Heute ging es ab nach Carnarvon, einer grossen Erntestadt, wo wir nach Arbeit suchen wollten. Leider erfuhren wir schon in der Touriinfo, dass das Wetter zwei Monate zuvor zu schlecht gewesen war und noch keine der Fruechte reif sind. Bald darauf trafen wir auch einige Backpacker, alte Bekannte von Damian und Johan, die schon seit zwei Wochen auf Arbeitssuche und immer noch joblos waren. Also beschlossen wir lieber nicht zu viel Zeit mit der Arbeitssuche zu verschwenden, sondern unser Glueck lieber weiter oben zu versuchen. Machten mal wieder einen Grosseinkauf, diesmal sogar mit lecker 10er Packung Eis. Leider war die 10er Packung guenstiger als die 4er Packung ;)
Und besuchten noch den Growers Market, wo die Produzenten der Gegend ihre Waren anboten, bevor wir uns wieder auf die Strasse wagten und diesmal sogar lange vorm Dunkelwerden an unserem Nachtlager ankamen und alles im Hellen aufbauen, das Feuerholz rechtzeitig sammeln und sogar noch ein bisschen spielen konnten.
So ausgeruht starteten wir durch nach Coral Bay wo wir uns mal wieder ein schoenes Fruehstuck am Strand goennten. Danach landeten wir auf der Klosuche im Infostand der Ecotours und schnackten mit Kiki, einer Deutschen, die auf ihrer Reise durch Australien im kleinen Oertchen Coral Bay haengen geblieben ist.
Wir hatten eigentlich einen 4WDTreck von Coral Bay hoch bis Exmouth, durch den Cape Range National Park geplant, ganz am Ningaloo Reef entlang. Dank Kiki wussten wir, dass ein Teil des Trecks, der Yardi reek, im Moment zum Meer offen ist und nur bei ganz niedriger Ebbe eventuell zu ueberqueren ist und damit wirklich nur fuer Leute mit viel 4WD Erfahrung empfohlen ist. Und sich der Aufwand nicht wirklich lohnt, weil man doch nicht wirklich was vom Meer sieht und aussen rum ueber die normale Strasse auch noch wirklich schneller ist. Also wurden die Reiseplaene geaendert, was uns wahrscheinlich wirklich viel Aerger gespart hat.
Ausserdem liessen wir uns auch noch einen Turtle Ecocruise empfehlen, auf dem man einerseits die 2km bis zum Korallenriff rausgefahren wird (in einem Glasbodenboot) und dort an den besten Schnorchelspots rausgeworfen wird und andererseits in die Turtlesanctury gebracht wird, wo man zwar nicht ins Wasser darf aber normalerweise unglaublich viele Schildkroeten sieht.
Also unsere Franzosen ueberredet, kurz Lunch gegessen und dann ab aufs Boot. Am Anfang konnten die 10 Bootsinsassen schon die ganzen Korallen im Korallengarten, der sich zwischen Strrand und Riff erstreckt beobachten und auch dort schon viele bunte Fische entdecken.

Spaeter am Riff angekommen, wurden wir einmal zum Schnorcheln in Eigenregie abgesetzt und wollten als die Zeit um war gar nicht wieder raus aus dem Wasser, weil es so schoen war.





















Und besuchten noch den Growers Market, wo die Produzenten der Gegend ihre Waren anboten, bevor wir uns wieder auf die Strasse wagten und diesmal sogar lange vorm Dunkelwerden an unserem Nachtlager ankamen und alles im Hellen aufbauen, das Feuerholz rechtzeitig sammeln und sogar noch ein bisschen spielen konnten.
So ausgeruht starteten wir durch nach Coral Bay wo wir uns mal wieder ein schoenes Fruehstuck am Strand goennten. Danach landeten wir auf der Klosuche im Infostand der Ecotours und schnackten mit Kiki, einer Deutschen, die auf ihrer Reise durch Australien im kleinen Oertchen Coral Bay haengen geblieben ist.
Wir hatten eigentlich einen 4WDTreck von Coral Bay hoch bis Exmouth, durch den Cape Range National Park geplant, ganz am Ningaloo Reef entlang. Dank Kiki wussten wir, dass ein Teil des Trecks, der Yardi reek, im Moment zum Meer offen ist und nur bei ganz niedriger Ebbe eventuell zu ueberqueren ist und damit wirklich nur fuer Leute mit viel 4WD Erfahrung empfohlen ist. Und sich der Aufwand nicht wirklich lohnt, weil man doch nicht wirklich was vom Meer sieht und aussen rum ueber die normale Strasse auch noch wirklich schneller ist. Also wurden die Reiseplaene geaendert, was uns wahrscheinlich wirklich viel Aerger gespart hat.
Ausserdem liessen wir uns auch noch einen Turtle Ecocruise empfehlen, auf dem man einerseits die 2km bis zum Korallenriff rausgefahren wird (in einem Glasbodenboot) und dort an den besten Schnorchelspots rausgeworfen wird und andererseits in die Turtlesanctury gebracht wird, wo man zwar nicht ins Wasser darf aber normalerweise unglaublich viele Schildkroeten sieht.
Also unsere Franzosen ueberredet, kurz Lunch gegessen und dann ab aufs Boot. Am Anfang konnten die 10 Bootsinsassen schon die ganzen Korallen im Korallengarten, der sich zwischen Strrand und Riff erstreckt beobachten und auch dort schon viele bunte Fische entdecken.
Spaeter am Riff angekommen, wurden wir einmal zum Schnorcheln in Eigenregie abgesetzt und wollten als die Zeit um war gar nicht wieder raus aus dem Wasser, weil es so schoen war.
Etwas spaeter wurden wir an einem zweiten Spot ins Wasser gelassen, wo wir uns entscheiden konnten alleine zu Schnorcheln oder gefuehrt durch das “gap” einer Luecke im Riff schwimmen und dort Riffhaie beobachten konnten. Dort treffen sich naemlich die Riffhaie mit anderen kleinen Meeresbewohnern, die ihnen so zu sagen die Zaehne putzen. Diesmal war leider nur ein Hai da und wir hatten auch kaum Zeit ihn zu beobachten. Trotzdem sehr spannend.
Danach gab es an Bord noch eine kleine Nachmittagsstaerkung mit Obst und Keksen, waehrend unser Skipper schon fleissig nach interessanten Meeresbewohnern Ausschau gehalten hat.

So bekamen wir auch einen Adlerrochen und eine Seekuh, ganz besonders, weil die so scheu sind, zu Gesicht.

Anschliessend ging es dann ab in die Turtlesanctury, wo wir allerdings keine einzige Schildkroete entdecken konnten. Laut unserer Bootbesatzung wohl das erste Mal, dass wirklich keine einzige in Sicht war.
Trotzdem eine schoene Tour und man muss zugeben dass sie es wirklich versucht haben, wir waren eine gute halbe Stunde laenger draussen als geplant, weil wir noch so lange nach den Schildkroeten gesucht haben.

Danach gab es an Bord noch eine kleine Nachmittagsstaerkung mit Obst und Keksen, waehrend unser Skipper schon fleissig nach interessanten Meeresbewohnern Ausschau gehalten hat.
So bekamen wir auch einen Adlerrochen und eine Seekuh, ganz besonders, weil die so scheu sind, zu Gesicht.
Anschliessend ging es dann ab in die Turtlesanctury, wo wir allerdings keine einzige Schildkroete entdecken konnten. Laut unserer Bootbesatzung wohl das erste Mal, dass wirklich keine einzige in Sicht war.
Trotzdem eine schoene Tour und man muss zugeben dass sie es wirklich versucht haben, wir waren eine gute halbe Stunde laenger draussen als geplant, weil wir noch so lange nach den Schildkroeten gesucht haben.
Wieder am Land angekommen eilten wir auf den BBQPlatz um unsere Wuerstchen auf den Grill zu werfen. Da die oeffentliche Grillplatte leider kaputt war, mussten wir uns leider auf dem Grillplatz des Campingplates einnisten. Nach dem wir fremde Gefilde verlassen hatten mussten wir dann doch nach einem Schlafplatz suchen, was sich als nicht ganz so einfach heraus stellte. Am Ende sind wir mal wieder irgendwo im niergendwo gelandet und mitten auf einer riesigen Grasebende gepennt. Wie wir am naechsten Morgen sahen, hatten wir uns mal wieder viel zu viele Gedanken gemacht, die anderen Backpacker, hatten ihr Lager im selben kleinen Feldweg, bloss direkt neben der Strasse aufgeschlagen.
So begeistert von der Tour und dem was wir schon durch den Glasboden gesehen hatten, gingen wir heute gleich noch einmal schnorcheln. Diesmal nicht im Riff sondern im Korallengarten. Wie uns der lustige Mann vom Boot empfohlen hatte, waren wir erst am Strand ein Stueck hochgelaufen und hatten uns waehrend des Schnorchelns von der sachten Stroemung zu unseren Handtuechern zuruecktragen lassen und dabei eine ganze Menge entdeckt.












Unter anderem auch diesen Rochen (wir vermuten dass es ein Adlerroche war) Er war unglaublich schnell. Erst sind wir nochmal neben ihm hergeschwommen und ploetzlich hat er einmal mit seinen “Fluegeln” geschlagen und war komplett ausser Sichtweite.


Und schon ging es weiter nach Exmouth...
So begeistert von der Tour und dem was wir schon durch den Glasboden gesehen hatten, gingen wir heute gleich noch einmal schnorcheln. Diesmal nicht im Riff sondern im Korallengarten. Wie uns der lustige Mann vom Boot empfohlen hatte, waren wir erst am Strand ein Stueck hochgelaufen und hatten uns waehrend des Schnorchelns von der sachten Stroemung zu unseren Handtuechern zuruecktragen lassen und dabei eine ganze Menge entdeckt.
Unter anderem auch diesen Rochen (wir vermuten dass es ein Adlerroche war) Er war unglaublich schnell. Erst sind wir nochmal neben ihm hergeschwommen und ploetzlich hat er einmal mit seinen “Fluegeln” geschlagen und war komplett ausser Sichtweite.
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