Schoen vom Schatten der ganzen Baeume und Buesche vor der Sonne geschuetzt konnten wir gemuetlich lange ausschlafen ohne in Zelt ud Auto gebraten zu werden und dann ganz gemuetlich zusammen packen, zurueck in die Stadt fahren, einkaufen und so weiter und dann mal wieder nett an der Eslpannade fruehstuecken.

Und schon hiess es: 'On the Road again!' oder fuer Karo ueberhaupt ersmal on the Road ;)
Bevor wir in suedlicher Richtung unserem Endziel Sydney zustreben, wollten wir noch einmal in den Norden bis hoch nach Cooktown fahren, wo uns Regenwald und weisse Straende erwarteten. Gerne waeren wir noch weiter noch Norden in die Cape York Halbinsel gefahren, wo es viele 4WD-Trecks und nicht so viele Touristen gibt, aber leider hatten wir keine Zeit dafuer.
Am Wangetti Beach machten wir unseren ersten Schwimmstop. Endlich wieder mal im Meer baden! Ein bisschen Volleyball, ein bisschen im Schatten relaxen und schon fuehlt man sich wie ein neuer Mensch ;)

Sehr begeistert haben uns auch die Warnschilder


Per Zufall hielten wir am Rex Lookout, wo einige Hangglider und Paraglider von den Klippen sprangen um spaeter auf dem Strand zu landen. Sehr cool.



Danach schauten wir uns noch einen Lookout in Prot Douglas


und die Mossman Gorge an,



Tarzan
Unsere erste Begegnung mit Bushturkeys
bevor wir uns aufmachten in Wonga Beach eine Bleibe fuer die Nacht zu suchen.
Als Karo und ich zu einem Gutenmorgenbad zum Wasser schlenderten und die Warnschilder vor den Quallen sahen, entschieden wir uns doch die nette Frau mit dem Boot zu fragen, die genauso wie wir knietief im Wasser stand, wie gefahrlich es denn hier waere. Nach ihrer Antwort die in etwa aussagte: “Macht euch mal keine Sorgen um die Quallen, kuemmert euch lieber um die Haie und Krokodile!” Da sind wir dann ganz schnell wieder umgedreht und haben uns doch lieber fuer die Dusche entschieden. Vom naechsten der mit Boot ins Wasser kam, erfuhren wir dann auch gleich noch, dass grade erst vor ein/zwei Tagen ein riesiges Krokodil gesichtet wurde und wir uns schnell aus dem Wasser verziehen sollen.
Weiter gen Norden fuhrte uns unser Weg mit einer Faehre ueber den Daintree River

und an huebscher Landschaft vorbei


bevor wir endgueltig im Gebiet Cape Tribulation ankamen und uns den beruehmten Regenwald schon mal auf dem Jindalba Boardwalk erkundeten. Hier hatten wir das Glueck kaum in der Gegend angekommen gleich einen der bekannten, aber selten gesehenen Cassowarie-Voegel zu sehen. Von der Groesse her sind sie etwa so gross wie Emus, allerdings haben sie einen blauen Hoecker auf dem Kopf und einen rot-gelben Hals, womit sie sehr beeindruckend aussehen.




Danach trieb es uns an den schoenen Thornton Beach, wo wir es uns nach einem kleinen Spaziergang im kuehlen Schatten bequem machten.




Schon bald tieb es uns weiter und wir erkundeten auf dem Dubuji Boardwalk wieder den Regenwald und den direkt daran grenzenden Morray Baech, wo wir unsere alte Mitfahrerin Elisa wiedergetroffen, die auch fuer ein paar Tage in Cape Tribulation war.




Als wir uns dann auch noch Kulki (Regenwald) und Tribulation Beach anschauten, waren wir schon langsam gelangweilt, weil es doch alles das gleiche war und genervt, weil alles voller Touris war.

Deswegen verschwanden wir schnell auf dem als 4WD Strecke aus gewiesene Treck. Er stellte sich als eigentlich sehr gute ungetreete Sttrasse raus, die allerdings sehr fiese Steigungen hatte! Da hat unser Rocky ganz schoen geschnauft und auch ganz gut an den Bremsen gearbeitet.
So fuhren wir immer weiter nach Norden, genossen die Sicht auf den Regenwald und die Fluesse bis wir schliesslich wieder auf der befestigten Strasse ankamen und auch schon bald in Cooktown waren. Nachdem wir uns ein wenig in der Stadt umgesehen und einen schlafplatz fuer die Nacht gefunden hatten, spielten Fabian, Jan und ich eine Runde Bowls, waehrend Karo sich lieber zum lesen in den Park gelegt hat.
Bowls ist eigentlich seht aehnlich zu unserem Boules oder Bottcha. Sprich Ziel ist es sie grossen Kugeln so dicht wie moeglich an die kleine Kugel zu werfen. Unterschied ist, dass man auf einem grossen wirklich graden Feld spielt, die kleine Kugel einen festen Platz hat und vor allem die grossen Kugeln ein Gewicht auf einer Seite drinhaben, sodass sie nicht grade sondern im Bogen rollen. Sehr interessant. Am Anfang hat es und John, einer der Clubspieler ein wenig erklaert und immer mal wieder Kommenttare abgegeben, was wir falsch und richtig machen. So lange er und noch ein anderes clubpaerchen da waren und uns zugeschaut haben, war ich erstaunlich gut und habe Runde nach Runde gewonnen, aber kaum als sie gegangen waren und ich keinenen 'Fanclub' mehr hatte, hat isch das Blatt gewendet und ich habe nur noch verloren... :(



Als es dann schon dunkel wurde mussten wir uns doch von unserem Spiel trennen und aus der Stadt fahren um unser Nachtlager zu beziehen. Waehrend wir essen machten, wurden wir immer wieder von einerm kleinen Tierchen besucht, dass ein bisschen aussah wie eine uebergrosse Ratte, allerdings hatte es keinen Schwanz und sah eignetlich auch viel zu niedlich aus. Wir vermuten inzwischen dass es ein Bandikoot, ein kleines Beuteltier war.
Am naechsten Morgen verschlug es uns nocheinmal in die Stadt, um einzukaufen und zum Mount Cook zu fahren, den wir in morgendlicher Frische gleich noch erklommen haben.







Zurueck in der Stadt fragten wir noch nach einem sicheren Schwimmspot. Langsam hatten wir naemlich die Schnautze voll, von schoenen Stranenden, an denen man wegen der Krokos ja doch nich ins Wasser darf. Zum Glueck gab es auch ein paar Fluesse, deren Anschluss zum Meer durch einen Wasserfall oder was auch immer so unterbrochen war, dass man sich sicher sein konnte, dass keins der Tierchen dort hochgeschwommen war. So fuhren wir schnell zur Little Annan Gorge und sprangen in die Fluten. Da der Plan uns eine Ropeswing zu bauen und uns ins Wasser zu schwingen leider nich moeglich war, weil das Wasser am Ufer zu flach war, mussten wir uns andere Arbenteuer suchen und liessen uns mit dem Wasser vorsichtig die kleinen Stromschnellen hinunterspuelen, die zu dem anderen Ende unseres Parkplatzes fuehrten.


Noch ein Stop am Black Mountain N.P. Lookout. Dieser National Park besteht tatsaechlich einfach nur aus unglaublich grossen schwarzen Granitfelsen, um die sich allerdings allerlei sagen ranken. Angeblich sind nicht nur viele Leute, sonder auch schon ganze Herden von Pferden und Rindern darin verschwunnden und wurden nie wieder gesehen. Und mehrfach gesichtet wurde der Queensland Tiger, der von der Beschreibung her erstaunlcih einem schon vor 20 000 Jahren ausgestorbenen Marsupiel Loewen aehnelt.
Und so weiter und so fort...

Noch ein ein paar Lookouts vorbei fuehrte uns unser Weg bis auch die Restaerea in Mount Molly.

Da uns die eigentliche Restarea deutlich zu vollgestopft war, verkrochen wir uns ueber einen kleinen Sandweg auf einem kleinen Plaetzchen mitten im Gebuesch. Sehr idyllisch und angenehm einsam. Nur leider voll mit boesen kleinen piksiken Rankpflanzen, die mir die haben Beine aufgerissen haben.

Und schon hiess es: 'On the Road again!' oder fuer Karo ueberhaupt ersmal on the Road ;)
Bevor wir in suedlicher Richtung unserem Endziel Sydney zustreben, wollten wir noch einmal in den Norden bis hoch nach Cooktown fahren, wo uns Regenwald und weisse Straende erwarteten. Gerne waeren wir noch weiter noch Norden in die Cape York Halbinsel gefahren, wo es viele 4WD-Trecks und nicht so viele Touristen gibt, aber leider hatten wir keine Zeit dafuer.
Am Wangetti Beach machten wir unseren ersten Schwimmstop. Endlich wieder mal im Meer baden! Ein bisschen Volleyball, ein bisschen im Schatten relaxen und schon fuehlt man sich wie ein neuer Mensch ;)
Sehr begeistert haben uns auch die Warnschilder
Per Zufall hielten wir am Rex Lookout, wo einige Hangglider und Paraglider von den Klippen sprangen um spaeter auf dem Strand zu landen. Sehr cool.
Danach schauten wir uns noch einen Lookout in Prot Douglas

und die Mossman Gorge an,

bevor wir uns aufmachten in Wonga Beach eine Bleibe fuer die Nacht zu suchen.
Als Karo und ich zu einem Gutenmorgenbad zum Wasser schlenderten und die Warnschilder vor den Quallen sahen, entschieden wir uns doch die nette Frau mit dem Boot zu fragen, die genauso wie wir knietief im Wasser stand, wie gefahrlich es denn hier waere. Nach ihrer Antwort die in etwa aussagte: “Macht euch mal keine Sorgen um die Quallen, kuemmert euch lieber um die Haie und Krokodile!” Da sind wir dann ganz schnell wieder umgedreht und haben uns doch lieber fuer die Dusche entschieden. Vom naechsten der mit Boot ins Wasser kam, erfuhren wir dann auch gleich noch, dass grade erst vor ein/zwei Tagen ein riesiges Krokodil gesichtet wurde und wir uns schnell aus dem Wasser verziehen sollen.
Weiter gen Norden fuhrte uns unser Weg mit einer Faehre ueber den Daintree River
und an huebscher Landschaft vorbei
bevor wir endgueltig im Gebiet Cape Tribulation ankamen und uns den beruehmten Regenwald schon mal auf dem Jindalba Boardwalk erkundeten. Hier hatten wir das Glueck kaum in der Gegend angekommen gleich einen der bekannten, aber selten gesehenen Cassowarie-Voegel zu sehen. Von der Groesse her sind sie etwa so gross wie Emus, allerdings haben sie einen blauen Hoecker auf dem Kopf und einen rot-gelben Hals, womit sie sehr beeindruckend aussehen.

Danach trieb es uns an den schoenen Thornton Beach, wo wir es uns nach einem kleinen Spaziergang im kuehlen Schatten bequem machten.


Schon bald tieb es uns weiter und wir erkundeten auf dem Dubuji Boardwalk wieder den Regenwald und den direkt daran grenzenden Morray Baech, wo wir unsere alte Mitfahrerin Elisa wiedergetroffen, die auch fuer ein paar Tage in Cape Tribulation war.




Als wir uns dann auch noch Kulki (Regenwald) und Tribulation Beach anschauten, waren wir schon langsam gelangweilt, weil es doch alles das gleiche war und genervt, weil alles voller Touris war.
Deswegen verschwanden wir schnell auf dem als 4WD Strecke aus gewiesene Treck. Er stellte sich als eigentlich sehr gute ungetreete Sttrasse raus, die allerdings sehr fiese Steigungen hatte! Da hat unser Rocky ganz schoen geschnauft und auch ganz gut an den Bremsen gearbeitet.
So fuhren wir immer weiter nach Norden, genossen die Sicht auf den Regenwald und die Fluesse bis wir schliesslich wieder auf der befestigten Strasse ankamen und auch schon bald in Cooktown waren. Nachdem wir uns ein wenig in der Stadt umgesehen und einen schlafplatz fuer die Nacht gefunden hatten, spielten Fabian, Jan und ich eine Runde Bowls, waehrend Karo sich lieber zum lesen in den Park gelegt hat.
Bowls ist eigentlich seht aehnlich zu unserem Boules oder Bottcha. Sprich Ziel ist es sie grossen Kugeln so dicht wie moeglich an die kleine Kugel zu werfen. Unterschied ist, dass man auf einem grossen wirklich graden Feld spielt, die kleine Kugel einen festen Platz hat und vor allem die grossen Kugeln ein Gewicht auf einer Seite drinhaben, sodass sie nicht grade sondern im Bogen rollen. Sehr interessant. Am Anfang hat es und John, einer der Clubspieler ein wenig erklaert und immer mal wieder Kommenttare abgegeben, was wir falsch und richtig machen. So lange er und noch ein anderes clubpaerchen da waren und uns zugeschaut haben, war ich erstaunlich gut und habe Runde nach Runde gewonnen, aber kaum als sie gegangen waren und ich keinenen 'Fanclub' mehr hatte, hat isch das Blatt gewendet und ich habe nur noch verloren... :(
Als es dann schon dunkel wurde mussten wir uns doch von unserem Spiel trennen und aus der Stadt fahren um unser Nachtlager zu beziehen. Waehrend wir essen machten, wurden wir immer wieder von einerm kleinen Tierchen besucht, dass ein bisschen aussah wie eine uebergrosse Ratte, allerdings hatte es keinen Schwanz und sah eignetlich auch viel zu niedlich aus. Wir vermuten inzwischen dass es ein Bandikoot, ein kleines Beuteltier war.
Am naechsten Morgen verschlug es uns nocheinmal in die Stadt, um einzukaufen und zum Mount Cook zu fahren, den wir in morgendlicher Frische gleich noch erklommen haben.




Zurueck in der Stadt fragten wir noch nach einem sicheren Schwimmspot. Langsam hatten wir naemlich die Schnautze voll, von schoenen Stranenden, an denen man wegen der Krokos ja doch nich ins Wasser darf. Zum Glueck gab es auch ein paar Fluesse, deren Anschluss zum Meer durch einen Wasserfall oder was auch immer so unterbrochen war, dass man sich sicher sein konnte, dass keins der Tierchen dort hochgeschwommen war. So fuhren wir schnell zur Little Annan Gorge und sprangen in die Fluten. Da der Plan uns eine Ropeswing zu bauen und uns ins Wasser zu schwingen leider nich moeglich war, weil das Wasser am Ufer zu flach war, mussten wir uns andere Arbenteuer suchen und liessen uns mit dem Wasser vorsichtig die kleinen Stromschnellen hinunterspuelen, die zu dem anderen Ende unseres Parkplatzes fuehrten.
Noch ein Stop am Black Mountain N.P. Lookout. Dieser National Park besteht tatsaechlich einfach nur aus unglaublich grossen schwarzen Granitfelsen, um die sich allerdings allerlei sagen ranken. Angeblich sind nicht nur viele Leute, sonder auch schon ganze Herden von Pferden und Rindern darin verschwunnden und wurden nie wieder gesehen. Und mehrfach gesichtet wurde der Queensland Tiger, der von der Beschreibung her erstaunlcih einem schon vor 20 000 Jahren ausgestorbenen Marsupiel Loewen aehnelt.
Und so weiter und so fort...
Noch ein ein paar Lookouts vorbei fuehrte uns unser Weg bis auch die Restaerea in Mount Molly.
Da uns die eigentliche Restarea deutlich zu vollgestopft war, verkrochen wir uns ueber einen kleinen Sandweg auf einem kleinen Plaetzchen mitten im Gebuesch. Sehr idyllisch und angenehm einsam. Nur leider voll mit boesen kleinen piksiken Rankpflanzen, die mir die haben Beine aufgerissen haben.
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