Heute ging es frueh raus, weil wir uns wenn wir schonmal da sind auch gleich noch den Sonnenaufgang am Ayers Rock anschauen wollten. Also schon im Dunkeln losgebraust und gerade noch rechtzeitig angekommen. Leider waren wir nicht die einzigen...
Die 5 Touribusse waren auch schon da



Tja und der Sonnenaufgang war auch ein wenig enttaeuschend. Leider is das Land da so flach, dass es erst fast komplett hell wird und danach erst die Sonne rauskommt. Da war dann natuerlich nicht soo viel mit Farbspiel und so. Voll bloed!
Also schnell weiter zu den Olgas.

Und den schoenen Valley of the Winds Walk abgeklappert.










Und schnell weiter zum Kings Canyon, der letzten Touriattraktion, die es noch abzuarbeiten galt.
Mit einem kurzen Umweg ueber eine Dirtroad...

Ein kleiner Snack und schon waren wir um 16:30 wieder auf Klettertour und mussten uns auf unserem 7km Rundweg um und durch den Canyon etwas beeilen, da man die Tour nach 16:00 eigentlich nicht mehr starten sollte, damit man vor'm Dunkel werden auch wieder runter ist vom Berg.
Der Kings Canyon war nach einheitlicher Meinung dass beste von den drei Mustdoos im Red Center. Einfach unglaublich schoen noch viel schoener als die Bilder! :P


Empfangen wurden wir mit ein paar kleinen Treppenstuefchen.
Nur dezent steil und anstrengend der Aufstieg...

Klein Doro mal ganz gross!






Fabi der kleine Koala






mal wieder einen Lookout weiter als alle anderen ;)


Wenn man diese Wegbeschreibung sieht kann mans ich auch gut vorstellen, warum man vor'm Dunkelwerden wieder runter sein soll vom Weg. Man findet ihn sonst einfach nicht...

die Liliputs

Grade rechtzeitig den Weg vollendet und heile wieder angekommen ging es auch gleich weiter.
Wir wollten am naechsten Tag einen 4WD Treck machen um einige 100 km zu sparen und die West MacDonell Ranges zu sehen und fingen den heute gleich noch an um nach den ersten 20km auf der Restarea zu schlafen.
Sogar Simon wagte sich mit seiner Strassenmaschine auf den Track. Das war wohl grade im Dunkeln nicht die beste Idee, wir hatten die ganze Zeit Angst, dass er sich doch noch hinlegt und wir ihn unter seinem Motorrad ausgraben muessen.
Aber zum Glueck ist alles gut gegangen und wir sind heile bis zur Restarea gekommen
Die 5 Touribusse waren auch schon da



Tja und der Sonnenaufgang war auch ein wenig enttaeuschend. Leider is das Land da so flach, dass es erst fast komplett hell wird und danach erst die Sonne rauskommt. Da war dann natuerlich nicht soo viel mit Farbspiel und so. Voll bloed!
Also schnell weiter zu den Olgas.

Und den schoenen Valley of the Winds Walk abgeklappert.










Und schnell weiter zum Kings Canyon, der letzten Touriattraktion, die es noch abzuarbeiten galt.
Mit einem kurzen Umweg ueber eine Dirtroad...

Ein kleiner Snack und schon waren wir um 16:30 wieder auf Klettertour und mussten uns auf unserem 7km Rundweg um und durch den Canyon etwas beeilen, da man die Tour nach 16:00 eigentlich nicht mehr starten sollte, damit man vor'm Dunkel werden auch wieder runter ist vom Berg.
Der Kings Canyon war nach einheitlicher Meinung dass beste von den drei Mustdoos im Red Center. Einfach unglaublich schoen noch viel schoener als die Bilder! :P


Empfangen wurden wir mit ein paar kleinen Treppenstuefchen.
Nur dezent steil und anstrengend der Aufstieg...

Klein Doro mal ganz gross!






Fabi der kleine Koala






mal wieder einen Lookout weiter als alle anderen ;)


Wenn man diese Wegbeschreibung sieht kann mans ich auch gut vorstellen, warum man vor'm Dunkelwerden wieder runter sein soll vom Weg. Man findet ihn sonst einfach nicht...

die Liliputs

Grade rechtzeitig den Weg vollendet und heile wieder angekommen ging es auch gleich weiter.
Wir wollten am naechsten Tag einen 4WD Treck machen um einige 100 km zu sparen und die West MacDonell Ranges zu sehen und fingen den heute gleich noch an um nach den ersten 20km auf der Restarea zu schlafen.
Sogar Simon wagte sich mit seiner Strassenmaschine auf den Track. Das war wohl grade im Dunkeln nicht die beste Idee, wir hatten die ganze Zeit Angst, dass er sich doch noch hinlegt und wir ihn unter seinem Motorrad ausgraben muessen.
Aber zum Glueck ist alles gut gegangen und wir sind heile bis zur Restarea gekommen
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