Am Anfang dieses Bloges moechte ich die Maennertoilette des Hostels vorstellen, in dem unsere alten Mitfahrerinnen untergekommen sind. Zunaechst eine Warnung:

Und jetzt ein paar Eindruecke:


Ich denke das sind erstmal genug Eindruecke aus diesen besonderen Bad. Das gesammte Hostel war bis jetzt das beste was ich in Australien gesehen habe. Neben diesem Bad gab es auch noch einen Pool mit einer riesigen Leinwand danneben, so dass man abends vom Pool aus das Open-Air Kino geniessen konnte.
Nach dem Fruehstueck mussten wir uns jetzt doch von Elena trennen, nach 3,5 Wochen war sie uns doch schon sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe wir sehen unser little Spain bald wieder.
Bevor wir unsere neuen Mitfahrer einsammeln, mussten wir noch schnell ein paar Sehenswuerdigkeiten von Alice Springs abarbeiten. Alles schnell vom Auto aus um Zeit zu sparen.
Ich denke nicht das wir viel verpasst haben, viel zu sehen gibt es naemlich wirklich nich.
Ausser das ein mal wieder klar wurde wie weit man von zu Hause weg ist.

Mit unseren neuen Mitfahrern Mandy und Emira machten wir unseren ersten Stopp bei einem Drag Racing.
Schon ein besonders bescheuertes Volk die man hier treffen konnte. Neben extra Autos fuer Drag Racing traten auch “normale” Strassenwagen gegeneinander an, so dass jeder Dorfdepp gegen den anderen ein Rennen fahren konnte.


Die richtigen Dragracer gefiehlen mir da schon deutlich besser. Wahnsinns Beschleunigung und auch irre laut. Leider ging uns nach einer Stunde unsere neue Mitfahrerin Emira schon so auf den Sack, dass sie keine Lust haette in der Mittagssonne zu braten und sich die Autos anzugucken.
Nach einer Stunde Noergelei gaben wir nach und machten uns wieder auf den Weg.
Auf unseren Programm stand fuer heute noch: Fahren, fahren, fahren....
625km spaeter kamen wir bereits im Dunkeln in Cooper Pedy an. Dort setzten wir die gute Emira noch in einem Backpacker ab, da sie keine Lust hatte im Zelt zu schlafen.
Mit gleich viel besserer Laune machten wir uns dann auf Schlafplatzsuche, kochten gemeinsam mit Mandy und verbrachten insgesamt einen super Abend.
Mittten in der Nacht 5.30 am klingelte das Handy. Sms von Emira sie waere jetzt abfahrbereit...
Am Abend davor hatten wir vereinbart, dass wir sie gegen 9 abholen wollten, da wir noch einen Oelwechsel machen und nicht vor 7 aufstehen wollten, da es vorher auch gar nicht hell wird.
Bereits um halb 7 dann ein Anruf, ob wir denn die SMS nicht bekommen haetten.
Bereits ein guter Start in den Morgen. Also raus aus den Federn und unters Auto gekrabbelt.
Beim Warmlaufenlassen vom Motor, musste ich leider feststellen, das eine Bezinleitung nicht dicht war und wir sobald der Motor lief unseren Sprit verlieren. Zusaetlich zu diesen Aerger rief Emira noch halbstuendlich an und nervte wo wir denn blieben. Ein 3 jaehriges Kind kann nich anstrengender sein.
Nach dem Oelwechsel Emira eingesammelt und aufm Ostermontag nen Mechaniker im Outback gesucht. Ueberraschenenderweise sind wir recht schnell fuendig geworden. Leider wollte der den ganzen Benzintank abschrauben, um den bloeden Schlauch zu ersetzen.
Ich dagegen und zum naechsten Mechaniker gefahren. Der war mir zu teuer, so dass ich es selber erstmal probieren wollte und mir nur die Ersatzteile von ihm gekauft hab. Nach ewiger Fummelei ist es mir dann auch gelungen diesen verdammten Schlauch zu ersetzen.

Leider musste ich dann feststellen, dass durch das Gewackel an den alten Schlaeuchen auch der naechst Schlauch bruechig geworden ist. Diesen konnt ich dann leider nich mehr alleine reperieren, so dass ich dann doch noch zum Mechaniker musste. Dieser hatte gerade schon geschlossen, hat aber extra fuer mich nochmal aufgemacht und uns somit den Tag gerettet.
Nachdem wir unser Auto wieder in einen 1A Zustand gebracht hatten, ging es wieder auf den Stuart Highway. Wieder im Dunkeln erreichten wir Port Augusta. Nach dem Diner ging es dann auch schnell ins Bett. Unsere beiden Mitfahrerinnen zelteten unter der Bruecke, die schon unsere letzten Mitfahrer auf dem Hinweg ausprobiert hatten.
Am naechsten Mittag erreichten wir dann endlich auch wieder Adelaide. Wir konnten es kaum erwarten Emira wieder loszuwerden. Mit Mandy hingegen haben wir uns super verstanden, was wir in Adelaide dann auch nochmal kraeftig mit ihr feierten.
Fazit: Man sollte sich seine Mitfahrer vorher genau anschaun, bevor man sich auf den Weg macht.
Gott sei dank waren es ja nur 3 Tage.

Und jetzt ein paar Eindruecke:


Ich denke das sind erstmal genug Eindruecke aus diesen besonderen Bad. Das gesammte Hostel war bis jetzt das beste was ich in Australien gesehen habe. Neben diesem Bad gab es auch noch einen Pool mit einer riesigen Leinwand danneben, so dass man abends vom Pool aus das Open-Air Kino geniessen konnte.
Nach dem Fruehstueck mussten wir uns jetzt doch von Elena trennen, nach 3,5 Wochen war sie uns doch schon sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe wir sehen unser little Spain bald wieder.
Bevor wir unsere neuen Mitfahrer einsammeln, mussten wir noch schnell ein paar Sehenswuerdigkeiten von Alice Springs abarbeiten. Alles schnell vom Auto aus um Zeit zu sparen.
Ich denke nicht das wir viel verpasst haben, viel zu sehen gibt es naemlich wirklich nich.
Ausser das ein mal wieder klar wurde wie weit man von zu Hause weg ist.

Mit unseren neuen Mitfahrern Mandy und Emira machten wir unseren ersten Stopp bei einem Drag Racing.
Schon ein besonders bescheuertes Volk die man hier treffen konnte. Neben extra Autos fuer Drag Racing traten auch “normale” Strassenwagen gegeneinander an, so dass jeder Dorfdepp gegen den anderen ein Rennen fahren konnte.


Die richtigen Dragracer gefiehlen mir da schon deutlich besser. Wahnsinns Beschleunigung und auch irre laut. Leider ging uns nach einer Stunde unsere neue Mitfahrerin Emira schon so auf den Sack, dass sie keine Lust haette in der Mittagssonne zu braten und sich die Autos anzugucken.
Nach einer Stunde Noergelei gaben wir nach und machten uns wieder auf den Weg.
Auf unseren Programm stand fuer heute noch: Fahren, fahren, fahren....
625km spaeter kamen wir bereits im Dunkeln in Cooper Pedy an. Dort setzten wir die gute Emira noch in einem Backpacker ab, da sie keine Lust hatte im Zelt zu schlafen.
Mit gleich viel besserer Laune machten wir uns dann auf Schlafplatzsuche, kochten gemeinsam mit Mandy und verbrachten insgesamt einen super Abend.
Mittten in der Nacht 5.30 am klingelte das Handy. Sms von Emira sie waere jetzt abfahrbereit...
Am Abend davor hatten wir vereinbart, dass wir sie gegen 9 abholen wollten, da wir noch einen Oelwechsel machen und nicht vor 7 aufstehen wollten, da es vorher auch gar nicht hell wird.
Bereits um halb 7 dann ein Anruf, ob wir denn die SMS nicht bekommen haetten.
Bereits ein guter Start in den Morgen. Also raus aus den Federn und unters Auto gekrabbelt.
Beim Warmlaufenlassen vom Motor, musste ich leider feststellen, das eine Bezinleitung nicht dicht war und wir sobald der Motor lief unseren Sprit verlieren. Zusaetlich zu diesen Aerger rief Emira noch halbstuendlich an und nervte wo wir denn blieben. Ein 3 jaehriges Kind kann nich anstrengender sein.
Nach dem Oelwechsel Emira eingesammelt und aufm Ostermontag nen Mechaniker im Outback gesucht. Ueberraschenenderweise sind wir recht schnell fuendig geworden. Leider wollte der den ganzen Benzintank abschrauben, um den bloeden Schlauch zu ersetzen.
Ich dagegen und zum naechsten Mechaniker gefahren. Der war mir zu teuer, so dass ich es selber erstmal probieren wollte und mir nur die Ersatzteile von ihm gekauft hab. Nach ewiger Fummelei ist es mir dann auch gelungen diesen verdammten Schlauch zu ersetzen.

Leider musste ich dann feststellen, dass durch das Gewackel an den alten Schlaeuchen auch der naechst Schlauch bruechig geworden ist. Diesen konnt ich dann leider nich mehr alleine reperieren, so dass ich dann doch noch zum Mechaniker musste. Dieser hatte gerade schon geschlossen, hat aber extra fuer mich nochmal aufgemacht und uns somit den Tag gerettet.
Nachdem wir unser Auto wieder in einen 1A Zustand gebracht hatten, ging es wieder auf den Stuart Highway. Wieder im Dunkeln erreichten wir Port Augusta. Nach dem Diner ging es dann auch schnell ins Bett. Unsere beiden Mitfahrerinnen zelteten unter der Bruecke, die schon unsere letzten Mitfahrer auf dem Hinweg ausprobiert hatten.
Am naechsten Mittag erreichten wir dann endlich auch wieder Adelaide. Wir konnten es kaum erwarten Emira wieder loszuwerden. Mit Mandy hingegen haben wir uns super verstanden, was wir in Adelaide dann auch nochmal kraeftig mit ihr feierten.
Fazit: Man sollte sich seine Mitfahrer vorher genau anschaun, bevor man sich auf den Weg macht.
Gott sei dank waren es ja nur 3 Tage.
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