Montag, 31. August 2009

16.-17.08.2009 – Beach Time (Mission und Kurrimine Beach)

Schoen ausschlafen und dann ganz gemuetlich zum Kurrimine Beach weiterfahren, um dort gemuetlich den ganzen Tag am Strand und im Park in unseren Haengemattenstuehlen, mit lesen, schlafen und spielen vertroedeln.


Bei so viel Enstpannung schafften wir es abends grade noch bis zur naechsten Restarea, wo wir alles aufgebaut und lecker gegessen, bevor wir noch eine kleine Spazierfahrt zur Telefonzelle gemacht haben, weil sich doch alle mal wieder zu Hause melden wollten.
Ein neuer Tag, ein neuer Strand. Heute verschlug es uns an den Mission Beach, nach kurzem Entspannen in der Sonne,


fuhren wir zur Touriinfo, wo es ein Tropic Fruit Tasting gab, wo die tropischen Fruechte vorgestellt wurden, die hier im Norden Queensland angebaut werden. Dort hat man immer ein paar Informationen ueber die Fruechte und natuerlich auch ein Stueck zum Probieren bekommen.
Was wir als erstes probiert haben ist die Black Sapote, auch Schokoladenpuddingfrucht genannt, weil sie angeblich ein ganz kleines Bisschen wie Schokopudding schmeckt. Ich bin sehr froh, dass unser Schokopudding nicht so schmeckt. Es war naemlich eigentlich nur suess, aber nicht schokoladig, nur der Pudding hat gestimmt!
Aber die Konsistenz der Frucht war sehr interessant, sehr weich und creamig, nur noch uebertroffen von der kleineren Verwandten, der Yellow Sapote, die allerdings dafuer echt unausstehlich suess war.


Kritisches Schnuppern...


Soursop: sehr matschig, aber lecker zitronig


Sapodilla: mit interessanter kernig-kremiger Konsistenz :D


Abiu: mmhh, lecker schleimig...


Starapple: huebsche Farbe, aber boese suess


unser Favorit: Pummelo


und die erste Frucht, die ich auch in Deutschland schonmal gesehen habe, eine Starfruit.

Sehr interessant. Eigentlich alle Fruechte sind extram suess und schleimig, aber meist auch lecker, auch wenn wir wohl alle keine grossen Fans davon geworden sind.
Noch eine Runde an den Strand und schwimmen,


bevor wir uns von den tropischen Fruechten inspiriert auf den Weg gemacht haben und uns die Murdering Point Winery angeschaut haben. Diese Winzerei produziert ihren Wein naemlich nicht aus Trauben, sondern aus den verschiedenen tropischen Fruechten. So haben wir Lychiwein, Pfirsichwein, Ananasport und vieles mehr probiert und konnten auch noch einen kleinen Blick in die Produktion werfen.


Da es uns die letzte Nacht so gefallen hatte, landeten wir wieder auf der gleichen Restarea, wo wir gleich schon wieder anfingen Killer Bunnies zu spielen. Als es dann dunkel wurde mussten wir uns mit einer sehr ausgekluegelten Konstruktion behelfen. Wir haben die Zeltstangen ueber den Tisch gespannt und an den Baenken festgeschnuert und die Lampe darangehaengt. Sehr abenteuerlich!


Im Laufe des Abends haben wir noch Nadja und Christoph kennen gelernt, wieder zwei Deutsche, die auf einer kleinen Weltrundreise unterwegs waren. So wurde noch lange in den Abend hinein gespielt, gekocht und geschnackt.

14.-15.08.2009 - Tablelands

Erstmal schoen ausschlafen und den Schatten unserer Restarea geniessen...
Nachdem wir uns ganz gemuetlich aus unseren Laken geschaelt hatten, fuhren wir langsam in die Stadt, um uns mit Jan zu treffen, unsere Autoanzeige auszudrucken, Elisa mitzugeben, dass sie sie in Brisbane aufhaengt, einzukaufen und (um halb drei) zu fruehstuecken.
Als aller Krams erledigt war konnten wir Cairns endlich und diesmal auch endgueltig verlassen.
Ab in Richtung Tablelands, die fuer ihre Kraterseen, Wasserfaelle und Regenwalslandschaft bekannt sind. Dort fuhren wir auf den Dunbella Forest Drive, der den groessten der Kraterseen, den Tinaroo Lake umkreist.
Dort schauten wir uns den Cathedral Fig Tree an. Fig Trees, setzten sich als kleine Saemlinge auf anderen Baeumen fest uns wachsen dann hauptsaechlich von oben nach unten um die Erde mit ihren Wurzeln zu erreichen, bevor sie ihren Wirtsbaum getoetet haben. Fiess aber sehr schoen und beeindruckend...


Nach einem kurzen Stop am Wasser


suchten wir uns ein Nachquatier und landeten an einer ganz komischen Kombination aus oeffentlicher Restarea und privater Scheune. Zur Strasse hin, war ein kleines Toilettenhaeuschen, Baenke und Tische und Feuerstellen auf frisch gemaehtem Rasen zu sehen, gradezu einladend fuer alle mueden Reisenden, bis auf das verschlossene Tor...
Als wir dann neben dem Grundstueck in einen kleinen Feldweg fuhren um einen unauffaelligeren Schlafplatz zu finden, sahen wir dass auf der anderen Seite, wo eine entweder nicht ganz fertige oder schon halb verfallende Scheune stand, ein offenes Tor war. So war schnell unser Plan gemacht und wir verschwanden hinter der Scheune und hatten darin sogar eine kleine Anrichte, die wohl mal eine Werkbank war, auf der wir unsere Wraps zusammenbasteln konnten.


Trotz eisiger Temperaturen, standen wir frueh auf und vollendeten unsere Runde um den See, mit ein paar Stops am Ufer,



einer kleinen Wanderung auf den Platapus (Schnabeltier) Rock Lootout, von dem man rein gar nichts als ein paar Baeume um einen rum gesehen hat


sich aber gut verstecken konnte

und dem Tinaroo Damm .


Nach dem wir in Atherton, der einen grossen Stadt in den Tablelands, einige Dinge erledigt hatten, ging es fuer uns weiter auf den Waterfall Circuit. Eine Rundstrasse die an dem Millaa Millaa Falls,



Ziellie Falls



und Ellinjaa Falls entlang fuehrt.
Am letzten Wasserfall waren wir dann auch noch im eiskalten Wasser schwimmen.


Ein Stop am Curtain Fig Tree, der dadurch entstanden ist, dass der Wirtsbaum einfach umgekippt und an einem anderen Baum haengen geblieben ist. Dadurch hat sich der Fig Tree auf ganzer Laenge seine Wurzeln trotz Schieflage des Wirtsbaumes, grade nach unten gestreckt und sieht nun, wie der Name schon sagt, wie ein Vorhang aus Wurzeln aus...



Ueber eine furchtbar kurvige Strasse fuhren wir zu den Milstream Falls, welche die weitesten Wasserfaelle Queenslands sind. Etwas durchgeschuettelt angekommen, mussten wir feststellen, dass auch dieser Wasserfall mal wieder ehr eine Wetsseasonatraktion sind.


Nach weiteren vielen Kurven kamen wir an unserem Tagesziel einer Restarea bei Innisfail an. Dort genossen wir die letzten Sonnenstrahlen und die wirklich gute und auch noch guenstige Imbisbude mit richtig leckeren Pommes...


Und mal wieder schlagen die Killer Bunnies zu ;)
Karo in ihrer schoenen neuen pinken Jogginghose, die sie heute erst in Atherton im OP-Shop erstanden hatte


12.-13.08.2009 – Cairns (Bungy und Reef)

Bereits als wir morgens aufgewacht sind, dachten wir sofort daran was uns heute noch erwartet.
Ein Bungyspung aus 50 Metern Hoehe. Meine Maedels wussten nich ob sie sich freuen oder fuerchten sollten.
Aber bevor es soweit war, lagen auf unseren Weg noch ein paar Wasserfaelle. Zum einen die Elmerade Creek Falls, die mich ein wenig entaeuschten. Aber so is das wenn man sich schon 20 oder mehr Wasserfaelle angeschaut hat.
Der naechste Stop war in Kuranda einen kleinen Touridorf. Wir sind nur schnell durchgefahren sind, um zu den Barren Falls zu kommen. Ueber einen schoenen Boardwalk ging es durch den Regenwald zum Lookout.


Allerdings floss nicht so viel Wasser wie gedacht, da das meiste Wasser unterirdisch zum Wasserkraftwerk gefuehrt wird. Und die Wet Season schon ein bissl her war.
War aber trotzdem sehr beeindruckend.
Jetzt war es nicht mehr weit bis zum Bungy und die Aufregung stieg weiter.
Angekommen wurde erstmal ein Vorher-Foto gemacht.


Schnell waren die Tickets geloest.


Und wir machten uns an den Aufstieg des Towers


Von oben hatte man eine wunderschoene Ausicht


Wenn man dann allerdings nach unten geguckt hat, wurde einen schon ganz anders.


Wir fragten uns wieso wir so bescheuert sind da Kopfueber 50m runterzuspringen.
Fuckin scary...
Ich war dann auch als erstes dran mit springen


Ich kann gar nich beschreiben wie es sich angefuehlt hat, es war einfach nur der Wahnsinn. Musste mich glaub ich noch nie so sehr ueberwinden wie als ich da oben an der Kante stand.
Das Video vom Sprung gibt es dann in Deutschland bei ner schoenen kalten Flasche Bier.
Nachdem wir alle einzeln gesprungen sind, entschieden Doro und ich uns noch einen Tandemsprung zu machen.


Auch beim zweiten Sprung war es nicht wirklich einfacher zu springen...
Am Ende noch das obligatorische Ueberlebensfoto


Abends machten wir noch ein leckeres BBQ auf dem Campingplatz und gingen zeitig ins Bett, damit wir fuer den naechsten Tag fit sind.
Am naechsten Morgen brachte uns Jan dann zum Hafen, wo es dann fuer uns auf die Tour Richtung Great Barrier Reef ging.
Gleich am Anfang wurden wir entaeuscht, statt wie versprochen 30-40 Leute waren 77 Leute an Board und man sass doch sehr beengt. Nach 2 Stunden Fahrt sind wir dann auch am ersten Schnorchel bzw. Scuba Diving Spot angekommen. Schnell wurden wir mit Flossen, Brille und dem restlichen Tauchgeroedel ausgestattet. Immer zu zweit mit einem Tauchlehrer ging es dann in die Fluten. Nachdem man sich an das Unterwasseratmen gewoehnt hat ging es haendchen haltend das Riff erkunden.




Schnell war der Tauchgang auch schon wieder vorbei und ich war sehr entaeuscht, dass wir nur 3,5 Meter tief getaucht sind und nich wie von der Reiseagentur versprochen 12 Meter. Einen zweiten Tauchgang gegen Aufpreis lehnten wir dann dankend ab.
Letztendlich hat man beim Schnorcheln mehr gesehen als beim Tauchen und man konnte vor allen alleine bestimmen wohin es geht.




Sehr gut hat uns die Verpflegung an Board gefallen. Es gab wirklich ein sehr leckeres Buffett.
Nachdem wir auch den zweiten Spot beschnorchelt hatten ging es auch schon wieder Richtung Cairns. Auf unserer Rueckfahrt konnten wir noch ein paar Wale bewundern. Einfach beeindruckend die Groesse dieser Tiere.
Wieder in Cairns angekommen fuhren wir noch zu Peter Pans unserer Reiseagentur um uns zu beschweren. Hat leider mal gar nichts gebracht. Haben ein paar Gutscheine fuer freies Abendessen bekommen, wobei es sich um eine winzige Schuessel Spaghetti handelte.
Ich hatte die Schnauze voll und hab im Auto ein paar Kannen Pils getrunken, waehrend sich die Maedels nochmal anstellten um eine weitere Portion von diesem grosszuegigen Mahl zu geniessen.
Die Nacht verbrachten wir auf einer Restarea mitten im Wald weit weg von aller Touriabzocke.

09.-11.08.2009 – Ab in den Norden (bis Cooktown)

Schoen vom Schatten der ganzen Baeume und Buesche vor der Sonne geschuetzt konnten wir gemuetlich lange ausschlafen ohne in Zelt ud Auto gebraten zu werden und dann ganz gemuetlich zusammen packen, zurueck in die Stadt fahren, einkaufen und so weiter und dann mal wieder nett an der Eslpannade fruehstuecken.


Und schon hiess es: 'On the Road again!' oder fuer Karo ueberhaupt ersmal on the Road ;)
Bevor wir in suedlicher Richtung unserem Endziel Sydney zustreben, wollten wir noch einmal in den Norden bis hoch nach Cooktown fahren, wo uns Regenwald und weisse Straende erwarteten. Gerne waeren wir noch weiter noch Norden in die Cape York Halbinsel gefahren, wo es viele 4WD-Trecks und nicht so viele Touristen gibt, aber leider hatten wir keine Zeit dafuer.
Am Wangetti Beach machten wir unseren ersten Schwimmstop. Endlich wieder mal im Meer baden! Ein bisschen Volleyball, ein bisschen im Schatten relaxen und schon fuehlt man sich wie ein neuer Mensch ;)


Sehr begeistert haben uns auch die Warnschilder



Per Zufall hielten wir am Rex Lookout, wo einige Hangglider und Paraglider von den Klippen sprangen um spaeter auf dem Strand zu landen. Sehr cool.




Danach schauten wir uns noch einen Lookout in Prot Douglas



und die Mossman Gorge an,




Tarzan
Unsere erste Begegnung mit Bushturkeys

bevor wir uns aufmachten in Wonga Beach eine Bleibe fuer die Nacht zu suchen.
Als Karo und ich zu einem Gutenmorgenbad zum Wasser schlenderten und die Warnschilder vor den Quallen sahen, entschieden wir uns doch die nette Frau mit dem Boot zu fragen, die genauso wie wir knietief im Wasser stand, wie gefahrlich es denn hier waere. Nach ihrer Antwort die in etwa aussagte: “Macht euch mal keine Sorgen um die Quallen, kuemmert euch lieber um die Haie und Krokodile!” Da sind wir dann ganz schnell wieder umgedreht und haben uns doch lieber fuer die Dusche entschieden. Vom naechsten der mit Boot ins Wasser kam, erfuhren wir dann auch gleich noch, dass grade erst vor ein/zwei Tagen ein riesiges Krokodil gesichtet wurde und wir uns schnell aus dem Wasser verziehen sollen.
Weiter gen Norden fuhrte uns unser Weg mit einer Faehre ueber den Daintree River


und an huebscher Landschaft vorbei



bevor wir endgueltig im Gebiet Cape Tribulation ankamen und uns den beruehmten Regenwald schon mal auf dem Jindalba Boardwalk erkundeten. Hier hatten wir das Glueck kaum in der Gegend angekommen gleich einen der bekannten, aber selten gesehenen Cassowarie-Voegel zu sehen. Von der Groesse her sind sie etwa so gross wie Emus, allerdings haben sie einen blauen Hoecker auf dem Kopf und einen rot-gelben Hals, womit sie sehr beeindruckend aussehen.





Danach trieb es uns an den schoenen Thornton Beach, wo wir es uns nach einem kleinen Spaziergang im kuehlen Schatten bequem machten.





Schon bald tieb es uns weiter und wir erkundeten auf dem Dubuji Boardwalk wieder den Regenwald und den direkt daran grenzenden Morray Baech, wo wir unsere alte Mitfahrerin Elisa wiedergetroffen, die auch fuer ein paar Tage in Cape Tribulation war.





Als wir uns dann auch noch Kulki (Regenwald) und Tribulation Beach anschauten, waren wir schon langsam gelangweilt, weil es doch alles das gleiche war und genervt, weil alles voller Touris war.


Deswegen verschwanden wir schnell auf dem als 4WD Strecke aus gewiesene Treck. Er stellte sich als eigentlich sehr gute ungetreete Sttrasse raus, die allerdings sehr fiese Steigungen hatte! Da hat unser Rocky ganz schoen geschnauft und auch ganz gut an den Bremsen gearbeitet.
So fuhren wir immer weiter nach Norden, genossen die Sicht auf den Regenwald und die Fluesse bis wir schliesslich wieder auf der befestigten Strasse ankamen und auch schon bald in Cooktown waren. Nachdem wir uns ein wenig in der Stadt umgesehen und einen schlafplatz fuer die Nacht gefunden hatten, spielten Fabian, Jan und ich eine Runde Bowls, waehrend Karo sich lieber zum lesen in den Park gelegt hat.
Bowls ist eigentlich seht aehnlich zu unserem Boules oder Bottcha. Sprich Ziel ist es sie grossen Kugeln so dicht wie moeglich an die kleine Kugel zu werfen. Unterschied ist, dass man auf einem grossen wirklich graden Feld spielt, die kleine Kugel einen festen Platz hat und vor allem die grossen Kugeln ein Gewicht auf einer Seite drinhaben, sodass sie nicht grade sondern im Bogen rollen. Sehr interessant. Am Anfang hat es und John, einer der Clubspieler ein wenig erklaert und immer mal wieder Kommenttare abgegeben, was wir falsch und richtig machen. So lange er und noch ein anderes clubpaerchen da waren und uns zugeschaut haben, war ich erstaunlich gut und habe Runde nach Runde gewonnen, aber kaum als sie gegangen waren und ich keinenen 'Fanclub' mehr hatte, hat isch das Blatt gewendet und ich habe nur noch verloren... :(




Als es dann schon dunkel wurde mussten wir uns doch von unserem Spiel trennen und aus der Stadt fahren um unser Nachtlager zu beziehen. Waehrend wir essen machten, wurden wir immer wieder von einerm kleinen Tierchen besucht, dass ein bisschen aussah wie eine uebergrosse Ratte, allerdings hatte es keinen Schwanz und sah eignetlich auch viel zu niedlich aus. Wir vermuten inzwischen dass es ein Bandikoot, ein kleines Beuteltier war.
Am naechsten Morgen verschlug es uns nocheinmal in die Stadt, um einzukaufen und zum Mount Cook zu fahren, den wir in morgendlicher Frische gleich noch erklommen haben.








Zurueck in der Stadt fragten wir noch nach einem sicheren Schwimmspot. Langsam hatten wir naemlich die Schnautze voll, von schoenen Stranenden, an denen man wegen der Krokos ja doch nich ins Wasser darf. Zum Glueck gab es auch ein paar Fluesse, deren Anschluss zum Meer durch einen Wasserfall oder was auch immer so unterbrochen war, dass man sich sicher sein konnte, dass keins der Tierchen dort hochgeschwommen war. So fuhren wir schnell zur Little Annan Gorge und sprangen in die Fluten. Da der Plan uns eine Ropeswing zu bauen und uns ins Wasser zu schwingen leider nich moeglich war, weil das Wasser am Ufer zu flach war, mussten wir uns andere Arbenteuer suchen und liessen uns mit dem Wasser vorsichtig die kleinen Stromschnellen hinunterspuelen, die zu dem anderen Ende unseres Parkplatzes fuehrten.



Noch ein Stop am Black Mountain N.P. Lookout. Dieser National Park besteht tatsaechlich einfach nur aus unglaublich grossen schwarzen Granitfelsen, um die sich allerdings allerlei sagen ranken. Angeblich sind nicht nur viele Leute, sonder auch schon ganze Herden von Pferden und Rindern darin verschwunnden und wurden nie wieder gesehen. Und mehrfach gesichtet wurde der Queensland Tiger, der von der Beschreibung her erstaunlcih einem schon vor 20 000 Jahren ausgestorbenen Marsupiel Loewen aehnelt.
Und so weiter und so fort...


Noch ein ein paar Lookouts vorbei fuehrte uns unser Weg bis auch die Restaerea in Mount Molly.


Da uns die eigentliche Restarea deutlich zu vollgestopft war, verkrochen wir uns ueber einen kleinen Sandweg auf einem kleinen Plaetzchen mitten im Gebuesch. Sehr idyllisch und angenehm einsam. Nur leider voll mit boesen kleinen piksiken Rankpflanzen, die mir die haben Beine aufgerissen haben.