Und schon ging der grosse Trip ins Outback und zu dem weltbekannten grossen Stein, dem Ayers Rock, in der Mitte von Australein los. Wieder dabei war Elena unsere kleine Spanierin, die schon bei der Reise von Melbourne bis Adelaide dabei war und neu dazugekommen ist Helen aus Frankreich:

Schon Morgens losgefahren war unser erster Stop in Port Augusta, wo wir auf Timo und seinen Mitfahrer gewartet haben. Leider vergeblich. Timos Mitfahrer hatte ploetzlich doch Arbeit gefunden und kam nicht mit, sodass auch Timo leider nicht mitkommen konnte, weil der Sprit alleine einfach zu teuer ist! Also wurde aus dem Tag mit Warten, ein Tag mit Vorraete einkaufen und Truebsal blasen, weil wir ja nu keinen Free Timo mehr hatten.
Als die Maedels dann ihr Zelt unter der Bruecke aufgebaut hatten, trafen wir noch zwei Autos voller Franzosen, die genau wie wir am naechsten Morgen ins Outback wollten mit denen wir uns dann zusammengetan haben.

Und nun ging es los mit fahren, fahren, fahren! Mit wenigen Stopps trugen uns die Autos bis kurz vor Coober Pedy

unsere kleine Crew


nur einer der schoenen Salzseen, an denen wir vorbeigekommen sind

Lunchpause im Nirgendwo

Der Lake Hart, ein riesiger trockener Salzsee, auf den man dann soger drauf gehen konnte und mitten in einer “Schneelandschaft” stand.


Nur die Fliegen waren etwas nervig... :D




Unglaublich diese Roadtrains, die da ueber die Strasse brausen, die dann echt vier Anhaenger haben. Einfach beeindruckend und irgendwie verrueckt! Naja Australien halt...

Lustige Ueberhol und Spurwechselspielchen, um die Zeit ein wenig zu vertreiben...

und ein netter Abend mit etwas zu viel Franzoesisch!


Leider hat der Mond so dolle geschienen, dass wir kaum Sterne sehen konnten! Und bei unserem Glueck war grade erst zunehmender Mond, sodass wir gleich wussten, dass es die ganze Zeit so bleiben wurede :(
Schon frueh am naechsten Morgen erreichten wir Coober Pedy, wo ueberall um die Stadt herrum die Bohrungen und Minen von der Opalsuche zu sehen sind


Da is es wirklich so voller Schaechte und Mineneingaenge, dass ueberall diese huebschen Hinweisschilder waren, damit man nicht abstuerzt, wenn man laeuft oder beim Fotografieren rueckwaerts geht.

Ein Modell der Blower, eine art riesige Staubsauger, die den Staub und die gieftigen Gase nach einer Sprengung aus den Minen saugen. In vielen Faellen saugen sie sogar das ganze Erdmasse ab, um den Weg frei zu machen.

Im Ort selber gibt es viele Gebaeude, die im grossen und ganzen unter der Erde liegen. Einige wie die Kirche konnte man auch von innen besichtigen.

Auch das Museum liessen wir uns nicht entgehen. Nur zu der Minenfuehrung kamen wir leider zu spaet. Dafuer durfen wir uns umsonst den dazugehoerigen Film anschauen und hatten, das Kino ganz fuer uns allein.


In der Stadt trafen wir noch Markus und Nele, ein belgisches Paerchen, dass wir beim Aepfelpfluecken kennengelernt hatten.Die beiden waren schon auf den Rueckweg, sodass wir nicht zusammen weiterreisen, dafuer aber ein paar Tipps abstauben konnten.
Zum Beispiel die Wassertankstation, wo man fuer 20ct 20-30l Trinkwasser bekommt.

Und noch einen kleinen Umweg, der einen am grossen Dogfence vorbeifuehrt. Ueberings der laengste Zaun der Welt und mit seinen 5700km lediglich doppelt so lang wie die Chinesische Mauer. Und das ganze nur um die Dingos aus dem Schafweiseland zu halten...
Danach fuehrte unsere Route noch durch die Breakaways, eine Reihe von Bergen, die naja durch Wegbrechen entstanden ist.






So hatten wir einen schoenen Tag in Coober Pedy, aber dafuer leider unsere Franzosen verloren.
Denen hatten wir zwar angeboten mit uns durch Coober Pedy zu laufen uns sie hatten auch begeistert ja gesagt, aber als wir dann losgegangen sind, sind sie da geblieben und als wir wiederkamen, waren die Autos weg und wir haben nur einen Zettel gefunden, dass sie schon weiter gefahren sind um im naechsten Ort Mittag zu essen. Leider haben wir sie dort nicht mehr einholen koennen. Wir sind noch bis kurz vor Dunkelwerden weitergetour und haben unser Nachtlager dann in einem angenehm billigen Campingplatz in Kulgera (12$ fuer uns 4 Personen) aufgeschlagen.

Schon Morgens losgefahren war unser erster Stop in Port Augusta, wo wir auf Timo und seinen Mitfahrer gewartet haben. Leider vergeblich. Timos Mitfahrer hatte ploetzlich doch Arbeit gefunden und kam nicht mit, sodass auch Timo leider nicht mitkommen konnte, weil der Sprit alleine einfach zu teuer ist! Also wurde aus dem Tag mit Warten, ein Tag mit Vorraete einkaufen und Truebsal blasen, weil wir ja nu keinen Free Timo mehr hatten.
Als die Maedels dann ihr Zelt unter der Bruecke aufgebaut hatten, trafen wir noch zwei Autos voller Franzosen, die genau wie wir am naechsten Morgen ins Outback wollten mit denen wir uns dann zusammengetan haben.

Und nun ging es los mit fahren, fahren, fahren! Mit wenigen Stopps trugen uns die Autos bis kurz vor Coober Pedy

unsere kleine Crew


nur einer der schoenen Salzseen, an denen wir vorbeigekommen sind

Lunchpause im Nirgendwo

Der Lake Hart, ein riesiger trockener Salzsee, auf den man dann soger drauf gehen konnte und mitten in einer “Schneelandschaft” stand.


Nur die Fliegen waren etwas nervig... :D




Unglaublich diese Roadtrains, die da ueber die Strasse brausen, die dann echt vier Anhaenger haben. Einfach beeindruckend und irgendwie verrueckt! Naja Australien halt...

Lustige Ueberhol und Spurwechselspielchen, um die Zeit ein wenig zu vertreiben...

und ein netter Abend mit etwas zu viel Franzoesisch!


Leider hat der Mond so dolle geschienen, dass wir kaum Sterne sehen konnten! Und bei unserem Glueck war grade erst zunehmender Mond, sodass wir gleich wussten, dass es die ganze Zeit so bleiben wurede :(
Schon frueh am naechsten Morgen erreichten wir Coober Pedy, wo ueberall um die Stadt herrum die Bohrungen und Minen von der Opalsuche zu sehen sind


Da is es wirklich so voller Schaechte und Mineneingaenge, dass ueberall diese huebschen Hinweisschilder waren, damit man nicht abstuerzt, wenn man laeuft oder beim Fotografieren rueckwaerts geht.

Ein Modell der Blower, eine art riesige Staubsauger, die den Staub und die gieftigen Gase nach einer Sprengung aus den Minen saugen. In vielen Faellen saugen sie sogar das ganze Erdmasse ab, um den Weg frei zu machen.

Im Ort selber gibt es viele Gebaeude, die im grossen und ganzen unter der Erde liegen. Einige wie die Kirche konnte man auch von innen besichtigen.

Auch das Museum liessen wir uns nicht entgehen. Nur zu der Minenfuehrung kamen wir leider zu spaet. Dafuer durfen wir uns umsonst den dazugehoerigen Film anschauen und hatten, das Kino ganz fuer uns allein.


In der Stadt trafen wir noch Markus und Nele, ein belgisches Paerchen, dass wir beim Aepfelpfluecken kennengelernt hatten.Die beiden waren schon auf den Rueckweg, sodass wir nicht zusammen weiterreisen, dafuer aber ein paar Tipps abstauben konnten.
Zum Beispiel die Wassertankstation, wo man fuer 20ct 20-30l Trinkwasser bekommt.

Und noch einen kleinen Umweg, der einen am grossen Dogfence vorbeifuehrt. Ueberings der laengste Zaun der Welt und mit seinen 5700km lediglich doppelt so lang wie die Chinesische Mauer. Und das ganze nur um die Dingos aus dem Schafweiseland zu halten...
Danach fuehrte unsere Route noch durch die Breakaways, eine Reihe von Bergen, die naja durch Wegbrechen entstanden ist.






So hatten wir einen schoenen Tag in Coober Pedy, aber dafuer leider unsere Franzosen verloren.
Denen hatten wir zwar angeboten mit uns durch Coober Pedy zu laufen uns sie hatten auch begeistert ja gesagt, aber als wir dann losgegangen sind, sind sie da geblieben und als wir wiederkamen, waren die Autos weg und wir haben nur einen Zettel gefunden, dass sie schon weiter gefahren sind um im naechsten Ort Mittag zu essen. Leider haben wir sie dort nicht mehr einholen koennen. Wir sind noch bis kurz vor Dunkelwerden weitergetour und haben unser Nachtlager dann in einem angenehm billigen Campingplatz in Kulgera (12$ fuer uns 4 Personen) aufgeschlagen.
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