In Port Hedland angekommen haben wir erstmal wieder unsere Vorraete aufgefuellt und uns die Stadt ein bissel angeschaut. Dann haben wir uns an den Strand aufgemacht und den Kite aufgebaut. So haben Yohan und ich abwechselnd unter Fabians Anleitung mit dem eigentlich zu wenigen Wind gekaempft

Typisch fuer den Tag, der Drachen auf dem Wasser
Spaeter kam uns unsere alte Mitfahrerin Helene am Strand besuchen (Sie war mit uns von Adelaide bis Alice Springs gefahren). Sie hatte unser Auto per Zufall gesehen und uns geschrieben ob wir in der Stadt waeren. Schoener Zufall :D
Nachdem wir eigentlich den ganzen Tag am Strand verbracht hatten fuhren wir mit Helene auf den Campingplatz. Helene die hier Arbeit gefunden hatte und auf dem Campingplatz wohnte, verriet uns, dass man auch problemlos mal eine Nacht umsonst dort schlafen koennte, was wir dann auch gleich ausprobiert haben.
Dort haben wir an unseren Rocky noch ein paar huebsche Lichter angebaut, so dass er jetzt vorne drei dicke Leuchten hatte und wir, wenn wir doch mal im dunkeln fahren mussten, die Kaengerus auch ordentlich sehen koennen.
Ausserhalb der Stadt konnte man die grossen bis zu 6km lange Zuege der Minengesellschaft zuschauen, wie sie in die Stadt fuhren, also machten wir dort extra einen Stop zur angeblichen Ankunftszeit, aber irgendwie hat das nicht geklappt, als wenn der Zug ausgefallen waere oder wir die falsche Uhrzeit gehabt haetten. Sehr bloed. Dafuer konnten wir uns die grossen Salzberge der Salzzfabrik anschaun.

Anschliessend fuehrte unser Weg uns an den beruehmten 80Mile Beach, der wirklich unendlich lang schien und echt beeindruckend war. So genossen wir das Ganze mit Aktivitaeten wie Fruehstuecken, Muschelsammeln und einfach nur Spazieren gehen.




Spaeter wagte sich Fabian auch wieder an das Kiten. Er konnte auch eine ordentliche Runde fahren, doch als Yohan und ich es probierten, war der Wind schon wieder so abgeschwaecht, dass es nur frustrierend war.

Also noch schnell eine Dusche abgestaubt und lieber weiter.
Da wir doch einige Zeit am Strand vertroedelt hatten, fuhren wir nicht mehr bis Broome rein sondern nur bis zu einer Restarea und nutzten das restliche Tageslicht noch fuer eine Runde Killerbunnies und um das Essen mal im Hellen zuzubereiten ;)
Am naechsten Tag in Broome angekommen sind wir als erstes in die Touriinfo gegangen und darueber nachgedacht wie wir am besten Arbeit finden koennen. Nach den wir gefruehstueckt hatten haben wir uns dann aufgemacht, die Arbeitsargenturen abgeklappert und alle Nummern von Pearlfarmen und aehnlichem abgeklappert. Allerdings alles mit der gleichen Aussage: Hier gibts nichts im Moment! Tja, die Weltfinanzkrise war wohl nicht grade foerderlich fuer die Perlenintustrie.
Hier trafen wir noch Basti und Anne wieder, die wir im Karijini National Park kennengelernt hatten. Die beiden waren schon seit ein paar Tagen in der Stadt und hatten auch noch jedes Restaurante und jede laden abgeklappert und nach Arbeit gefragt und sind zu dem gleichen Ergebnis gekommen wie wir. Nichts zu holen.
Also haben wir am Ende des abweisungsreichen Tages ein leckeres BBQ und ein bisschen Bier uns Sekt gegoennt. An der Picnicstelle am Town Beach, die wir und fuer unser Grillen ausgeguckt hatten, trafen wir dann Nico (deutsch) und Marcel (finnisch), mit denen wir dann einen lustigen Abend verbrachten.

Geschlafen haben wir auf dem Campingplatz gleich neben der Piknikstelle. Allerdings auch nicht ganz offiziell...
Zum Glueck konnten wir unsere Franzosen davon abhalten (um halb zwoelf nachts) ihre Luftmatratze mit der unglaublcih lauten elektrischen Luftpumpe aufzupumpen. Das war ein Theater :D
Den naechsten Morgen haben wir wieder am Town Beach verbracht. Waehrend Fabian hauptsaechlich ausgenuechtert ist, habe ich mich durch ein paar Touriprospekte durchgearbeitet und versucht meine Unibewerbungen fertig zu machen. Leider haben mir noch ein paar Daten gefehlt, so dass ich glaubcih keine einzige Bewerbung abschicken konnte..
Da wir die Idee von Arbeit dann doch etwas abgeschrieben hatten, goennten wir uns ein bisschen Sightseeing.
Da die Gegend fuer ihren grossen Tiedenhub bekannt war (ca. 6m in Broome) schauten wir uns die 'Creatures of the Giant Tide Gallery' an in der doch recht interessante kleine Tierchen gezeigt wurden. Heuptsaechlich waren es Schnecken, die ein recht unspektakulaeres haeuschen hatten, aber selbst sehr bunt waren.
Danach ging unsere kleine Tour in die Chinatown wo wir uns einige 'normale' Gallerien und einige Perlenlaeden angeschaut haben.
Danach zog es uns zum Gautaume Point, dem suedlichem Zipfel des beruehmten Cable Beaches. Hier gab es schoene Klippen, einen Leuchtturm und nette Aussicht.



Was wir dagegen nicht finden konnten war dar Anastassias Pool, den ein frueherer Leuchtturwaerter fuer seine artritisgeplagte Frau gebaut hat und den man eigenltich auch bestaunen koennen sollte. Leider auch verpasst haben wir die drei Dinosaurierfussstapfen, die dort zu sehen sind, allerdings nur bei ganz niedriger Ebbe, die wir leider nicht hatten.
So sollen sie wohl in etwa aussehen:

Genauso verpasst haben wir den 'Staircase to the moon' Effekt, der nur bei Vollmond zu sehenist. Dort soll die Lichtspieglung des Mondes auf dem Wasser wie eine Treppe zum Mond aussehen. Fuer diese beiden events haetten wir eine Woche warten muessen (deswegen wollten wir eigentlich so lange arbeiten), doch so ganz ohne Arbeit war uns das dann doch zu lang.
Nachdem wir uns den Suedsipfel ausgiebig angeschaut hatten mussten wir uns natuerlich auch noch den eigentlichen Cable Beach anschaun. Sehr nett und definitif schoen fuer einen Sonnenuntergangsspaziergang...
Spaeter sind wir wieder zum Town Beach gefahren, wo wir den Abend wieder mit Nico, Marcel und diesmal zusaetzlich ihrer Freundin Immy (halb australisch/halb neuseelaendisch) verbrracht haben. Wir haben ihnen versucht Killer Bunnies zu zeigen, sind aber doch bald auf andere einnfachere Spiele umgeschlagen. Und haben den Abend so mit viel Spass und lustigen Rasensprenklerlaeufen fuer die Verlierer verbracht.
Diesmal besser vorbereitet haben wir die Luftmatratze noch am Strand aufgepumpt und haben sie dann vollaufgelasen auf den Dach des Autos mitgenommen.
Um meine Bewerbungen fertig zu kriegen bevor wir Broome wieder verlassen und keinen Empfang mehr haben (was dann ja auch gleich fuer fast zwei Wochen so sein wuerde) rief ich noch zu Hause an, um meine Mama zu beauftragen mir die Daten rauszuzuchen. Endlich alles zusammen fing ich auch gleich an mich zu bewerben, bis mir nachts um zwei doch die Augen immer wieder zugefallen sind und ich das Ganze dann doch auf den naechsten Tag verschieben musste.
Gesagt, getan! So konnte ich endlich alle Bewerbungen fertig machen, waehrend die Jungs unsere Dachbox neu gepackt und unser Auto reisestartklar gemacht haben.
Noch ein grosser Einkauf und schon gehts ab Richtung Kimberlys
Typisch fuer den Tag, der Drachen auf dem Wasser
Spaeter kam uns unsere alte Mitfahrerin Helene am Strand besuchen (Sie war mit uns von Adelaide bis Alice Springs gefahren). Sie hatte unser Auto per Zufall gesehen und uns geschrieben ob wir in der Stadt waeren. Schoener Zufall :D
Nachdem wir eigentlich den ganzen Tag am Strand verbracht hatten fuhren wir mit Helene auf den Campingplatz. Helene die hier Arbeit gefunden hatte und auf dem Campingplatz wohnte, verriet uns, dass man auch problemlos mal eine Nacht umsonst dort schlafen koennte, was wir dann auch gleich ausprobiert haben.
Dort haben wir an unseren Rocky noch ein paar huebsche Lichter angebaut, so dass er jetzt vorne drei dicke Leuchten hatte und wir, wenn wir doch mal im dunkeln fahren mussten, die Kaengerus auch ordentlich sehen koennen.
Ausserhalb der Stadt konnte man die grossen bis zu 6km lange Zuege der Minengesellschaft zuschauen, wie sie in die Stadt fuhren, also machten wir dort extra einen Stop zur angeblichen Ankunftszeit, aber irgendwie hat das nicht geklappt, als wenn der Zug ausgefallen waere oder wir die falsche Uhrzeit gehabt haetten. Sehr bloed. Dafuer konnten wir uns die grossen Salzberge der Salzzfabrik anschaun.
Anschliessend fuehrte unser Weg uns an den beruehmten 80Mile Beach, der wirklich unendlich lang schien und echt beeindruckend war. So genossen wir das Ganze mit Aktivitaeten wie Fruehstuecken, Muschelsammeln und einfach nur Spazieren gehen.




Spaeter wagte sich Fabian auch wieder an das Kiten. Er konnte auch eine ordentliche Runde fahren, doch als Yohan und ich es probierten, war der Wind schon wieder so abgeschwaecht, dass es nur frustrierend war.

Also noch schnell eine Dusche abgestaubt und lieber weiter.
Da wir doch einige Zeit am Strand vertroedelt hatten, fuhren wir nicht mehr bis Broome rein sondern nur bis zu einer Restarea und nutzten das restliche Tageslicht noch fuer eine Runde Killerbunnies und um das Essen mal im Hellen zuzubereiten ;)
Am naechsten Tag in Broome angekommen sind wir als erstes in die Touriinfo gegangen und darueber nachgedacht wie wir am besten Arbeit finden koennen. Nach den wir gefruehstueckt hatten haben wir uns dann aufgemacht, die Arbeitsargenturen abgeklappert und alle Nummern von Pearlfarmen und aehnlichem abgeklappert. Allerdings alles mit der gleichen Aussage: Hier gibts nichts im Moment! Tja, die Weltfinanzkrise war wohl nicht grade foerderlich fuer die Perlenintustrie.
Hier trafen wir noch Basti und Anne wieder, die wir im Karijini National Park kennengelernt hatten. Die beiden waren schon seit ein paar Tagen in der Stadt und hatten auch noch jedes Restaurante und jede laden abgeklappert und nach Arbeit gefragt und sind zu dem gleichen Ergebnis gekommen wie wir. Nichts zu holen.
Also haben wir am Ende des abweisungsreichen Tages ein leckeres BBQ und ein bisschen Bier uns Sekt gegoennt. An der Picnicstelle am Town Beach, die wir und fuer unser Grillen ausgeguckt hatten, trafen wir dann Nico (deutsch) und Marcel (finnisch), mit denen wir dann einen lustigen Abend verbrachten.
Geschlafen haben wir auf dem Campingplatz gleich neben der Piknikstelle. Allerdings auch nicht ganz offiziell...
Zum Glueck konnten wir unsere Franzosen davon abhalten (um halb zwoelf nachts) ihre Luftmatratze mit der unglaublcih lauten elektrischen Luftpumpe aufzupumpen. Das war ein Theater :D
Den naechsten Morgen haben wir wieder am Town Beach verbracht. Waehrend Fabian hauptsaechlich ausgenuechtert ist, habe ich mich durch ein paar Touriprospekte durchgearbeitet und versucht meine Unibewerbungen fertig zu machen. Leider haben mir noch ein paar Daten gefehlt, so dass ich glaubcih keine einzige Bewerbung abschicken konnte..
Da wir die Idee von Arbeit dann doch etwas abgeschrieben hatten, goennten wir uns ein bisschen Sightseeing.
Da die Gegend fuer ihren grossen Tiedenhub bekannt war (ca. 6m in Broome) schauten wir uns die 'Creatures of the Giant Tide Gallery' an in der doch recht interessante kleine Tierchen gezeigt wurden. Heuptsaechlich waren es Schnecken, die ein recht unspektakulaeres haeuschen hatten, aber selbst sehr bunt waren.
Danach ging unsere kleine Tour in die Chinatown wo wir uns einige 'normale' Gallerien und einige Perlenlaeden angeschaut haben.
Danach zog es uns zum Gautaume Point, dem suedlichem Zipfel des beruehmten Cable Beaches. Hier gab es schoene Klippen, einen Leuchtturm und nette Aussicht.


Was wir dagegen nicht finden konnten war dar Anastassias Pool, den ein frueherer Leuchtturwaerter fuer seine artritisgeplagte Frau gebaut hat und den man eigenltich auch bestaunen koennen sollte. Leider auch verpasst haben wir die drei Dinosaurierfussstapfen, die dort zu sehen sind, allerdings nur bei ganz niedriger Ebbe, die wir leider nicht hatten.
So sollen sie wohl in etwa aussehen:
Genauso verpasst haben wir den 'Staircase to the moon' Effekt, der nur bei Vollmond zu sehenist. Dort soll die Lichtspieglung des Mondes auf dem Wasser wie eine Treppe zum Mond aussehen. Fuer diese beiden events haetten wir eine Woche warten muessen (deswegen wollten wir eigentlich so lange arbeiten), doch so ganz ohne Arbeit war uns das dann doch zu lang.
Nachdem wir uns den Suedsipfel ausgiebig angeschaut hatten mussten wir uns natuerlich auch noch den eigentlichen Cable Beach anschaun. Sehr nett und definitif schoen fuer einen Sonnenuntergangsspaziergang...
Spaeter sind wir wieder zum Town Beach gefahren, wo wir den Abend wieder mit Nico, Marcel und diesmal zusaetzlich ihrer Freundin Immy (halb australisch/halb neuseelaendisch) verbrracht haben. Wir haben ihnen versucht Killer Bunnies zu zeigen, sind aber doch bald auf andere einnfachere Spiele umgeschlagen. Und haben den Abend so mit viel Spass und lustigen Rasensprenklerlaeufen fuer die Verlierer verbracht.
Diesmal besser vorbereitet haben wir die Luftmatratze noch am Strand aufgepumpt und haben sie dann vollaufgelasen auf den Dach des Autos mitgenommen.
Um meine Bewerbungen fertig zu kriegen bevor wir Broome wieder verlassen und keinen Empfang mehr haben (was dann ja auch gleich fuer fast zwei Wochen so sein wuerde) rief ich noch zu Hause an, um meine Mama zu beauftragen mir die Daten rauszuzuchen. Endlich alles zusammen fing ich auch gleich an mich zu bewerben, bis mir nachts um zwei doch die Augen immer wieder zugefallen sind und ich das Ganze dann doch auf den naechsten Tag verschieben musste.
Gesagt, getan! So konnte ich endlich alle Bewerbungen fertig machen, waehrend die Jungs unsere Dachbox neu gepackt und unser Auto reisestartklar gemacht haben.
Noch ein grosser Einkauf und schon gehts ab Richtung Kimberlys














































