Ein kurzer Stopp an dem Castle Lookout und dann fuer die Regenfesteren unter uns noch ein Ausflug zu den Moonlight Heads, den angeblich hoechsten Klippen des Australischen Festlandes
Danach haben sich die beiden Autos aufgetrennt und die motiviertere Gruppe (Chris, Elena, Fabian und ich) sind noch zum Gabel Lookout gefahren
und die 366 Stufen zum Wreck Beach runter und anschliessend wieder hochgekrabbelt, um die schoene Kueste
die niedlichen Badewannen Rockpools
und natuerlich die Namensgeber des Strandes zu bewundern.
In der naechsten Stadt, Princetown, wo wir uns eine Einkaufsmoeglichkeit erhofft hatten (war leider nicht so), haben wir die anderen dann wieder getroffen.
Also weiter bis zum naechsten Strand, wo wir uns neben den ersten zwei der 12 Apostel gleich in die Wellen geworfen haben.
zuerst noch mit Anziehsachen
aber dann doch lieber in Bademode...
Und ab gings zu den restlichen Aposteln. Wo wir etwas von den Mengen an Touristen er- und abgeschreckt wurden. Davon abgesehen: wunderschoen
Als wir uns endlich aus dem grossen Auflauf aus Touris rausgewuehlt hatten, fuhren wir weiter zur Loch Ard Gorge, wo es zum Glueck ein kleines bisschen weniger touristisch war und auch wirklich beeindruckend schoen
Loch Ard Gorge, wo nach einem Schiffsunglueck die einzigen zwei Ueberlebenden angespuelt wurden
the Island Archway...
the Razorback
ein bisschen Kitsch muss sein ;)
und mal wieder ging es auf Schlafplatzsuche...
Zuerst gingen wir in einem ueberteuerten kleinen Dorfladen einkaufen, dann haben wir uns fuer eine wunderbare warme Dusche auf den Campingplatz geschlichen und anschliessend am oertlichen Spielplatz mit BBQ Area ausgiebig diniert und bis tief in die Nacht hinein wilde Diskussionen gefuehrt.
Am naechsten Tag haben wir uns noch den anderen Schoenheiten der Great Ocean Road gewidmet
the Arch:
the Londonbridge:
the Grotto:
danach gab es wieder eine Autoaufspaltung: unser Auto ist noch an der Bay of Islands angehalten, waehrend das andere Auto schon mal in die Stadt gefahren ist um einzukaufen und schon Richtung Grampiens loszufahren.
Eine huebsche kleinere Variante der 12 Apostel bloss ohne Touris... :)
Leider wurde unser Versuch zu den anderen auf zu schliessen von einem weiteren kaputten Reifen aufgehalten
Der Ersatzreifen war wohl schon etwas zu lange in der Sonne! Und damit so sproede dass er nicht lange bei unserer Reise dabei sein konnte.
Fabian ist mit unserem kaputten Reifen bis in die naechste Stadt getrampt
und wurde dann von Timo zu einer Werkstatt und mit dem neuen Reifen zum Auto zurueck gebracht.
Wir mussten in der Zeit leider warten und entweder im Auto braten oder uns draussen von den Fliegen auffressen lassen.
Sobald wir den neuen Reifen hatten konnten wir ihn anbauen und selber in die Stadt fahren, um wieder in die Werkstatt zu kommen. Der neue Reifen war naemlich etwas groesser als alle anderen, da wir lieber einen gebrauchten fuer ein sechstel des Preises eines neunen kaufen wollten. Da es auch zum Glueck noch einen zweiten der Groesse gab haben wir nun vorne zwei normale, hinten zwei etwas groessere Reifen und endlich auch wieder einen heilen Ersatzreifen.
Letztendlich doch wieder fahrtuechtig konnten wir uns dann aufmachen und schonmal ein bisschen Weg hinter uns bringen zum ersten mal auf der Tour landeinwaerts in Richtung Grampiensnationalpark. Und haben uns dann bei Dunkeld mitten im freinen Felde niedergelassen, den Sonnenuntergang genossen und leckeres Chilie gekocht.
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