Noch schnell die letzten 320km und schon waren wir am Uluru!
Dort haben wir erst das Cultural Center angeschaut, was uns alle etwas enttaeuscht hat und sind dann einmal um den grossen Berg herrum gefahren anstatt zu gehen, weil wir noch weiter wollten zu den Olgas. Da der interessante Teil, der Kletterweg auf den Berg hoch, leider wegen zu viel Wind auf der Spitze eh geschlossen war. (Man kam sich doch verarscht vor, weil am Boden nicht einmal eine leichte Briese wehte.)







Ein keliner Spaziergang fuehrte uns an einigen Malereien vorbei und zum Wasserloch, um das sich viele der Traumgeschichten der Aboriginies ranken


Als wir grade einmal aussen herum waren und weiter wollten haben wir gesehen, dass der Kletterweg grade wieder geoeffnet worden war und sind natuerlcih gleich losmaschiert.
Unsere Mitfahrerinnen sind aus Respekt vor den Aboriginies im Auto geblieben und haben sich da die Zeit vertrieben.
Der Weg war so steil, dass wir viele Pausen machen, uns immer brav an der Kette festhalten mussten und zwischendurch sogar ueberlegt haben umzudrehen. Doch wir haben uns tapfer weitergekaempft. Auf dem Weg haben wir dann noch einen anderen Deutschen, den Simon eingesammelt, der uns als geuebter Bergsteiger von der schweizerischen Grenze gerade ueberholen wollte




Oben angekommen war es dann nicht mehr ganz so schlimm. Es war zwar immernoch oft sehr steil, aber immer nur fuer wenige Meter und dann ging es wieder runter und wieder hoch und wieder runter. Und so gings dann fast bis zu anderen Ende vom Berg.






die Olgas im Hintergrund



Als wir wieder unten waren, war es dann doch so spaet, dass wir die Olgas vergessen konnten. Also umgeplant und schnell mit Simon im Schlepptau zur Sonnenuntergangsarea, wo man dem Farbspiel der untergehenden Sonne auf dem Uluru zusehen konnte. Und gleich wie es sich fuer Backpacker gehoert, Essen gekocht solange es noch hell ist.









Danach mussten wir leider den Nationalpark verlassen und uns zum Schlafen noch eine Restarea ausserhalb suchen.
Dort haben wir erst das Cultural Center angeschaut, was uns alle etwas enttaeuscht hat und sind dann einmal um den grossen Berg herrum gefahren anstatt zu gehen, weil wir noch weiter wollten zu den Olgas. Da der interessante Teil, der Kletterweg auf den Berg hoch, leider wegen zu viel Wind auf der Spitze eh geschlossen war. (Man kam sich doch verarscht vor, weil am Boden nicht einmal eine leichte Briese wehte.)







Ein keliner Spaziergang fuehrte uns an einigen Malereien vorbei und zum Wasserloch, um das sich viele der Traumgeschichten der Aboriginies ranken


Als wir grade einmal aussen herum waren und weiter wollten haben wir gesehen, dass der Kletterweg grade wieder geoeffnet worden war und sind natuerlcih gleich losmaschiert.
Unsere Mitfahrerinnen sind aus Respekt vor den Aboriginies im Auto geblieben und haben sich da die Zeit vertrieben.
Der Weg war so steil, dass wir viele Pausen machen, uns immer brav an der Kette festhalten mussten und zwischendurch sogar ueberlegt haben umzudrehen. Doch wir haben uns tapfer weitergekaempft. Auf dem Weg haben wir dann noch einen anderen Deutschen, den Simon eingesammelt, der uns als geuebter Bergsteiger von der schweizerischen Grenze gerade ueberholen wollte




Oben angekommen war es dann nicht mehr ganz so schlimm. Es war zwar immernoch oft sehr steil, aber immer nur fuer wenige Meter und dann ging es wieder runter und wieder hoch und wieder runter. Und so gings dann fast bis zu anderen Ende vom Berg.






die Olgas im Hintergrund


Als wir wieder unten waren, war es dann doch so spaet, dass wir die Olgas vergessen konnten. Also umgeplant und schnell mit Simon im Schlepptau zur Sonnenuntergangsarea, wo man dem Farbspiel der untergehenden Sonne auf dem Uluru zusehen konnte. Und gleich wie es sich fuer Backpacker gehoert, Essen gekocht solange es noch hell ist.









Danach mussten wir leider den Nationalpark verlassen und uns zum Schlafen noch eine Restarea ausserhalb suchen.
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