Erstmal schoen ausschlafen und den Schatten unserer Restarea geniessen...
Nachdem wir uns ganz gemuetlich aus unseren Laken geschaelt hatten, fuhren wir langsam in die Stadt, um uns mit Jan zu treffen, unsere Autoanzeige auszudrucken, Elisa mitzugeben, dass sie sie in Brisbane aufhaengt, einzukaufen und (um halb drei) zu fruehstuecken.
Als aller Krams erledigt war konnten wir Cairns endlich und diesmal auch endgueltig verlassen.
Ab in Richtung Tablelands, die fuer ihre Kraterseen, Wasserfaelle und Regenwalslandschaft bekannt sind. Dort fuhren wir auf den Dunbella Forest Drive, der den groessten der Kraterseen, den Tinaroo Lake umkreist.
Dort schauten wir uns den Cathedral Fig Tree an. Fig Trees, setzten sich als kleine Saemlinge auf anderen Baeumen fest uns wachsen dann hauptsaechlich von oben nach unten um die Erde mit ihren Wurzeln zu erreichen, bevor sie ihren Wirtsbaum getoetet haben. Fiess aber sehr schoen und beeindruckend...

Nach einem kurzen Stop am Wasser

suchten wir uns ein Nachquatier und landeten an einer ganz komischen Kombination aus oeffentlicher Restarea und privater Scheune. Zur Strasse hin, war ein kleines Toilettenhaeuschen, Baenke und Tische und Feuerstellen auf frisch gemaehtem Rasen zu sehen, gradezu einladend fuer alle mueden Reisenden, bis auf das verschlossene Tor...
Als wir dann neben dem Grundstueck in einen kleinen Feldweg fuhren um einen unauffaelligeren Schlafplatz zu finden, sahen wir dass auf der anderen Seite, wo eine entweder nicht ganz fertige oder schon halb verfallende Scheune stand, ein offenes Tor war. So war schnell unser Plan gemacht und wir verschwanden hinter der Scheune und hatten darin sogar eine kleine Anrichte, die wohl mal eine Werkbank war, auf der wir unsere Wraps zusammenbasteln konnten.

Trotz eisiger Temperaturen, standen wir frueh auf und vollendeten unsere Runde um den See, mit ein paar Stops am Ufer,


einer kleinen Wanderung auf den Platapus (Schnabeltier) Rock Lootout, von dem man rein gar nichts als ein paar Baeume um einen rum gesehen hat

sich aber gut verstecken konnte
und dem Tinaroo Damm .

Nach dem wir in Atherton, der einen grossen Stadt in den Tablelands, einige Dinge erledigt hatten, ging es fuer uns weiter auf den Waterfall Circuit. Eine Rundstrasse die an dem Millaa Millaa Falls,


Ziellie Falls


und Ellinjaa Falls entlang fuehrt.
Am letzten Wasserfall waren wir dann auch noch im eiskalten Wasser schwimmen.

Ein Stop am Curtain Fig Tree, der dadurch entstanden ist, dass der Wirtsbaum einfach umgekippt und an einem anderen Baum haengen geblieben ist. Dadurch hat sich der Fig Tree auf ganzer Laenge seine Wurzeln trotz Schieflage des Wirtsbaumes, grade nach unten gestreckt und sieht nun, wie der Name schon sagt, wie ein Vorhang aus Wurzeln aus...


Ueber eine furchtbar kurvige Strasse fuhren wir zu den Milstream Falls, welche die weitesten Wasserfaelle Queenslands sind. Etwas durchgeschuettelt angekommen, mussten wir feststellen, dass auch dieser Wasserfall mal wieder ehr eine Wetsseasonatraktion sind.

Nach weiteren vielen Kurven kamen wir an unserem Tagesziel einer Restarea bei Innisfail an. Dort genossen wir die letzten Sonnenstrahlen und die wirklich gute und auch noch guenstige Imbisbude mit richtig leckeren Pommes...

Und mal wieder schlagen die Killer Bunnies zu ;)
Karo in ihrer schoenen neuen pinken Jogginghose, die sie heute erst in Atherton im OP-Shop erstanden hatte
Nachdem wir uns ganz gemuetlich aus unseren Laken geschaelt hatten, fuhren wir langsam in die Stadt, um uns mit Jan zu treffen, unsere Autoanzeige auszudrucken, Elisa mitzugeben, dass sie sie in Brisbane aufhaengt, einzukaufen und (um halb drei) zu fruehstuecken.
Als aller Krams erledigt war konnten wir Cairns endlich und diesmal auch endgueltig verlassen.
Ab in Richtung Tablelands, die fuer ihre Kraterseen, Wasserfaelle und Regenwalslandschaft bekannt sind. Dort fuhren wir auf den Dunbella Forest Drive, der den groessten der Kraterseen, den Tinaroo Lake umkreist.
Dort schauten wir uns den Cathedral Fig Tree an. Fig Trees, setzten sich als kleine Saemlinge auf anderen Baeumen fest uns wachsen dann hauptsaechlich von oben nach unten um die Erde mit ihren Wurzeln zu erreichen, bevor sie ihren Wirtsbaum getoetet haben. Fiess aber sehr schoen und beeindruckend...
Nach einem kurzen Stop am Wasser
suchten wir uns ein Nachquatier und landeten an einer ganz komischen Kombination aus oeffentlicher Restarea und privater Scheune. Zur Strasse hin, war ein kleines Toilettenhaeuschen, Baenke und Tische und Feuerstellen auf frisch gemaehtem Rasen zu sehen, gradezu einladend fuer alle mueden Reisenden, bis auf das verschlossene Tor...
Als wir dann neben dem Grundstueck in einen kleinen Feldweg fuhren um einen unauffaelligeren Schlafplatz zu finden, sahen wir dass auf der anderen Seite, wo eine entweder nicht ganz fertige oder schon halb verfallende Scheune stand, ein offenes Tor war. So war schnell unser Plan gemacht und wir verschwanden hinter der Scheune und hatten darin sogar eine kleine Anrichte, die wohl mal eine Werkbank war, auf der wir unsere Wraps zusammenbasteln konnten.
Trotz eisiger Temperaturen, standen wir frueh auf und vollendeten unsere Runde um den See, mit ein paar Stops am Ufer,

einer kleinen Wanderung auf den Platapus (Schnabeltier) Rock Lootout, von dem man rein gar nichts als ein paar Baeume um einen rum gesehen hat
sich aber gut verstecken konnte
und dem Tinaroo Damm .
Nach dem wir in Atherton, der einen grossen Stadt in den Tablelands, einige Dinge erledigt hatten, ging es fuer uns weiter auf den Waterfall Circuit. Eine Rundstrasse die an dem Millaa Millaa Falls,
Ziellie Falls
und Ellinjaa Falls entlang fuehrt.Am letzten Wasserfall waren wir dann auch noch im eiskalten Wasser schwimmen.

Ein Stop am Curtain Fig Tree, der dadurch entstanden ist, dass der Wirtsbaum einfach umgekippt und an einem anderen Baum haengen geblieben ist. Dadurch hat sich der Fig Tree auf ganzer Laenge seine Wurzeln trotz Schieflage des Wirtsbaumes, grade nach unten gestreckt und sieht nun, wie der Name schon sagt, wie ein Vorhang aus Wurzeln aus...

Ueber eine furchtbar kurvige Strasse fuhren wir zu den Milstream Falls, welche die weitesten Wasserfaelle Queenslands sind. Etwas durchgeschuettelt angekommen, mussten wir feststellen, dass auch dieser Wasserfall mal wieder ehr eine Wetsseasonatraktion sind.
Nach weiteren vielen Kurven kamen wir an unserem Tagesziel einer Restarea bei Innisfail an. Dort genossen wir die letzten Sonnenstrahlen und die wirklich gute und auch noch guenstige Imbisbude mit richtig leckeren Pommes...
Und mal wieder schlagen die Killer Bunnies zu ;)
Karo in ihrer schoenen neuen pinken Jogginghose, die sie heute erst in Atherton im OP-Shop erstanden hatte
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