Donnerstag, 6. August 2009

20.06.-15.07.2009 – Mt Barnett Roadhouse

Um auch ja nicht spaeter als angekuendigt an zu kommen, haben wir uns den Wecker schon auf 5Uhr morgens gestellt uns sind auch tatsaechlich um 6Uhr losgefahren. Sodass wir dann um 10:30Uhr endlich an Roadhouse ankamen und uns vorstellen konnten.


Die erste Aussage: “The Germans are here! The Germans are here!” Wir hatten die wohl doch etwas warten lassen, weil unser Auto immer wieder doch noch nicht fertig war.
Kurz mit dem Chef Charly geschnackt, war bald klar, dass wir erst am naechsten Tag anfangen wuerden und uns heute erstmal einwohnen, einziehen und nochmal an der Gorge entspannen sollten. Gesagt, getan.
Nachdem wir bestaunt haben, dass wir ein eigenes Zimmer mit richtigem Bett, Kuehlschrank und Schrank hatten,


die Wohnkontainer


unsere schon am ersten Abend liebevoll von den Bauarbeitern gestaltete Tuer


und unser Zimmerchen, hier allerdings schon etwas mehr eingelebt und vollgekramt :D

haben wir allerdings nur die noetigsten Sachen reingeworfen und uns dann gleich aufgemacht um die Gorge nochmal ohne kaputte Zehen zu erkunden. So genossen wir den Tag mit wandern und schwimmen und erkundeten auch den Flusslauf ueberhalb des Wasserfalls ein wenig.







Schon gespannt auf unsere Kollegen und alles, zog es uns aber doch schon am fruehen Nachmittag schon zurueck zum Roadhouse. Dort genossen wir dann erstmal eine schoene warme Dusche und stellten die erste Maschine Waesche an und zogen in unser neues behagliches Zuhause.
Am Abend genossen wir dann das von den Bauarbeitern angezuendete Feuer in der schoenen Feuertonne, die sehr liebevoll einige Boabbaeume und den Schriftzug Mt Barnett eingeritzt hatte.
Um das Ganze ein wenig uebersichtlicher zu gestalten stelle ich doch einfach mal die ganze Besatzung vor:


Von Links:

Christine, Kiwi, hat 4Tage nach uns angefangen und mit mir an der Kasse gearbeitet und gelegentlich an dem Campingplatz der Gorge ausgeholfen.

Tim, Australier, hat etwa 1,5 Wochen nach uns angefangen. Musste am Anfang ein paar mal den Tankwart spielen, weil unsere Zapfsaeulen kaputt waren und hat sonst draussen gearbeitet und zum Beispiel den Garten im Arbeiterwohnbereich angelegt.

Chrystel, Aboriginie aus der Community der das Roadhouse gehoert, hat eigentlich in der Schule gearbeitet und ist nur nachmittags oder in den Ferien in den Laden gekommen um auszuhelfen.

Colleen, Australierin, unsere Chefin, hauptsaechlich fuer verantwortlich fuer alles was im Laden laeuft

Cris, Australierin, fuehrt das Buero und loest die Probleme aller und ist wie man sieht immer am Telefon :D

Eric, Australier, erst zwei Wochen nach uns angekommen (auf Motorad), hauptsaechlich fuer Regale und Getraenke auffuellen im Laden zustaedig.

Charly, Australier, Coleens zweite Haelfte, ist nicht nur fuer alles zustaendig, was am Roadhouse draussen anfaellt, sondern auch noch fuer die Uebersicht und das Zusammenspiel von Roadhouse, der Station und der Gorge und macht die meisten Einkaufstouren in die Stadt.

Joe, Israeli, ist schon eine Woche vor uns angekommen und hat Regale aufgefuellt und draussen alles ordentlich gehalten, als wir ankamen und Fabian diesen Job fuer eine Weile uebernommen hat, ist er zum Koch und DJ geworden, war sehr lustig mal einen Menschen zu treffen, der doch noch deutlich mehr singt als ich.

Kyle, Canadier, mit Joe zusammen gereist und dem entsprechend auch schon eine Woche vor uns angekommen, hat mich an der Kasse und im Laden eingewiesen und ist dann als Christine dazugekommen ist nach draussen und in die Werkstatt verschwunden, wo er am Ende fast nur noch Reifen repariert hat.

Auf dem Bild fehlend:
Marc, Australier, schon seit langem da, ist fuer die Gorge und den campingplatz zustaendig, wo er auch wohnt. Erledigt gelegentlich Einkaufsfahrten in die Stadt oder hilft in der Kueche aus.

Ray, Ire, auch schon lange dabei, nur in Urlaub als wir ankamen und nach 1,5Wochen unserer Arbeitszeit wieder gekommen, hat die Aufgaben uebernommen, die Fabian bisdahin von Joe uebernommen hatte, also draussen Ordnung halten, drinnen Regale und Getraenke auffuellen und einiges mehr. Leider hat man ihn im Laden kaum gesehen, so dass wir Kassenmaedels das ganze Auffuellen mit erledigen mussten und sehr froh waren, als Eric den Job dann uebernommen hat.
Erstaunlicher Weiste hat er es immer geschafft zu verschwinden und so zu arbeiten, dass keiner eine Ahnung hat, was er eigentlich vollbringt und trotzdem noch viele andere (besonders hatte er Eric, Fabian und Tim auf dem Kieker) zu sagen, das sie zu langsam und nicht effektiv genug arbeiten. Als er dann auch noch bei seiner einen Einkaufstour in die Stadt wohl die LKW Klappe nicht wirklich zu gemacht hat und abgesehen von einigen teuren Ersatzreifen auch noch einige Kisten Bier verloren hat, hat er doch bei dem meisten von uns seine Symphatie verloren.

Und wir:
Wie ihr sicher schon ein bisschen rausgehoert habt, habe ich meine Arbeitszeit hauptsaechlich drinnen verbracht und Touristen abkassiert. Und wenn nicht ganz so viel zu tun war habe ich angefangen die Getraenke und Regale aufzufuellen und den Laden zu putzen.


Mein Arbeitsplatz, schon mit meiner Nachbesetzung ;)

Fabian dagegen hat am Anfang die Regale aufgefuellt und draussen, alles was mit dem Shop zu tun hat in Schuss gehalten und die Rasensprenger umgesetzt und ist spaeter dann als Ray wiedergekommen ist nach draussen verschwunden und durfte mit vielen Maschinen rumspielen. Hat Zaun gebaut, Rasen gelegt, den LKW repariert, mit dem Muelltruck die Muelltonnen ausgeleert, mit Kyle in der Werkstatt gearbeitet, Regale in die Kuehlcontainer gebaut und vieles mehr.


Der Mover


Beton machen und Zaeune bauen mit Kyle

So haben wir eigentlich jeden Tag von 6:30Uhr bis 17:30Uhr gearbeitet. Immer fleissig abgesehen von den Essenspasuen, wo wir uns dann in Joes Kueche einluden und uns von ihm was zaubern liessen oder und auch selbst bedient haben. Da gab es dann Leckereien wie Burger, Tuerkisch sandwich, normale, aber riesige Sandwiche, Pommes und Kartoffelwedges, Chicken Wings und Wing Dings, Pies und Cruizzer und was man nich noch alles mit Mikrowelle, Fritoese und viel Salat machen kann :D




Da wir nur fuer drei Wochen arbeiten konnten und so viel Geld wie moeglich mitnehmen wollten, haben wir keinen einzigen freien Tag genommen und nur zwei Tage einen Nachmittag frei gehabt. Einmal freiwillig um noch mit Joe und Kyle (die wohl so unsere besten Freunde dort waren) zum Fluss zu fahren und noch ein kleines Bad zu nehmen.



Und einmal unfreiwillig, weil der Strom ausgefallen war. Warum auch immer sponnen die Generatoren (unglaublich riesige Dinger, die die ganze Community, den Laden und einfach alles dort versorgen) und wir konnten ohne Strom keinen Sprit mehr verkaufen und mussten bei allem anderen im Laden rumlaufen und die Preise raussuchen und per Hand zusammenrechnen. Wenigstens fanden wir bald die Schluessel fuehr die Kassen, so dass wir wenigstens wieder Wechselgeld hatten. Da es so aber doch eher anstrengend war hat Coleen, dann um drei beschlossen den Laden doch lieber zu zu machen.

Abgesehen von diesen zwei freien Nachmittagen, wurde sich die Zeit mit einem kleinen Schwimmen am Campingground, direkt nach Feierabend, viel Gebastel in der Werkstatt und am Feuer mit den Bauarbeitern verbracht.


Joes Liebling, das alte Dirtbike, das liebevoll immeer wieder auseinander und wieder zusammen gebaut wurde und dann jeden Abend ein ganz klein bisschen besser lief...


Davon ab, haben uns Charly und Coleen und noch ein paar mal zum BBQ eingeladen








Und eine meiner Lieblingsbeschaeftigungen: die ganzen Hunde knuddeln und bespassen :D


Unsere kleine Jessi, die sofort sogar Fabians herz erobert hat, total suess und ein absoluter Fan von Wasser, so dass wir immer mit ihr gespielt haben, wenn wir irgendwas mit Wasser machen mussten. Die kleine dachte immer sie is der Boss und hat auch die grossen Hunde vertrieben und immer kleine Insekten oder imaginaere Feinde gejagt.


Leider ist sie als wir etwa 1,5 Wochen da waren gestorben.


Meine kleine Daisy. Sie war eigentlich ein Community Hund und damit total verrnachlaessigt und weil sie von den anderen hunden vertrieben wurde immer am Roadhouse. Da sie noch jung war hat Colleen irgendwann beschlossen sie aufzunehmen, zum Tierarzt zu bringen und aufzupaeppeln. Da sie allerdings nicht mit den anderen hunden im Garten leben konnte, da die sie nicht akzeptierten, war sie die ganze Zeit draussen und bei uns und war dadurch schon fast mein Hund. :D


Zoe, der kleine Welpe, den Budda, der eine der Bauarbeiter dabei hatte. Hat mich auf den ersten Blick erobert.


Sodass ich ihr nichemal meine Schuhe verbieten konnte


Meine beiden Lieblinge beim Spielen


und schon haben sie meinen dritten Liebling auch mit ins Spielen eingebunden :D


und ueberrannt...


Zu den “anderen Hunden”, die im Garten gehalten wurden gehoerten Snowball


und Pepper, auch die dicke Wurst genannt ;)
sehr geeignet zum reiten...



und auch die beiden hatten schnell rausgefunden, wie sie sogar Fabian zum spielen animieren konnten


und auch wie man es schafft mit in die Werkstatt genommen zu werden


Sehr begeistert haben mich auch die kleinen Kaetzchen, die Colleens Katze ca 1 Woche vor unserer Abreise bekommen hat


Am Ende unserer Arbeitszeit haben wir uns noch zwei Tage zelten mit Joe und Kyle, die sich extra freigenommen hatten gegoennt. Die Wege die zu diesm Platz fuehren sind nicht grade gut und fuer Touristen nicht frei gegeben, so dass wir voellig ungestoert unsere Ruhe geniessen konnten.
Wir haben an unserem letzten Arbeitstag ein bisschen frueher Schluss gemacht und haben unseren Rocky und den alten Range Rover (der eigentlich der Community gehoert, aber hauptsaechlich von Kyle und Joe gefahren wurde, da die ihr Auto hier verkauft hatten) beladen, mit Budda, einem der Bauarbeiter, eine Zeit vereinbart, ab wann er nach uns suchen kommen soll und sind dann in Begleitung von Eric und seinem Motorad leider erst losgekommen als es schon fast dunkel war. Dadurch wurde unsere Fahrt ein wenig zum Abenteuer, da wir im Dunkeln und im Staub der anderen eigentlich gar nichts mehr sehen konnten, sodass wir ein paar mal von der Strasse abgekommen und wirklich froh waren als wir endlich ankamen.
Schnell waren die Zelte am Strand des Hann Rivers aufgebaut und ein kleines Feuerchen angezuendet. Bei ordentlich Bier und Wein wurde dann nett geschnackt und wild disskutiert bis um halb eins (was fuer uns in Australien wirklich spaet ist) auch die letzten den Weg in ihre Bettchen fanden.



Bis auf den armen Eric, der am naechsten Tag wieder arbeiten musste und damit schon beim ersten Sonnenlicht wieder aufbrechen musste, schlifen wir alle ein bisschen aus und genossen in aller Ruhe und Gemuetlichkeit den Morgen.
Kyle warf gleich die Angel aus und fing auch tatsaechlich schon bald einen Fisch, den er aber grosszuegiger Weise wieder ins Wasser warf, weil er meinte, dass er wohl bald Eier legen wuerde.
Unter seiner Anleitung war ich dann auch tatsaechlich mein erstes mal Angeln und das wo ich Fisch so liebe! Wahrscheinlich habe ich deswegen nichts gefangen.


Nach einem netten Eiertoastfruehstueck wurde noch eine Runde das Schwingseil ausprobiert und von dem Baum, der ueber das Wasser gewachsen war gesprungen und geschwommen.


In der Naehe sollte es eine alte Diamantenmiene geben, die wir erkunden wollten, da wir uns aber nicht sicher waren welcher Weg der richtige ist, haben wir uns aufgemacht als erstes den zu erforschen, der am naechsten an unserem Lager gelegen war. Er fuehrte uns durch ein paar sandige Stellen und auch ueber einige Fluesse, bis wir beschlossen umzuqueren, weil die Strecke nur noch aus Sand bestand und wie wir rausfanden auch nicht zur Miene sonder nur wieder zum Fluss etwa auf der anderen Seite von unserem Lager fuerhte.



einmal mussten wir unseren Rocky rueckswaerts aus dem Sand retten, weil wir nicht mir genug Schwung losgefahren und dann stecken geblieben sind...

Auf dem Rueckweg beschlossen die Jungs noch ein wenig in dem einen trockenen Flussbett entlang zu fahren. Kaum waren wir ein paar Meter gefahren hatten wir schon gestoppt, weil wir mit unserer Dachbox zu hoch waren, um unter einigen Aesten durchzupassen, die wohl in der letzten Wetsaeson in den Baeumen haengen geblieben waren und jetzt ueber dem Flussbett hingen. Die beiden Jungs dagegen ware ein Stueckchen weiter gekommen und dort aber auch gleich in einer uebrig gebliebenen Wasserfuetze im Sand stecken geblieben. Da mit Schieben und Buddeln nicht viel zu machen war, sollten wir sie ueber eine Kette rueckwerts rausziehen. Also hoben wir die Aeste die uns im Weg waren aus den Baeumen, so dass wir nahe genug ranfahren konnten und ketteten die Autos zusammen. Schon zu sehen war, dass ein dicker Ast im Weg hing und das Dach des Range Rovers gefaehrden wuerde, das war den Jungs allerdings egal! Also legten wir los und mit gemeinsamer Kraft war es auch klein Problem den Range Rover aus dem Sand zu ziehen. Die Reise endete allerdings schnell an besagtem Ast, der das Dach nicht nur ankrattzte, sondern ordentlich einschlug und das Auto damit festhielt.




An dem Punkt haben wir angefangen die Luft von den Reifen zu lassen, was wir gleich am Anfang haetten machen sollen und ploetzlich konnte der Rover mit ein bisschen Schieben problemlos vorfahren und dann an dem Ast vorbei rueckwaerts aus dem Schlamassel rausfahren.
Danach stand nur noch das wieder Aufpumpen der Reifen an, was mit unseren schlechten Kompressoren recht lange dauerte und damit wohl auch das anfaengliche Argument gegen das Luftablassen gewesen war.
Nach diesem Abenteuer beschlossen wir dann doch uns die zweite moegliche Strecke zur Miene fuer den naechsten Tag aufzuheben und fuhren zurueck zum Lager. Dort verbrachten wir den Tag dann wieder gemuetlich mit Baden, Fischen, Lesen und einfach nur rumliegen.
Kurz vor'm Dunkelwerden kam dann auch noch Eric wieder vorbei.
Der hat sich dann auch erst mit ein paar Saltos von der Seilschaukel ins Wasser erfrischt und dann mit den beiden Jungs die Angel ausgeworfen.



Joe hat auch tatsaechlich einen Fisch gefangen, der dann allerdings als Koeder fuer das weitere Angeln in Stuecke geschnitten wurde.


Stolzer Angler


das arme Tier hat sich genau am Auge aufgespiesst


Professionell getoetet!
Trotzdem hat der Fisch noch immer versucht zu atmen und mit dem Mund zu schnappen als der Kopf schon vom Rest abgeschnitten war. Sehr lustig! Diesem wurde noch von einem von Eric gefangenen Frosch gesellschaft geleistet. Doch trotz dieser tollen Koeder wollte nichts mehr beissen.
Also mussten wir uns doch mit Pasta zum Abendbrot begnuegen, was uns beiden ja auch eh lieber war ;)
Trotz nettem Geschnacke ging es doch ehr frueh ins Bett, was fuer den armen Eric, der am naechsten Morgen ja wieder frueh raus und zur Arbeit musste wohl auch besser war. Er musste sich morgens doch mit etwas Kaffee auf die Beine helfen.
Als wir dann alle ausgeschlafen hatten, trafen wir uns wieder zu einem kleinen Eiertoastfruehstueck und Fabian und ich sind noch ein wenig flussaufwaerts zu einer grossen Gorge mit einem kleinen Wasserfall gelaufen, wo wir uns auch ein kleines Bad goennten um uns abzukuehlen und die Fliegen fuer eine Weile loszuwerden.



Kaum waren wir wieder am Lager angekommen, wurde schnell beschlossen einzupacken und damit den Fliegen zu entkommen. Noch ein letztes Bad und schon gings los.


Uns war noch ein Versuch uebrig geblieben die Miene zu finden, also auf ins Abenteuer. Leider wurde unsere Abenteuerlust bald gebremst. Die Strasse war so schlecht, dass wir uns lieber auf den Rueckweg begeben haben. Nichts mit Abenteuern!

Wieder “zu hause” angekommen erfuhren wir dann, dass das geplante Mustern der Rinder vorverlegt wurde und dass daher etwa 2h spaeter die ersten aufgebrochen waeren uns zu suchen, damit wir nicht von den Rindern ueberrannt werden.
Wirklich schade, dass man das spektakel nicht wirklich beobachten kann. Is glaub ich shcon beeindruckend, wenn die Rinder da mit den Hubschraubern zusammengetrieben werden!

Die restliche Zeit des Tages nutzten wir fleissig um unser Auto einmal aus und wieder ein zu raeumen und damit fuer die Reise fertig zu machen, nochmal die Waschmaschine anzuwerfen und so weiter.
Am naechsten Morgen wurde noch einmal der Komfort des bettes genossen, bevor wir dann die letzten Sachen einpackten und es gegen Mittag dann doch schafften und noch einen letzten Milchshake zu holen und uns zu verabschieden.




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