Nach dem wir am naechsten Morgen alle wieder fit waren, konnten wir unseren Hammock Chair aufbauen (was gar nicht so einfach war) und ausprobieren

und dann den ersten Walk antreten, der uns zu den Phantom Wasseerfaellen fuehren sollte. Schon bald nachdem sich die lustige Truppe auf den Weg gemacht hatte

spalteten wir uns auf und Timo, Fabian und ich wanderten durch das schoene Flussbett,


waehrend die anderen auf dem Weg blieben und, da sie dadurch doch etwas schneller waren, fuer uns herrrausfanden, dass der Wasserfall Wasser los ist, so dass auch wir wieder umgedreht sind. Spaeter in der Touristinformation haben wir dann gelernt, dass das genau das ist was dem Wasserfall seinen Namen gegeben hat.
Also machten wir den Plan unser Glueck beim naechsten Wasserfall, den Erskine Falls zu versuchen. Einfacher gesagt als getan, auf dem Weg dahin wurde uns leider von einem Stock der Reifen aufgestochen.

Da wir unseren Wageheber noch nicht ganz verstanden hatten dauerte es leider doch seine Zeit bis wir das Problem behoben hatten. Aber danach wurden wir dann mit einem schoenen Regenwaldspaziergang

und Fabian sogar mit einer frischen Dusche belohnt.

Und bei so einer schoenen Gelegenheit musste der “kleine Baumstuken” natuerlich fuer ein Gruppenfoto herhalten.

Als wir unser Nachtquartier aufgesucht hatten, haben sich einige dem Essen kochen gewidmet, waehrend sich der Rest mit der Feuerholzbeschaffung fuer das naechtliche Lagerfeuer beschaeftigt haben.

Nach dem strandnahen Fruehstueck am naechsten Morgen haben wir uns mit vielen Stopps bis Wye River vorgearbeitet.

Ein Stopp an den Artillerie Rocks:

ein kleiner Walk zu den Sheok Falls:

und auch unsere erste Schlange haben wir da gesehen

den Wasserfall musste man im Gegensatz dazu leider suchen

und dann ab an den Strand, wo manche nur faul in Sand lagen und andere sich fleissig im Wellenreiten versuchten

Nachdem sich dann alle am Strand ausgetobt hatten ging es weiter nach Kennett River, um nach Koalas zu suchen. Mit Erfolg koennte man sagen...

damit hatten wir dann alle Vorhaben des Tages abgearbeitet und machten uns auch gleich daran einen Schlafplatz und was zu essen zu suchen. Mit den Zelten direkt am Strand haben wir wieder einen lustigen Abend verbracht...

Am naechsten Tag liessen wir es wieder etwas ruhiger angehen, wagten uns aber doch noch auf den kurzen Walk zum Mariners Lookout, wo wir nicht nur von einer schoenen Aussicht sondern auch von einer Ziege und einem Pferd ueberrascht wurden.

der kleine Racker hat auch gleich Fabian unseren grossen Tierfreund angesprungen.

Da wir uns entschieden hatten am naechsten Tag einen 20km langen Abschnitt des Great Ocean Walks zu bewandern, haben wir noch ein wenig Lunch (den guten Eiertoast) vorbereitet.

Leider wurde uns der erste Toast schon am Abend von dem Hund eines unaufmerksamen Hundebesitzers wegstibitzt.
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