Schon eine Weile auf der Kalumbana Road unterwegs machten wir an der Drisdale River Station Halt, um teuer zu tanken und den Mechaniker ein Auge auf unsern Rocky werfen zu lassen, weil er irgendwie komsche Geraeusche machte. Zum Glueck lag sein Urteil bei: “Is nich so schlimm!”, so dass wir uns nur noch ein kleines Mittagspaeuschen im angenehmen Gruen des Gartens goennten und dann unsere lange Reise fortfuehrten.
Diesen abend bis kurz vor den King Edward River. Da uns der Mechainker vor dem Fluss gewarnt hatte und meinte, dass fast 80% seiner Jobs von dem Fluss kommen, wollten wir ihn doch lieber in der Frische des Morgens ueberqueren, als jetzt voellig genervt und kaputt und auch noch mit schlechtem Licht.
So ging es dann am naechsten Morgen nach den erstem paar Kilometern Huckelpiste als erste Morgenuebung durch den Fluss. Vorsichtig durch die Warnung ist Fabian auch sehr vernueftig erst durch den Fluss gegangen und hat sich schoen selbst angeschaut, wo die dicken Steine liegen, damit er nicht doch mitten im Fluss aufsetzt.

Zum Glueck ohne Probleme geschaft und weiter geht's. Leider wurde die Huckelpiste immer schlimmer und auch das arme Auto hoerte sich immer mieser an und es war schon deutlich zu merken, dass irgendwas hinten an der Federung nicht stimmt.
Als wir mittags endlich an dem Camp des Mitchelplateaus ankamen, waren wir heilfroh endlich nicht mehr weiterfahren zu muessen. Waehrend Fabian und ich fast gaenzlich auf Mittag verzichteten langten die Franzosen nochmal ordentlich zu. Der Toast war so verschimmelt, dass er neben toastfarben jetzt auch blau, gruen, gelb und rot war. Die beiden schien das aber nicht zu stoeren. Sie waren fest davon ueberzeugt, dass man nur die bunten Stellen abreissen muss und der Toast dann so gut wie neu ist! Naja, jedem das seine.
Da es zu spaet war bis zu den Mitchell Falls hinzulaufen nahmen wir uns fuer heute nur den kleinen Weg zu den Little Merten Falls vor. Dort gingen wir schwimmen unterden Wasserfall duschen und lagen einfach mal nur auf dem Stein rum und haben gelesen.


Sehr entspannend! Mal wieder ein bisschen Urlaub vom Urlaub :D
Nur die staendig abhebenden und landenden Hubschrauber gleich nebenan haben etwas genervt.

Man konnte naemlich sogar einen Taxiflug zum Wasserfall machen, wenn man nur einmal den Weg laufen moechte. (Solche Spinner)
Als wir zum Camp zurueckkamen, trafen wir einerseits Martin und Maja wieder, die allerdings noch weiterwollten und veerfielen andererseits in ein langes nettes Gespraech mit einem Schweizer Paerchen.
Als wir abends feststellten, dass wir in Drysdale ganz vergessen hatten unsere Wasservorraete aufzufuellen, beschlossen wir mit dem Wasser von dort zu kochen. Obwohl ein Schild daneben stand, dass das Wasser nur abgekocht werden sollte bevor man es trinkt und wir es nicht nur erst abgekocht, sondern ja auch mit den Nudeln zusammen noch eine ganze Weile gekocht haben, wollte Yohan, diee Nudeln nicht essen, da das Wasser aus einem Teil des Flusses gefischt wurde, wo das Wasser doch ehr stand.

Dafuer hat er lieber wieder verschimmelten Toast gegessen, baehh!
Da es uns zum Glueck am naechsten Morgen immer noch allen gut ging egal ob wir Nudeln mit Stehwasser oder Schimmeltoast gegessen hatten, konnten wir uns zusammen mit den beiden Schweizern auf den Weg machen endlich die Mitchell Falls zu erkunden. Auf dem Weg kamen wir wieder an den Little Merten Falls vorbei und diesmal auch an den Merten Falls.


Und endlich kamen wir beim Ziel an. Leider war von der Seite auf der wir ankamen noch nicht sooo viel von den Faellen zu sehen,


sodass wir den Fluss ueberquert haben und noch ein Stueckchen weiterlaufen mussten, um zu einem Lookout zu kommen, von den die Aussicht echt wie auf den Postkarten war. Wunderschoen.



Noch ein kleines Bad in dem Pool ueberhalb des Wasserfalls und schon machten wir uns an einen gemuetlichen Rueckweg.


Die Zwischenpools waren leider nicht zu erreichen und der Pool unterste Pool, noch dazu von Salzwasserkrokodilen bevoelkert.
Noch einmal ueber die Merten Falls

und wieder bei den Little Merten Falls angekommen konnten wir nicht wiederstehen noch ein kleines Bad zu nehmen und die Wasserfalldusche weiter zu geniessen.




Nebenbei schauten wir uns auch hier die Felsmalereien an, die wir beim erstem Besuch glatt uebersehen hatten, weil wir den falschen der zwei Wege runtergegangen waren.


und erkundeten bei dieser Gelegenheit auch gleich den Wasserfall von hinterm Wasserfall :D


und entdeckten auch noch diesen kleinen Kameraden, liebevoll Gruenarschameise genannt.
(Wird ueberings von den Aboriginies als kleiner Snack vernascht, sollen nach Honig schmecken)

Wieder am Lager angekommen hiess es auch schon bald Aufbruch. Nur eine Sache sollte noch erledigt werden, mit der Hilfe des Rangers, fand Fabian herraus welches Teil an unserer Federung tatsaechlich kaputt war (Federwegendstossbegrenzer oder einfach rubberbumper) und bestellte es gleich ueber Satelitentelefon bei dem Mechaniker in Drysdale bestellte, damit er es mit dem naechsten Flugzeug passend zu unserer Ankunft da unten bekommen koennte und dann gleich einbaun koennte.
So sind wir mit ruhigen Gewissen wieder losgefahren und haben uns wieder bis an den King Edward River rangearbeitet. Inzwischen hatten wir gemerkt, dass sich unser Auto nicht nur seltsam anhoert sondern auch viel zu viel Sprit verbraucht. Gluecklich, dass wir aus versehen doch komplett vollgetankt hatten, hofften wir, dass es mit Reservetank doch grade bis zurueck reichen wuerde. Waehrend wir beiden uns mal wieder verschnackt hatten (diesmal mit einem australischen Paerchen), waren die Franzosen fleissig und haben Feuerholz gesammelt, sodass wir unser Abendbrot bei einem netten kleinen Lagerfeuer geniessen konnten.
Und schon ging es tatsaechlich auf den letzten Litern bis zur Drysdale River Station weiter. Dort sagte der Mechaniker uns, dass er die Rubberbumper gar nciht erst bestellt hatte, weil die uns so ueberbeladen wir wir waren sowieso bald wieder kaputt gegangen waeren. Auch mit all unseren anderen Problemen konnte er uns nicht so wirklich helfen und schickte uns trotz inzwischen doppeltem Spritverbrauch schickte er uns zur naechsten Stadt, um dort zum Mechaniker zu gehen.
Also hiess es fuer uns jetzt nochmal volltanken und fahren, fahren, fahren.
Als wir abends zum Sonnenuntergang an einem Lookout anhielten, mussten wir feststellen, dass die Huckelpiste auchunseren Lampen nicht gut getan hatte, eine war gebrochen und hing nun vorne runter und die anderen beiden waren auch schon angebrochen und wurden gleich abgeschraubt und sicher ins Autoinnere verfrachtet. Hier mussten wir uns auch eingestehen, dass wir es wohl nicht mehr schaffen wuerden die Gibb River Road zu verlassen und entschieden uns gleich auf dem Lookout stehen zu bleiben und zu naechtigen und am naechsten Tag in die Stadt und zum Mechaniker vorzudringen. Leider mal wieder direkt neben dem 'No Camping' Schild.


Diesen abend bis kurz vor den King Edward River. Da uns der Mechainker vor dem Fluss gewarnt hatte und meinte, dass fast 80% seiner Jobs von dem Fluss kommen, wollten wir ihn doch lieber in der Frische des Morgens ueberqueren, als jetzt voellig genervt und kaputt und auch noch mit schlechtem Licht.
So ging es dann am naechsten Morgen nach den erstem paar Kilometern Huckelpiste als erste Morgenuebung durch den Fluss. Vorsichtig durch die Warnung ist Fabian auch sehr vernueftig erst durch den Fluss gegangen und hat sich schoen selbst angeschaut, wo die dicken Steine liegen, damit er nicht doch mitten im Fluss aufsetzt.
Zum Glueck ohne Probleme geschaft und weiter geht's. Leider wurde die Huckelpiste immer schlimmer und auch das arme Auto hoerte sich immer mieser an und es war schon deutlich zu merken, dass irgendwas hinten an der Federung nicht stimmt.
Als wir mittags endlich an dem Camp des Mitchelplateaus ankamen, waren wir heilfroh endlich nicht mehr weiterfahren zu muessen. Waehrend Fabian und ich fast gaenzlich auf Mittag verzichteten langten die Franzosen nochmal ordentlich zu. Der Toast war so verschimmelt, dass er neben toastfarben jetzt auch blau, gruen, gelb und rot war. Die beiden schien das aber nicht zu stoeren. Sie waren fest davon ueberzeugt, dass man nur die bunten Stellen abreissen muss und der Toast dann so gut wie neu ist! Naja, jedem das seine.
Da es zu spaet war bis zu den Mitchell Falls hinzulaufen nahmen wir uns fuer heute nur den kleinen Weg zu den Little Merten Falls vor. Dort gingen wir schwimmen unterden Wasserfall duschen und lagen einfach mal nur auf dem Stein rum und haben gelesen.
Sehr entspannend! Mal wieder ein bisschen Urlaub vom Urlaub :D
Nur die staendig abhebenden und landenden Hubschrauber gleich nebenan haben etwas genervt.
Man konnte naemlich sogar einen Taxiflug zum Wasserfall machen, wenn man nur einmal den Weg laufen moechte. (Solche Spinner)
Als wir zum Camp zurueckkamen, trafen wir einerseits Martin und Maja wieder, die allerdings noch weiterwollten und veerfielen andererseits in ein langes nettes Gespraech mit einem Schweizer Paerchen.
Als wir abends feststellten, dass wir in Drysdale ganz vergessen hatten unsere Wasservorraete aufzufuellen, beschlossen wir mit dem Wasser von dort zu kochen. Obwohl ein Schild daneben stand, dass das Wasser nur abgekocht werden sollte bevor man es trinkt und wir es nicht nur erst abgekocht, sondern ja auch mit den Nudeln zusammen noch eine ganze Weile gekocht haben, wollte Yohan, diee Nudeln nicht essen, da das Wasser aus einem Teil des Flusses gefischt wurde, wo das Wasser doch ehr stand.

Dafuer hat er lieber wieder verschimmelten Toast gegessen, baehh!
Da es uns zum Glueck am naechsten Morgen immer noch allen gut ging egal ob wir Nudeln mit Stehwasser oder Schimmeltoast gegessen hatten, konnten wir uns zusammen mit den beiden Schweizern auf den Weg machen endlich die Mitchell Falls zu erkunden. Auf dem Weg kamen wir wieder an den Little Merten Falls vorbei und diesmal auch an den Merten Falls.
Und endlich kamen wir beim Ziel an. Leider war von der Seite auf der wir ankamen noch nicht sooo viel von den Faellen zu sehen,

sodass wir den Fluss ueberquert haben und noch ein Stueckchen weiterlaufen mussten, um zu einem Lookout zu kommen, von den die Aussicht echt wie auf den Postkarten war. Wunderschoen.
Noch ein kleines Bad in dem Pool ueberhalb des Wasserfalls und schon machten wir uns an einen gemuetlichen Rueckweg.

Die Zwischenpools waren leider nicht zu erreichen und der Pool unterste Pool, noch dazu von Salzwasserkrokodilen bevoelkert.
Noch einmal ueber die Merten Falls
und wieder bei den Little Merten Falls angekommen konnten wir nicht wiederstehen noch ein kleines Bad zu nehmen und die Wasserfalldusche weiter zu geniessen.
Nebenbei schauten wir uns auch hier die Felsmalereien an, die wir beim erstem Besuch glatt uebersehen hatten, weil wir den falschen der zwei Wege runtergegangen waren.
und erkundeten bei dieser Gelegenheit auch gleich den Wasserfall von hinterm Wasserfall :D
und entdeckten auch noch diesen kleinen Kameraden, liebevoll Gruenarschameise genannt.
(Wird ueberings von den Aboriginies als kleiner Snack vernascht, sollen nach Honig schmecken)
Wieder am Lager angekommen hiess es auch schon bald Aufbruch. Nur eine Sache sollte noch erledigt werden, mit der Hilfe des Rangers, fand Fabian herraus welches Teil an unserer Federung tatsaechlich kaputt war (Federwegendstossbegrenzer oder einfach rubberbumper) und bestellte es gleich ueber Satelitentelefon bei dem Mechaniker in Drysdale bestellte, damit er es mit dem naechsten Flugzeug passend zu unserer Ankunft da unten bekommen koennte und dann gleich einbaun koennte.
So sind wir mit ruhigen Gewissen wieder losgefahren und haben uns wieder bis an den King Edward River rangearbeitet. Inzwischen hatten wir gemerkt, dass sich unser Auto nicht nur seltsam anhoert sondern auch viel zu viel Sprit verbraucht. Gluecklich, dass wir aus versehen doch komplett vollgetankt hatten, hofften wir, dass es mit Reservetank doch grade bis zurueck reichen wuerde. Waehrend wir beiden uns mal wieder verschnackt hatten (diesmal mit einem australischen Paerchen), waren die Franzosen fleissig und haben Feuerholz gesammelt, sodass wir unser Abendbrot bei einem netten kleinen Lagerfeuer geniessen konnten.
Und schon ging es tatsaechlich auf den letzten Litern bis zur Drysdale River Station weiter. Dort sagte der Mechaniker uns, dass er die Rubberbumper gar nciht erst bestellt hatte, weil die uns so ueberbeladen wir wir waren sowieso bald wieder kaputt gegangen waeren. Auch mit all unseren anderen Problemen konnte er uns nicht so wirklich helfen und schickte uns trotz inzwischen doppeltem Spritverbrauch schickte er uns zur naechsten Stadt, um dort zum Mechaniker zu gehen.
Also hiess es fuer uns jetzt nochmal volltanken und fahren, fahren, fahren.
Als wir abends zum Sonnenuntergang an einem Lookout anhielten, mussten wir feststellen, dass die Huckelpiste auchunseren Lampen nicht gut getan hatte, eine war gebrochen und hing nun vorne runter und die anderen beiden waren auch schon angebrochen und wurden gleich abgeschraubt und sicher ins Autoinnere verfrachtet. Hier mussten wir uns auch eingestehen, dass wir es wohl nicht mehr schaffen wuerden die Gibb River Road zu verlassen und entschieden uns gleich auf dem Lookout stehen zu bleiben und zu naechtigen und am naechsten Tag in die Stadt und zum Mechaniker vorzudringen. Leider mal wieder direkt neben dem 'No Camping' Schild.
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