Um uns ein genaueres Bild von den Grampiens zu machen und einen Plan fuer diese zwei Tage aufzustellen machten wir uns erstmal auf den Weg in die Touriinfo und danach in das Brambuk Aboriginal Center, um uns mit ausreichend Informationsmaterial und Eindruecken zu versorgen.


Danach sind mal wieder zwei Gruppen entstanden. Waehrend sich die “Motivationsgruppe”: Elena, Fabian und ich sich auf eine Bergsteigertour hoch zu dem Pinnacle Lookout gemacht hat, sind die anderen noch in der Stadt geblieben, wo Chris versucht hat seinen Flug umzubuchen (der eigentlich zwei Tage spaeter aus Brisbane gehen sollte...)
Also machten wir uns fleissig an den schweren Aufstieg...


mit genug Getraenken ausgestattet konnten wir das ganze schlussendlich meistern und die schoene Aussicht geniessen


zuerst von der Mitte

und nachdem wir noch einige schwierige Aufgaben erledigt hatten endlich auch von ganz ganz oben

natuerlich ist uns auch beim Abstieg nicht langweilig geworden...

der grosse Fuss (naja zumindest die Zehen)

und andere lustige Gestalten

und die taeglichen Kraftuebungen


Nach vollendeter Wander- und und Klettertour eilten wir dann zum Barooka Lookout (LO), der sich als schlechtere Variante unseres Pinnacle Lookouts herausstellte und anschliessend zum Reed LO, wo wir die anderen an den dort gelegenen Balkonies wieder eingeholt haben

Brust rein, Bauch raus

endlich gross :)


“mit dir wuerde ich bis ans Ende der Welt gehen” :D

endlich wieder als 7ner Team unterwegs
Da wir nun alle wieder vereint waren konnten wir schnell weiter duesen und zu den Mac Kenzie Falls vordringen,

wo einige tapfere (die Jungs und ich) ein sehr frisches Bad genommen haben

kleiner Strahlemann



Romantik unterm Wasserfall

das Mac Kenzie Surviver Team (wir konnten zwar noch nicht wieder alle Koerperteile spueren, aber Laecheln ging schon wieder)

naja ok, die anderen duerfen auch mit drauf...
Da der Abend schon nahte haben wir uns dann wieder ein Quartier gesucht und die “abendlichen Pflichten” erledigt. Also lecker gegessen und nett geschnackt :)
Frisch und ausgeschlafen ging es dann fuer Lea und Timo auf die Quadstrecke



und fuer alle anderen auf die 4wheeldrive Strecke

bei einem kleinen Stop haben wir uns ein wenig Aboriginal Kunst in einem alten Steinunterstand angeguckt

und schon gings weiter mit schoener Landschaft und einem kleinen Stop zum Bremsen abkuehlen lassen, konnten wir die Tour noch weiter geniessen



Als wir dann den Highway wiedergefunden hatten ging es fuer uns nur noch suedwaerts zurueck zu unserer Kuestenstrecke, wo wir zuwischendurch schonmal die Einkaeufe erledigten und dann auf die anderen warteten. Zusammen sind wir dann bis Narrawong runtergefahren und noch an einem schoenen Strand gewesen, der schon fast nach Nordsee aussah

waehrend die Maedels schonmal losgingen die Duschen des nebenangelegenen Campingplatzes zu erkunden, gingen die Jungs noch eine Runde Surfen


Zum Abendbrot gab es BBQ diesmal etwas anders. Auf dem freien Campingplatz, wo wir genaechtigt haben gab es keine elektrischen BBQs wie sonst ueberall, sondern Grillplatten unter denen man sich sein Feuerchen angemachen konnte. So gab es neben Wuerstchen, Gemuese und Knoblauchbrot diesmal auch richtige Feuerkartoffeln.


Danach sind mal wieder zwei Gruppen entstanden. Waehrend sich die “Motivationsgruppe”: Elena, Fabian und ich sich auf eine Bergsteigertour hoch zu dem Pinnacle Lookout gemacht hat, sind die anderen noch in der Stadt geblieben, wo Chris versucht hat seinen Flug umzubuchen (der eigentlich zwei Tage spaeter aus Brisbane gehen sollte...)
Also machten wir uns fleissig an den schweren Aufstieg...


mit genug Getraenken ausgestattet konnten wir das ganze schlussendlich meistern und die schoene Aussicht geniessen


zuerst von der Mitte

und nachdem wir noch einige schwierige Aufgaben erledigt hatten endlich auch von ganz ganz oben

natuerlich ist uns auch beim Abstieg nicht langweilig geworden...

der grosse Fuss (naja zumindest die Zehen)

und andere lustige Gestalten

und die taeglichen Kraftuebungen


Nach vollendeter Wander- und und Klettertour eilten wir dann zum Barooka Lookout (LO), der sich als schlechtere Variante unseres Pinnacle Lookouts herausstellte und anschliessend zum Reed LO, wo wir die anderen an den dort gelegenen Balkonies wieder eingeholt haben

Brust rein, Bauch raus

endlich gross :)


“mit dir wuerde ich bis ans Ende der Welt gehen” :D

endlich wieder als 7ner Team unterwegs
Da wir nun alle wieder vereint waren konnten wir schnell weiter duesen und zu den Mac Kenzie Falls vordringen,

wo einige tapfere (die Jungs und ich) ein sehr frisches Bad genommen haben

kleiner Strahlemann



Romantik unterm Wasserfall

das Mac Kenzie Surviver Team (wir konnten zwar noch nicht wieder alle Koerperteile spueren, aber Laecheln ging schon wieder)

naja ok, die anderen duerfen auch mit drauf...
Da der Abend schon nahte haben wir uns dann wieder ein Quartier gesucht und die “abendlichen Pflichten” erledigt. Also lecker gegessen und nett geschnackt :)
Frisch und ausgeschlafen ging es dann fuer Lea und Timo auf die Quadstrecke



und fuer alle anderen auf die 4wheeldrive Strecke

bei einem kleinen Stop haben wir uns ein wenig Aboriginal Kunst in einem alten Steinunterstand angeguckt

und schon gings weiter mit schoener Landschaft und einem kleinen Stop zum Bremsen abkuehlen lassen, konnten wir die Tour noch weiter geniessen



Als wir dann den Highway wiedergefunden hatten ging es fuer uns nur noch suedwaerts zurueck zu unserer Kuestenstrecke, wo wir zuwischendurch schonmal die Einkaeufe erledigten und dann auf die anderen warteten. Zusammen sind wir dann bis Narrawong runtergefahren und noch an einem schoenen Strand gewesen, der schon fast nach Nordsee aussah

waehrend die Maedels schonmal losgingen die Duschen des nebenangelegenen Campingplatzes zu erkunden, gingen die Jungs noch eine Runde Surfen


Zum Abendbrot gab es BBQ diesmal etwas anders. Auf dem freien Campingplatz, wo wir genaechtigt haben gab es keine elektrischen BBQs wie sonst ueberall, sondern Grillplatten unter denen man sich sein Feuerchen angemachen konnte. So gab es neben Wuerstchen, Gemuese und Knoblauchbrot diesmal auch richtige Feuerkartoffeln.
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