Welcome to Crocodile Country!
Zu Anfang unserer Reise im Krokodilland eine kleine Erlaeuterung:
Es gibt hier in Australien zwei Arten von Krokodilen. Suesswasserkrokodile (Freshies) und Salzwasser- oder Leistenkrokodile (Slaties). Die Salzwasserkrokodile sind bis zu 7m lang und recht agressiv und damit saugefaehrlich. Die Suesswasserkrokodile werden nur bis zu 3m lang und sind, so lange sie sich nicht starkt bedroht fuehlen ueberhaupt nicht angriffslustig und damit recht ungefaehrlich.
Die Locals schwimmen mit den Freshies!
Unser erster Stop auf dem Weg in die Kimberlys lag in Derby. Dieses doch her kleine Oertchen ist dafuer bekannt, dass es den hoechsten Tiedenhub Australiens hat. Da wir nur kurz da waren, konnten wir das nicht ganz zo genau beobachten, dafuer konnte ich dort meine fertigen Bewerbungsunterlangen ausdrucken und nach Hause schicken, so dass ich die Sorgen los war und nun meine Mama verantwortlich war, dass meine Bewerbungen loskommen. Herzlichen Dank nochmal dafuer ;)
Einigen lustigen Gestalten, wie die Friendly Trees und den Prison Boab Tree sind wir auf unserem Weg noch Begegnet.
Bei den Friendly Trees handelt es sich einfach um einen Boab Tree und einen Eukalyptus, die so nah aneinander stehen und daher so verwachsen sind, dass sie aussehen als wuerden sie sich umarmen.

Der Prison Boab Tree ist ein riesiger Boab Tree, der wie typisch fuer grosse und alte Exemplare dieses Baumes eine Hoehle in seiner Mitte, die sich durch einen hohlen Stamm und eine Oeffnung in der Rinde ergibt. Bei diesem bestimmten Baum gibt es noch die Geschichte dazu, dass er frueher als Gefaenigns fuer die aboriginie Sklaven genutzt wurde, die auf einer bestimmten Route aus dem Landesinneren bis in die Stadt gebracht wurden. So konnten sie ueber Nach einfach zusammen gehalten und bewacht werden.



Fuer diesen Tag ging es nur noch bis auf die naechste Restarea, wo wir den Abend mal wieder gemuetlich ausklingen liessen.
Auf dem Weg sahen wir mal wieder eins der Burn Offs


Wie uns am naechsten Morgen bewusst wurde, beherbergte auch der Baum unter dem wir genaechtigt hatten genauso eine Hoehle beinhaltete wie der Prison Boab Tree. Nur dass der Baum selbst noch viel groesser war.

Noch kurz ein Oelwechsel und schon geht's wieder auf die Strasse. Diesmal auf dem Highway bis nach Fitzroy Crossing. Dort wollten wir uns hauptsaechlich die Geiki Gorge anschauen, leider mussten wir feststellen, dass wir fuer die angepeilte Bootstour voellig zur falschen Zeit da sind und noch 2Stunden warten muessten. Also Planaenderung: wir walken. (mal wieder)
Also ab zur Gorge und losgewalkt.



Dort konnte man an den Felsen sehen, wo das Wasser in der Wetsaeson steht und fliesst.
Kaum waren wir zurueck ging es wieder auf die Strasse, diesmal jedoch bald vom Highway ab, das erste Stueckchen auf der Schotterstrasse bis zum Tunnel Creek.
Kaum auf der Schotterstrasse angekommen, liefen auch schon die ersten Kuehe auf der Strasse rum.
Hier herrschen naemlich die sogenannten Pastorialfarms vor. Diese Farmen sind teilweise so gross wie kleine europaeische Laender. Den einzigen Zaun den diese bauen ist aussenherum und nicht entlang der Strasse.

Dieser National Park enthielt einen Flusslauf, der wie der Name eigentlich schon sagt durch einen Tunnel fuehrt. Das mussten wir natuerlich erkunden.
Mit nicht grade guten Lampen machten wir uns auf in den Tunnel der nur an seinen Ende und in der Mitte, wo die Decke eingebrochen war von Tageslicht durchflutet wurde, sonst war es stockfinster. Schon gruselig ohne was zu sehen durch das Wasser zu waten, grade wenn man weiss, dass die theoretische Chance besteht, dass da auch Krokodile drin sein koennten. (Auch wenn es nur Suesswasserkrokodile waren)
Sehr interessant, aber mit Sicherheit noch deutlich schoener gewesen, wenn wir bessere Lampen dabei gehabte haetten. So war es zwar aufregender, aber dafuer haben wir die ganzen Stalagtiten verpasst, die glitzernd von der Decke hingen.

Fabian in der Hoehle

Das Licht am Ende des Tunnels...

Der Ausblick am anderen Ende

Alles voller schoenen Steine
Nur per Zufall haben wir eine kleine Hoehle entdeckt, die wie ein kleiner Seitengang von dem Tunnel abging. Dort hineingeklettert, konnte man die schoensten Formationen, Stalagtiten und -miten aus naechster Naehe und damit auch genug Licht beobachten.



Auf unserem weiteren Weg der uns bis zum Ende des Tages bis zum Campingplatz des Windjana Gorge National Parks fuehren sollte, wo wir uns die Zeit mit ein paar Runde Uno verschoenerten, stoppten wir noch einmal an den Ruinen der alten Lillumore Polizei Station.

Und schon ging auch die Sonne unter

Am naechsten Tag wanderten wir dann munter in die Windjana Gorge hinein. Dort hatten wir dann unsere ersten Begegnungen mit den Krokodilen (Freshies). Die lagen dort zu hauf auf den kleinen Sandinseln in der Flussmitte und eins auch am Ufer herum.


Und da sind auch schon die Poserfotos...


Abgesehen von den Krokos gab es auch huebsche Landschaft


Und davon abgesehen, war der Fels durch den der Fluss sich sein Bett gegraben hatte aus Sand und allem moeglichen aus einem ehemaligem Meer zusammengesetzt. Daher konnte man gelegentlich Fossilien in den Felswaenden entdecken.


Da ich gelesen hatte, dass man vom Ende der Gorge aus einen tollen Ausblick haben sollte, sind wir den gesamten Weg gelaufen, haben uns durchs Gebuesch gekaempft und uns von den pieksigen Pflanzen die Beine aufratschen lassen. Leider umsonst. Die einzige Aussicht war die auf das Schild “end of treck”

Na toll, also den ganzen Weg wieder zurueck, der dazu auch noch einiges weiter gewesen war als gedacht. Als wir dann endlich wieder am Auto angekommen waren, wurde erstmal die ein oder andere Flasche Wasser geleert und alle sprungen nach dieser Anstrengung doch noch mal unter die Dusche.
Daraufhin ging es etwa mittags wieder auf die Strasse und wir fuhren nun endlich der legendaeren Gibb River Road entgegen.
Zu Anfang unserer Reise im Krokodilland eine kleine Erlaeuterung:
Es gibt hier in Australien zwei Arten von Krokodilen. Suesswasserkrokodile (Freshies) und Salzwasser- oder Leistenkrokodile (Slaties). Die Salzwasserkrokodile sind bis zu 7m lang und recht agressiv und damit saugefaehrlich. Die Suesswasserkrokodile werden nur bis zu 3m lang und sind, so lange sie sich nicht starkt bedroht fuehlen ueberhaupt nicht angriffslustig und damit recht ungefaehrlich.
Die Locals schwimmen mit den Freshies!
Unser erster Stop auf dem Weg in die Kimberlys lag in Derby. Dieses doch her kleine Oertchen ist dafuer bekannt, dass es den hoechsten Tiedenhub Australiens hat. Da wir nur kurz da waren, konnten wir das nicht ganz zo genau beobachten, dafuer konnte ich dort meine fertigen Bewerbungsunterlangen ausdrucken und nach Hause schicken, so dass ich die Sorgen los war und nun meine Mama verantwortlich war, dass meine Bewerbungen loskommen. Herzlichen Dank nochmal dafuer ;)
Einigen lustigen Gestalten, wie die Friendly Trees und den Prison Boab Tree sind wir auf unserem Weg noch Begegnet.
Bei den Friendly Trees handelt es sich einfach um einen Boab Tree und einen Eukalyptus, die so nah aneinander stehen und daher so verwachsen sind, dass sie aussehen als wuerden sie sich umarmen.
Der Prison Boab Tree ist ein riesiger Boab Tree, der wie typisch fuer grosse und alte Exemplare dieses Baumes eine Hoehle in seiner Mitte, die sich durch einen hohlen Stamm und eine Oeffnung in der Rinde ergibt. Bei diesem bestimmten Baum gibt es noch die Geschichte dazu, dass er frueher als Gefaenigns fuer die aboriginie Sklaven genutzt wurde, die auf einer bestimmten Route aus dem Landesinneren bis in die Stadt gebracht wurden. So konnten sie ueber Nach einfach zusammen gehalten und bewacht werden.
Fuer diesen Tag ging es nur noch bis auf die naechste Restarea, wo wir den Abend mal wieder gemuetlich ausklingen liessen.
Auf dem Weg sahen wir mal wieder eins der Burn Offs
Wie uns am naechsten Morgen bewusst wurde, beherbergte auch der Baum unter dem wir genaechtigt hatten genauso eine Hoehle beinhaltete wie der Prison Boab Tree. Nur dass der Baum selbst noch viel groesser war.
Noch kurz ein Oelwechsel und schon geht's wieder auf die Strasse. Diesmal auf dem Highway bis nach Fitzroy Crossing. Dort wollten wir uns hauptsaechlich die Geiki Gorge anschauen, leider mussten wir feststellen, dass wir fuer die angepeilte Bootstour voellig zur falschen Zeit da sind und noch 2Stunden warten muessten. Also Planaenderung: wir walken. (mal wieder)
Also ab zur Gorge und losgewalkt.
Dort konnte man an den Felsen sehen, wo das Wasser in der Wetsaeson steht und fliesst.
Kaum waren wir zurueck ging es wieder auf die Strasse, diesmal jedoch bald vom Highway ab, das erste Stueckchen auf der Schotterstrasse bis zum Tunnel Creek.
Kaum auf der Schotterstrasse angekommen, liefen auch schon die ersten Kuehe auf der Strasse rum.
Hier herrschen naemlich die sogenannten Pastorialfarms vor. Diese Farmen sind teilweise so gross wie kleine europaeische Laender. Den einzigen Zaun den diese bauen ist aussenherum und nicht entlang der Strasse.
Dieser National Park enthielt einen Flusslauf, der wie der Name eigentlich schon sagt durch einen Tunnel fuehrt. Das mussten wir natuerlich erkunden.
Mit nicht grade guten Lampen machten wir uns auf in den Tunnel der nur an seinen Ende und in der Mitte, wo die Decke eingebrochen war von Tageslicht durchflutet wurde, sonst war es stockfinster. Schon gruselig ohne was zu sehen durch das Wasser zu waten, grade wenn man weiss, dass die theoretische Chance besteht, dass da auch Krokodile drin sein koennten. (Auch wenn es nur Suesswasserkrokodile waren)
Sehr interessant, aber mit Sicherheit noch deutlich schoener gewesen, wenn wir bessere Lampen dabei gehabte haetten. So war es zwar aufregender, aber dafuer haben wir die ganzen Stalagtiten verpasst, die glitzernd von der Decke hingen.
Fabian in der Hoehle

Das Licht am Ende des Tunnels...

Der Ausblick am anderen Ende
Alles voller schoenen Steine
Nur per Zufall haben wir eine kleine Hoehle entdeckt, die wie ein kleiner Seitengang von dem Tunnel abging. Dort hineingeklettert, konnte man die schoensten Formationen, Stalagtiten und -miten aus naechster Naehe und damit auch genug Licht beobachten.
Auf unserem weiteren Weg der uns bis zum Ende des Tages bis zum Campingplatz des Windjana Gorge National Parks fuehren sollte, wo wir uns die Zeit mit ein paar Runde Uno verschoenerten, stoppten wir noch einmal an den Ruinen der alten Lillumore Polizei Station.
Und schon ging auch die Sonne unter
Am naechsten Tag wanderten wir dann munter in die Windjana Gorge hinein. Dort hatten wir dann unsere ersten Begegnungen mit den Krokodilen (Freshies). Die lagen dort zu hauf auf den kleinen Sandinseln in der Flussmitte und eins auch am Ufer herum.
Und da sind auch schon die Poserfotos...
Abgesehen von den Krokos gab es auch huebsche Landschaft
Und davon abgesehen, war der Fels durch den der Fluss sich sein Bett gegraben hatte aus Sand und allem moeglichen aus einem ehemaligem Meer zusammengesetzt. Daher konnte man gelegentlich Fossilien in den Felswaenden entdecken.
Da ich gelesen hatte, dass man vom Ende der Gorge aus einen tollen Ausblick haben sollte, sind wir den gesamten Weg gelaufen, haben uns durchs Gebuesch gekaempft und uns von den pieksigen Pflanzen die Beine aufratschen lassen. Leider umsonst. Die einzige Aussicht war die auf das Schild “end of treck”
Na toll, also den ganzen Weg wieder zurueck, der dazu auch noch einiges weiter gewesen war als gedacht. Als wir dann endlich wieder am Auto angekommen waren, wurde erstmal die ein oder andere Flasche Wasser geleert und alle sprungen nach dieser Anstrengung doch noch mal unter die Dusche.
Daraufhin ging es etwa mittags wieder auf die Strasse und wir fuhren nun endlich der legendaeren Gibb River Road entgegen.
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