Mittwoch, 20. Mai 2009

01.-02.04.2009 - Allington Beach, Frank, Feiern = Jede mege Spass!

Nachdem wir uns ein bisschen von unserem Abschiedsabend erholt hatten, beschlossen wir uns noch einen schoenen Strandtag zu goennen und fuhren zum Allington Beach, der sehr gut mit dem Auto zugaenglich und damit auch fuer Timos kleine Bessi kein Problem mehr war.
Dort vertrieben wir uns dann mit verschiedenen Beschaeftigungen, wie Volleyball, Fussball, Schwimmen, im Schatten relaxen, Seilspringen und dem Versuch hinter dem Auto Wakeboard zu fahren erfolgreich die Zeit.







Als wir grade noch hungrig bei Mc Donald sassen, um unsere Fotos auszutauschen und das Internet zu nutzen (nach so lange Zeit ohne Internet mussten eigentlich alle erstmal irgendetwas organisieren oder Lebenszeichen versenden), bekamen wir eine nette Einladung zum Essen.
Timo, der Architekt ist, hatte ueber einen Freund aus Deutschland eine Nummer von einem deutschen Architekten in Adelaide, der ihm ein bisschen helfen sollte dort vielleicht einen Job zu finden. Als Timo, besagten Architekten, Frank, anrief um sich fuer die naechsten Tage mit ihm zu verabreden, hat er uns gleich allesamt zum Essen eingeladen, uns seine warme Dusche angeboten, das Telefon um zu Hause anzurufen und ein paar Falschen Wein auf den Tisch gestellt (wirklich Wein, nicht Goon!!!)
So haben wir den Abend auf dem Balkon von Franks wunderschoenen Haus (natuerlich selbstgebaut) mit Nudeln mit Tomatensosse (leider mit Thunfisch, Baehh!!), einem Weinchen und Meerblick genossen.
Am naechsten Morgen wurden wir dann mit selbstgebackenen Brot (ja, richigem Brot, kein Weissbrot) uns selbstgekochter Marmelade verwoehnt.
So rund um gluecklich sind wir dann losgefahren in die Stadt rein. Zu erst mussten wir stundenlang nach einem Parkplatz suchen, auf dem wir laenger als eine Stunde stehen durften. Dann sind wir losgelaufen und haben die Stadt ein bisschen erkundet, ein Hostel gesucht fuer alle ohne Auto und unsere neue Mitfahrerin nach Alice Springs, Helene, kennengelernt.


Spaeter sind wir (bis auf Lisa, die im Hostel bleiben wollte) wieder zu Frank rausgefahren, weil der uns noch auf einen Kartoffelsalat eingeladen hatte. Als wir bei ihm ankamen roch schon das ganze Haus verlockend. Nicht nur nach dem versprochenen Kartoffelsalat, sondern auch nach dem wohl besten Essen, das wir bisher in Australien hatten. Lamm aus dem Roemertopf mit Knoblauch und Zwiebel. Hmm, unglaublich lecker! Dazu gab es wieder Wein und diesmal auch Franks selbstgebrannten Schnaps. Grappas, Pflaumen- und Kraeuterschnaps. Auch sehr lecker und gut hochprozentig. Das hat man auch im Nachtisch gemerkt. Als Dessert hat er uns naemlich Vanilleeis mit heissen Himbeeren und Schuss serviert. Mjammiee! Nur beim ersten Bissen hat man sich etwas erschrocken, weil man mit dem Schuss einfach nicht gerechnet hat.
Leider mussten wir uns dann spaeter wieder verabschieden, weil wir noch zusammen feiern gehen wollten, was sich nun nicht mehr verschieben liess, weil wir ja Lisa und das Gepaeck der anderen in der Stadt gelassen hatten und wir daher sowieso noch wieder zurueck in die Stadt mussten.
Auch wenn uns der Abscheid etwas schwer fiel, erstemal in der Stadt angekommen ging das Feiern dann doch wieder gut.


Zuerst in einem Irish Pub mit Tanzflaeche und gelegentlich guter Musik...
Da haben wir dann Leute aller nationalitaeten kennengelernt. Canadier, Mexikaner, Puertoricaner und endlich auch mal Australier :)



Als da die Musik aus war, ging es dann noch weiter, in eine andere Bar, wo aber gar nichts mehr los war ausser ein bisschen Billardspielen und danach haben wir uns zu verschiedenen Hausparties aufgesplittet.
Waehrend Fabian schon ins Bettchen gegangen war bin ich noch mit Timo, Elena, Lisa und Chis mit zu dem einen Canadier gefahren, leider war nicht so viel Party wie er uns versprochen hat und nach kurzer Zeit sind wir dann wieder gegangen und Timo und ich wurden noch von den netten Australiern, die ueberhaupt nicht glauben konnten, dass wir in unseren Autos wohnen wieder an unserem Park-/Schlafplatz abgesetzt.

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