Mittwoch, 20. Mai 2009

30.-31.03.2009 - Narrawong bis Mount Compass

Und da sind wir wieder. Diesmal haben wir mal nicht alles mitgenommen, sondern ein paar Sehenswuerdigkeiten ausgelassen, teils weil es einige von uns eilig hatten und teils weil uns die Eintrittspreise zu hoch waren. So kam es dass unser erstet Stop, der Blue Lake in Mount Gambier erst hinter der Grenze zu South Australia lang.



Dieser See, der in einem Vulkankrater entstanden ist, ist nicht nur intensiv Blau, er aendert auch noch sozusagen ueber Nacht seine Farbe zu stark tuerkis, sodass er im Sommer blau und im Winter tuerkis ist. (Und angeblich weiss keiner warum)


Wie man sieht war es bei uns noch Sommer...

Nachdem wir leider das Pech hatten, dass die Paintballanlage, die wir entdeckt hatten geschlossen war fuhren wir weiter bis zum Siloam Pool, einem Salzsee der siebenmal salziger ist als das Meer. Hier konnte man dann “floaten”, also einfach entspannt im Wasser liegen und genissen.




Sehr angenehm, es sei denn man hat doch mal ein bisschen von dem Wasser geschluckt...
Die Dusche danach war dringend noetig um die Salzkrusten abzukriegen.
Auf unserem Weg sind wir interessanter Weise ueber den Murray River gefahren, allerdings nicht auf einer Bruecke sondern mit einer Faehre die 24Stunden am Tag agiert und frei ist. Also als ganz normales Stueck Strassenersatz gesehen wird. Da das nur mit einem sehr kleinen Zeichen auf der Karte angekuendigt wurde haben wir uns alle etwas erschrocken als wir ploetzlich vor der Schranke standen und einfach keine Brueck da war.

Und schon gings mit den beiden Autos an den Strand.


Waehrend unser Rocky das problemlos gemeistert hat, mussten wir Timos Bulli, der Brave Bess doch manchmal etwas auf die Spruenge helfen


als dann alle angekommen waren, haben wir noch einen schoenen Strandtag wieder mit ein bisschen gesurfe und einem schoenen Sonnenuntergang verbracht



Damit wir nicht im Dunkeln am Strand haengen bleiben und von der Flut weggespuelt werden, sind wir dann schnell wieder auf die Strasse und bis zum naechsten Rastplatz gefluechtet.
Dort haben wir dann die naechsten Leute mit unserem Rezept fuer Knoblauchnudeln begeistert und Lea hat Mordtheorien aufgestellt, weil sie beim Pinkeln ueber einen alten Knochen gestolpert ist.

Am naechsten Morgen haben wir den Knochen dann biologisch als Wallebie-Unterschenkelknochen analysiert. Auch wenn das Leas Aengste und Zweifel nur halb beseitigen konnte...
Zum ersten mal sind wir tatsaechlich lange Strecke gefahren und haben alle Sachen, die wir in den Prospekten gefunden haben ausfallenlassen weil sie sich alle als unspektakulaer herausgestellt haben.
Waehrend wir an viel Zeit an der Touriinfo verbracht haben und versucht haben uns auf Plaene fuer unsere restiliche Zeit in Australien zu einigen, war Timo, der aus Bremen kommt am Bremer River und hat sich ein paar Flaschen Bremerton Wein gekauft

Da Chris und Timo unbedingt noch Wellenreiten wollten sind wir zu dem Strand gefahren, der die groesste Wellenwahrscheinlichkeit hatte. Leider war der nicht wirklich schoen. Immerhin konnte ich endlich mal mein Buch weiter lesen.
Da wir zu faul waren zu kochen haben wir uns diesen Abend mal Fastfood gegoennt und waren gemeinschaftlich bei Subway essen.
Da ersichtlich war, dass wir wohl schon bald in Adelaide ankommen wuerden und sich unsere Wege dann trennen werden, fuhren wir noch auf einen Rastplatz der so weit wie es ging abgelegen war, sodass wir mit unserer Musik und unseren Spaessen niemanden stoeren



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