Dienstag, 28. April 2009

20.-21.03.2009 - Bellarine Penisula

Vorstellung:

Um allen Verwirrungen vorzubeugen wollen wir euch als erstes die Begleiter unserer Reise von Melbourne bis aldelaide vorstellen, da wir doch zwei Ereignissreiche und schoene Wochen mit ihnen verbracht haben.


Von links: Elena, Lisa, Lea, Doro, Timo, Fabian, Chris

Entgegen unserer Plaene, die eine internationale Reisegruppe vorgesehen hatten, sind leider 6 von 7 Reisenden deutsch gewesen. Nur die arme Elena musste als einzige Spanierin gelegentlich unter unserer Englischsprechfaulheit leiden.


Nachdem wir unsere Formel 1 Erlebnisse abgeschlossen hatten konnten wir unsere neuen Mitfahrern einsammeln, das Auto packen (was etwas gedauert hat) und die erste Station unserer Reise antreten. Also fuhren wir auf die Bellarine Penisula, wo wir den ersten Tag zu viert verbringen wollten um uns am zweiten Tag mit dem anderen Auto zu treffen und zu siebt weiter zu reisen.
Zuerst ging es nach Geelong, wo wir ein bisschen die Stadt und natuerlich auch den Strand erkundeten. Ueber all verteilt standen, diese lustigen Holzfiguren herrum, was die Stadt gleich etwas interessanter gemacht hat...

Schon bald ging es weiter nach Portalington, wo wir Schiffswracks sehen konnten

und auch ein paar huebsche noch fahrtuechtige Schiffe gesehen haben.

Und nach einem kleinen Strandspaziergang schon wieder weiter ab nach Intended Head, wo wir auch gleich unseren Schlafplatz ausgemacht haben.So dass die Maedels ihre erste Nacht in unserer Gesellschaft mit Meerblick verbringen konnten.
Dafuer mussten sie leider ihr Zelt im dunkeln aufbauen, da auch nach Sonnenuntergang noch reger Verkehr am Bootsanleger war. Zum Glueck konnte man sich die Zeit mit Uno spielen und dank der oertlichen Steckdose auch mit Fotos gucken vertreiben.

Also am naechsten Tag wieder los nach Point Londsdale, wo wir wegen der Flut leider auf unser geplantes Bad in den Rockkpools verzichten mussten und uns mit ein bisschen Strand, Steg und Leuchtturm zufrienden geben mussten.

Und weiter nach Queenscliff, wo wir den unglaublichen schwarzen Leuchtturm sehen konnten. Einen von nur drei auf der ganzen Welt! Wir wissen auch warum es nicht mehr gibt, sieht einfach nich toll aus...
Also schnell weiter nach Barwon Head, wo wir vom Bluff LO aus die andere Seite der Bucht, also Sorrento sehen konnten. Und auch die schwierige Stelle die es fuer alle Schiffe, die in die Bucht wollen, zu passieren gilt.

Was gar nicht einfach zu sein scheint mit den ganzen Riffen. Der ganze Ort ist naemlich aus einer Helicopter Station entstanden, die nur dafuer da war um Schiffe durch diese Enge zu leiten.


Und mit einigen Stopps an schoenen Strandlookouts und aehnlichem




sind wir dann nach Torquay zum Bells Beach gefahren, wo wir uns mit Auto Nummer 2 getroffen haben. Nach einem schoenen Strandtag

sollte ja auch die Hygiene nicht zu kurz kommen und wir haben uns alle die Haare im Waschbecken gewaschen und unter dem grossen Wasserhahn geduscht.


Den Abend haben wir dann in Lorne verbracht und unsere anstehende Reise erst mit einem ordentlichem BBQ im Ort

einer Runde Trampolinspringen

und spaeter dann an unserem Schlafplatz mitten im Wald mit Musik und dem ein oder anderen Becherchen Goon gefeiert .


20.3.2009 – Unser Rocky bei der Formel 1

Nachdem ich am abend zuvor vom Skydeck bereits den Alberton Park bewundern konnte, wollte ich heute an unseren letzten Tag in Melbourne, nocheinmal versuchen so nah wie moeglich an den Formel-1-Rummel zu kommen.
Wie vermutet war bereits eine Woche vor dem Rennen der Aufbau im vollen Gange. Zu meiner Verwunderung war ein Grossteil der Strecke noch fuer die Oeffentlichkeit zugaenglich.
Also nichts wie rauf....


Nachdem wir von ein paar Bauarbeitern darauf hingewiesen wurden das der naechste Streckenabschnitt gesperrt ist, fuhren wir in die Mitte der Strecke und konnten von einem Ausichtsturm den gesamten Alberten Park ueberblicken und hatten eine wunderbare Ausicht auf die Skyline von Melbourne.

Hoch motiviert machte ich mich danach wieder auf die Piste, hierbei entstand auch ein atemberaubender Film von meiner ¾ Runde. Leider ist es mir aus technischen Gruenden derzeit nich moeglich dieses Meisterwerk hier zu veroeffentlichen.
Um die abgesperrten Bereiche nicht zu verpassen machten wir uns zu Fuss auf den Weg auch die letzten Winkel zu erkunden.
Es gab eine Menge Reifenstappel zu bewundern

Die ersten Fans waren auch schon da...

Einen kleinen Abstecher an der Boxengasse bei unseren guten Quick Nick.

Beim Siegertreppen, derzeit noch recht leer.

Den Aufbau selber durften wir dann auch noch ganz aus der Naehe beobachten
und dabei doch gleich nen neuen Stapler fuer Ihsi entdeckt....


Zum Abschluss sich noch ein bisschen selber feiern, fuer die stolze Leistung die man an diesen Tag wieder vollbracht hat...


Es war echt super alles mal aus der Naehe bestaunen zu koennen. Es ist Wahnsinn was da fuer ein kurzes Rennen alles auf die Beine gestellt wird und wieviel Arbeit und Kohle dahinter steckt.
Schade das wir uns nach diesen Besuch schon auf den Weg nach Adelaide gemacht hatten und ich somit das Rennen verpasst hab.

18.-190.03.2009 - Melbourne



Da wir ja kurz davor waren Melbourne den Ruecken zu zukehren, haben wir uns doch etwas Zeit genommen diese schoene Stadt anzugucken. Da wir uns einfach zu viel gesehen haben, lasse ich mal nur die Bilder sprechen...

die Skyline von unserem Schlafplatz aus...


Nur ein paar von den vielen Graffitis

das Exibition Building


Flinderstreet Station

Pauls Cathedral

das Art Building

das Kunstmuseum






und die Docklands.

Am naechsten Tag haben wir uns dann nochmal aufgemacht die Victoriamarkets noch einmal komplett zu erkunden. Dabei haben wir zwei Haengemattenstuehle erstanden und uns die Fuesse platt gelatscht.
Und natuerlich haben wir mal wieder deutsche kennengelernt. Nachdem wir alle unsere Sachen zum Auto bzw. ins Hostel gebracht hatten haben wir uns in der Brunswick Street mit den beiden Maedels getroffen und sind zu den Queen Victoria Gardens geschlendert und haben auf dem Weg noch ein paar schoene Sachen gesehen.





Als es schon fast dunkel war konnten wir uns endlich trennen und sind zum Eureka Skydeck gelaufen, um aus dem 88ten Stockwerk die Stadt und den Sonnenuntergang anzuschaun.



auf der windigen Aussenplattform





Auf dem Skydeck waren allerdings nur Deutsche und Asiaten unterwegs, sodass ich doch glatt am letzten Tag noch noch ein gutes Jobangebot bekommen habe! Die Aussicht vom Skydeck war einfach so genial, das man da echt Stunden oder Tage verbringen konnte. Kann schon verstehen warum man in ein Hochhaus zieht. Mit dieser schoenen Aussicht haben wir dann auch den Abend ausklingen lassen und haben uns auf den langen Rueckweg zu unseren Auto gemacht.