Auf den Tip von einem Surfer hin machten wir uns schon frueh morgens zu einem Kitespot auf. Nach kurzem Zoegern, weil das Wasser so kalt war, sind wir dann doch reingesprungen und Fabian hat versucht mir ein bisschen was beizubringen. Leider war der Wind sehr boeig und auch nicht besonders stark, sodass wir es dann doch bald wieder aufgegeben haben.
Also endlich weiter zum Kamerareperaturservice. Kamera abgegeben mit der Aussage, wenn es ein Herstellungsfehler war, dann wird uns eine niegel nagel neue Kamera zugeschickt. Morgen wuerden wir angerufen werden. Also noch ein bisschen im Einkaufszentrum neben an gebummelt und den ersten richtigen Spieleladen hier in Australien gefunden. Normalerweise gibt es immer nur Kinderspiele und UNO. Doch hier gab es eine richtige Auswahl an Spielen fuer Erwachsene. Wir haben uns auch gleich eins mitgenommen und unsere neue Errungenschaft “Killer Bunnies” gleich im Kings Park ausprobiert. Ein sehr lustiges, aber teilweise auf englisch nicht ganz so leicht zu verstehendes Spiel. Dort haben wir ein belgisches Paerchen und zwei franzoesische Maedels, wiedergetroffen, die wir schon vom Apfelpfluecken kannten und haben noch nett mit ihnen gegessen.
Den naechsten Tag haben wir am Scarborough Beach, einem Tip der Belgier verbracht. Dort haben wir entspannt, im Hammock Chair gesessen, Blog geschrieben, Killer Bunnies gespielt, Buecher und jede Menge Touriprospekte gelesen. Und so ging es auch am naechsten Tag noch weiter bis wir uns am Nachmittag mit unseren potentiellen naechsten Mitfahrern Damian und Johan aus Frankreich im Kings Park trafen. Da alle Reisewuensche so weit uebereinstimmten haben wir gleich eingeschlagen und allen anderen “Bewerbern” abgesagt.
Von den beiden gefuehrt sind wir noch ein bisschen in die Stadt hineingelaufen, bevor wir uns einen BBQ fuer die naechste Runde Pommes gesucht haben.


Da wir am naechsten Tag nach Rottnest Island wollten und die Faehre aus Fremantle startete lag dieser BBQ auch genau dort am South Beach.Leider war der BBQ nicht besonders kraftvoll, so dass das Pommesbraten bestimmt 1,5h gedauert hat.
Nur von der Kamera gab es noch keine Neuigkeiten.
Am naechsten Morgen mussten wir dann frueh raus und schnell auf die Faehre. Auf der Insel angekommen erhielten wir unsere geliehenen Fahrrraeder und radelten auch gleich los. Dank der Regeln auf der Insel sind nicht nur Autos verboten, sondern auch Helme verpflichtend...

Schon bald begegneten wir den ersten Quokkas. Diesen putzigen und ueberaus zutraulichen kleinen Tierchen, die es nur hier gibt, verdank die Insel ihren Namen. Die hollaendischen Entdecker hielten die kleine Pelztierchen irrtuemlicherweise fuer dicke Ratten und nannten die ganze Insel “Rattennest”. Der Name ist geblieben auch wenn aus der Ratteninsel ein beliebter Ferienort geworden ist.

Zuerst radelten wir zum Parker Point und schnorchelten dort drauf los. Leider war dort nicht allzu viel spannendes zu sehen. Also ging es gleich weiter Richtung Little Salmon Bay, welche uns als bester Schnorchelplatz empfohlen worden war.


Auf dem Weg sahen wir von der Kueste aus eine ganze Schule von Delphinen, die im Wasser nahe der Kueste rumtollten und sich vergnuegten.
In Little Salmon Bay angekommen stuermten wir gleich ins Wasser und wurden wirklich nicht enttaeuscht. Das Wasser war Dank der sogenannten Leuwin Stroemung angenehm warm und hielt viele bunte Fische fuer uns bereit, waehrend wir an einem Schnorchel Trail langschwommen. Also einem richtigen Weg, der durch kleine Bojen unter Wasser markiert war.





Trotz warmer Stroemung war ich doch etwas kalt geworden, weil wir so lange im Wasser waren und musste mich nach kurzem auftauen am Strand noch wieder ordentlich warm strampeln.

Zwischendurch war mir die Lust am Fahrradfahren schon fast vergangen, weil die ganze Insel voller kleiner und grosser Huegel ist und mein Fahrrad immer wenn ich bergab ein wenig Schwung genommen habe den Gang ausgeharkt hat, so dass ich nicht Treten konnte und erst wenn ich kurz vorm Stehen war wieder eingeharkt hat, sodass ich bei jedem Huegel bergauf wieder anfahren musste.



Am Westende der Insel konnten wir noch den Leuchtturm bewundern.

Und noch vieles mehr...



In der Pakeet Bay lernten wir dann Jo und Katrharina kennen, mit denen wir noch in der Little Pakeet Bay schnorcheln waren und uns fuer den Abend zurueck am Festland auf ein gemeinsames Grillen verabredeten.
Fuer uns war es auch schon Zeit die Fahrraeder abzugeben. Da wir keine Lust hatten zu warten, sprangen wir schnell noch auf die Faehre auf, die eine halbe Stunde frueher ging als die mit der wir eigentlich fahren sollten.
Doch bei der war nicht nur die Abfahrzeit sondern auch der Zielort anders. Im Gegensatz zu unserer Faehre, die nur an unserem Abreisesteg gehalten haette, hielt diese Faehre auch noch in anderen Stationen in Fremantle und auch in Perth. Leider sind wir auch gleich falsch ausgestiegen. Da man das eine Gebaeude, das direkt neben unserem Parkplatz stand gut sehen konnte und es auch nicht weit weg war, stiegen wir aus und dachten: naja so weit kann es ja nicht sein, besser als zu spaet auszusteigen und in Perth zu landen. Also zu Fuss losmaschiert. Leider mussten wir feststellen, dass es als Luftlienie gesehen wirklich nicht weit war, aber leider ein gute Stueck Wasser zwischen uns und unserem Auto lag. Leider ging an genau dieser Stelle noch ein Wasserarm 3-4km ins Land, den wir komplett umgehen muessten. Gluecklicherweise hat uns ein netter Australier eingesammelt und bis zu unserem Auto gebracht. Er meinte, wenn dort Leute zu Fuss unterwegs sind, weiss man gleich das irgendwas nicht stimmt. Tja Recht hatte er.
Gluecklich wieder am richtigen Ende von Fremantle angekommen, schlenderten wir noch kurz ueber die beruehmten E-Shed Markets und machten uns dann auf die Suche nach einem Supermarkt, um fuer das geplante Grillen einzukaufen. Leichter gesagt, als getan. Da es Samstag und nach 17:00Uhr war waren alle Coles und Woolworth Supermaerkte geschlossen. Nach langem Suchen wurden wir doch mal wieder von einem IGA gerettet. Einem Supermarkt den es oft in kleineren Orten gibt und die fast immer 7 Tage die Woche bis 19:00 oder 20:00Uhr auf haben.
So prepariert ging es wieder zu unserem schon ausprobierten BBQ zurueck. Wo wir gleich anfingen das Essen vorzubereiten, da wir ja schon wussten, dass es hier etwas laenger dauert. Schon bald stiessen Katharina und Jo, die mit einer anderen Faehrgesellschaft und damit spaeter zurueckgekommen waren, zu uns.
So konnten wir doch noch nach einigen Hindernissen einen netten und vor allem sehr leckeren Abend geniessen mit viel Fleisch und auch einer Runde Killer Bunnies. :)
Als wir uns nach dem anstrengenden Tag mit so viel Fahrradfahren und Schnorcheln ein bisschen ausgeschlafen hatten erkundeten wir noch das Fremantle Roundhouse, wo frueher, die Haeftlinge aus England an Land und in die Zellen gingen. Die eigentlichen Zellen wurden spaeter zerstoert, sodass man nur noch kleine Teile das Ganzen besichtigen kann



Den Rest des Tages haben wir noch im Synergie Park und dem Kings Park verbracht,

bevor wir uns Abends mit Johan und Damion und bestimmt 10 Freunden von ihnen getroffen haben und zusammen in ein vegetarisch indisches Restaurante gegangen sind. Ja, Fabian war im vegetarischen Restaurante.;)
Dieses Restaurante wird von Freiwilligen betrieben und hat das Prinzip “Eat what you want, pay like you feel”, also “Iss was du willst, zahl wie du dich fuehlst”. So genossen wir mit lustiger und sehr internationaler Runde das nich ganz so gewoehnlichen Essen.
Am naechsten Tag stand noch die grosse Kings Park und Perth Sight Seeing Tour an, um die Stadt doch noch vollends zu erkunden, bevor wir sie wieder verlassen.
Zuerst erkundeten wir den Kings Park vollstaendig. Besonders den botanischen Garten, der typische Pflanzen aus allen Regionen Australiens zeigte.
Wie zum Beispiel diesen lustigen Baum, einem Boab Tree aus der Kimberly Region

Der schoene Ausblick auf die Stadt den man von dem hohen Park aus hat

Das Vorbild fuer die von Fabian geplante Fontaine im Gartenteich

Die Skyline

Wie man schon sehen konnte, liegt der Kings Park deutlich hoeher als die Stadt, also mussten wir irgendwie runter kommen um die Stadt erkunden zu koennen. Also die so genannte Jacobs Leiter runter. Das ist eine ziemlich lange und auch recht steile Treppe, die den Park mit der Stadt verbindet. Wir waren froh, nicht allzu oft hoch und runter zu muessen. Die Australier dagegen, gehen auf dieser Treppe zu Hauf joggen. Also immer schoen hoch und runter, hoch und runter. Wahnsinn! Neben dieser Treppe, fanden wir diesen beeindruckenden Baum :)

In der Stadt angekommen bekamen wir im Theater eine ganz private Fuehrung nur fuer uns zwei von einem freiwilligen “Freund des Theaters”. Der erzaehlte uns interessante Daten und auch die Geschichte ueber den theatereigenen Geist. Der urspruengliche Besitzer, der das Theater eroeffnet hat, wacht naemlich noch immer von seinem Lieblingsplatz aus ueber die Geschehnisse im Theater.
Das Bild zeigt, die beeindruckende Decke des Theaters.

Der Belltower, das angeblich groesste Instrument der Welt

Das Riesenrad

Fabians Traum vom grossen Fahnenmasten im Garten

Und Fabi der Feuerwehrmann
Gegen Nachmittag zog es uns dann doch wieder zum Strand, weil Wind angesagt war. Dort konnte Fabian dann auch am Mosman Beach noch gemuetlich eine Runde uebers Wasser brausen.

Als es schon dunkel wurde sind wir dann schnell los und haben unsere Jungs an iherem Hostel abgeholt und sind noch bis zur ersten Restarea ausserhalb der Stadt gefahren, damit die beiden nicht wieder die Unterkunft bezahlen muessen und wir schonmal die ersten Kilometer in Richtung unseres ersten Zieles, dem Waverock, hinter uns bringen konnten.
Also endlich weiter zum Kamerareperaturservice. Kamera abgegeben mit der Aussage, wenn es ein Herstellungsfehler war, dann wird uns eine niegel nagel neue Kamera zugeschickt. Morgen wuerden wir angerufen werden. Also noch ein bisschen im Einkaufszentrum neben an gebummelt und den ersten richtigen Spieleladen hier in Australien gefunden. Normalerweise gibt es immer nur Kinderspiele und UNO. Doch hier gab es eine richtige Auswahl an Spielen fuer Erwachsene. Wir haben uns auch gleich eins mitgenommen und unsere neue Errungenschaft “Killer Bunnies” gleich im Kings Park ausprobiert. Ein sehr lustiges, aber teilweise auf englisch nicht ganz so leicht zu verstehendes Spiel. Dort haben wir ein belgisches Paerchen und zwei franzoesische Maedels, wiedergetroffen, die wir schon vom Apfelpfluecken kannten und haben noch nett mit ihnen gegessen.
Den naechsten Tag haben wir am Scarborough Beach, einem Tip der Belgier verbracht. Dort haben wir entspannt, im Hammock Chair gesessen, Blog geschrieben, Killer Bunnies gespielt, Buecher und jede Menge Touriprospekte gelesen. Und so ging es auch am naechsten Tag noch weiter bis wir uns am Nachmittag mit unseren potentiellen naechsten Mitfahrern Damian und Johan aus Frankreich im Kings Park trafen. Da alle Reisewuensche so weit uebereinstimmten haben wir gleich eingeschlagen und allen anderen “Bewerbern” abgesagt.
Von den beiden gefuehrt sind wir noch ein bisschen in die Stadt hineingelaufen, bevor wir uns einen BBQ fuer die naechste Runde Pommes gesucht haben.
Da wir am naechsten Tag nach Rottnest Island wollten und die Faehre aus Fremantle startete lag dieser BBQ auch genau dort am South Beach.Leider war der BBQ nicht besonders kraftvoll, so dass das Pommesbraten bestimmt 1,5h gedauert hat.
Nur von der Kamera gab es noch keine Neuigkeiten.
Am naechsten Morgen mussten wir dann frueh raus und schnell auf die Faehre. Auf der Insel angekommen erhielten wir unsere geliehenen Fahrrraeder und radelten auch gleich los. Dank der Regeln auf der Insel sind nicht nur Autos verboten, sondern auch Helme verpflichtend...
Schon bald begegneten wir den ersten Quokkas. Diesen putzigen und ueberaus zutraulichen kleinen Tierchen, die es nur hier gibt, verdank die Insel ihren Namen. Die hollaendischen Entdecker hielten die kleine Pelztierchen irrtuemlicherweise fuer dicke Ratten und nannten die ganze Insel “Rattennest”. Der Name ist geblieben auch wenn aus der Ratteninsel ein beliebter Ferienort geworden ist.
Zuerst radelten wir zum Parker Point und schnorchelten dort drauf los. Leider war dort nicht allzu viel spannendes zu sehen. Also ging es gleich weiter Richtung Little Salmon Bay, welche uns als bester Schnorchelplatz empfohlen worden war.
Auf dem Weg sahen wir von der Kueste aus eine ganze Schule von Delphinen, die im Wasser nahe der Kueste rumtollten und sich vergnuegten.
In Little Salmon Bay angekommen stuermten wir gleich ins Wasser und wurden wirklich nicht enttaeuscht. Das Wasser war Dank der sogenannten Leuwin Stroemung angenehm warm und hielt viele bunte Fische fuer uns bereit, waehrend wir an einem Schnorchel Trail langschwommen. Also einem richtigen Weg, der durch kleine Bojen unter Wasser markiert war.
Trotz warmer Stroemung war ich doch etwas kalt geworden, weil wir so lange im Wasser waren und musste mich nach kurzem auftauen am Strand noch wieder ordentlich warm strampeln.
Zwischendurch war mir die Lust am Fahrradfahren schon fast vergangen, weil die ganze Insel voller kleiner und grosser Huegel ist und mein Fahrrad immer wenn ich bergab ein wenig Schwung genommen habe den Gang ausgeharkt hat, so dass ich nicht Treten konnte und erst wenn ich kurz vorm Stehen war wieder eingeharkt hat, sodass ich bei jedem Huegel bergauf wieder anfahren musste.
Am Westende der Insel konnten wir noch den Leuchtturm bewundern.
Und noch vieles mehr...
In der Pakeet Bay lernten wir dann Jo und Katrharina kennen, mit denen wir noch in der Little Pakeet Bay schnorcheln waren und uns fuer den Abend zurueck am Festland auf ein gemeinsames Grillen verabredeten.
Fuer uns war es auch schon Zeit die Fahrraeder abzugeben. Da wir keine Lust hatten zu warten, sprangen wir schnell noch auf die Faehre auf, die eine halbe Stunde frueher ging als die mit der wir eigentlich fahren sollten.
Doch bei der war nicht nur die Abfahrzeit sondern auch der Zielort anders. Im Gegensatz zu unserer Faehre, die nur an unserem Abreisesteg gehalten haette, hielt diese Faehre auch noch in anderen Stationen in Fremantle und auch in Perth. Leider sind wir auch gleich falsch ausgestiegen. Da man das eine Gebaeude, das direkt neben unserem Parkplatz stand gut sehen konnte und es auch nicht weit weg war, stiegen wir aus und dachten: naja so weit kann es ja nicht sein, besser als zu spaet auszusteigen und in Perth zu landen. Also zu Fuss losmaschiert. Leider mussten wir feststellen, dass es als Luftlienie gesehen wirklich nicht weit war, aber leider ein gute Stueck Wasser zwischen uns und unserem Auto lag. Leider ging an genau dieser Stelle noch ein Wasserarm 3-4km ins Land, den wir komplett umgehen muessten. Gluecklicherweise hat uns ein netter Australier eingesammelt und bis zu unserem Auto gebracht. Er meinte, wenn dort Leute zu Fuss unterwegs sind, weiss man gleich das irgendwas nicht stimmt. Tja Recht hatte er.
Gluecklich wieder am richtigen Ende von Fremantle angekommen, schlenderten wir noch kurz ueber die beruehmten E-Shed Markets und machten uns dann auf die Suche nach einem Supermarkt, um fuer das geplante Grillen einzukaufen. Leichter gesagt, als getan. Da es Samstag und nach 17:00Uhr war waren alle Coles und Woolworth Supermaerkte geschlossen. Nach langem Suchen wurden wir doch mal wieder von einem IGA gerettet. Einem Supermarkt den es oft in kleineren Orten gibt und die fast immer 7 Tage die Woche bis 19:00 oder 20:00Uhr auf haben.
So prepariert ging es wieder zu unserem schon ausprobierten BBQ zurueck. Wo wir gleich anfingen das Essen vorzubereiten, da wir ja schon wussten, dass es hier etwas laenger dauert. Schon bald stiessen Katharina und Jo, die mit einer anderen Faehrgesellschaft und damit spaeter zurueckgekommen waren, zu uns.
So konnten wir doch noch nach einigen Hindernissen einen netten und vor allem sehr leckeren Abend geniessen mit viel Fleisch und auch einer Runde Killer Bunnies. :)
Als wir uns nach dem anstrengenden Tag mit so viel Fahrradfahren und Schnorcheln ein bisschen ausgeschlafen hatten erkundeten wir noch das Fremantle Roundhouse, wo frueher, die Haeftlinge aus England an Land und in die Zellen gingen. Die eigentlichen Zellen wurden spaeter zerstoert, sodass man nur noch kleine Teile das Ganzen besichtigen kann
Den Rest des Tages haben wir noch im Synergie Park und dem Kings Park verbracht,
bevor wir uns Abends mit Johan und Damion und bestimmt 10 Freunden von ihnen getroffen haben und zusammen in ein vegetarisch indisches Restaurante gegangen sind. Ja, Fabian war im vegetarischen Restaurante.;)
Dieses Restaurante wird von Freiwilligen betrieben und hat das Prinzip “Eat what you want, pay like you feel”, also “Iss was du willst, zahl wie du dich fuehlst”. So genossen wir mit lustiger und sehr internationaler Runde das nich ganz so gewoehnlichen Essen.
Am naechsten Tag stand noch die grosse Kings Park und Perth Sight Seeing Tour an, um die Stadt doch noch vollends zu erkunden, bevor wir sie wieder verlassen.
Zuerst erkundeten wir den Kings Park vollstaendig. Besonders den botanischen Garten, der typische Pflanzen aus allen Regionen Australiens zeigte.
Der schoene Ausblick auf die Stadt den man von dem hohen Park aus hat
Das Vorbild fuer die von Fabian geplante Fontaine im Gartenteich
Die Skyline
Wie man schon sehen konnte, liegt der Kings Park deutlich hoeher als die Stadt, also mussten wir irgendwie runter kommen um die Stadt erkunden zu koennen. Also die so genannte Jacobs Leiter runter. Das ist eine ziemlich lange und auch recht steile Treppe, die den Park mit der Stadt verbindet. Wir waren froh, nicht allzu oft hoch und runter zu muessen. Die Australier dagegen, gehen auf dieser Treppe zu Hauf joggen. Also immer schoen hoch und runter, hoch und runter. Wahnsinn! Neben dieser Treppe, fanden wir diesen beeindruckenden Baum :)
In der Stadt angekommen bekamen wir im Theater eine ganz private Fuehrung nur fuer uns zwei von einem freiwilligen “Freund des Theaters”. Der erzaehlte uns interessante Daten und auch die Geschichte ueber den theatereigenen Geist. Der urspruengliche Besitzer, der das Theater eroeffnet hat, wacht naemlich noch immer von seinem Lieblingsplatz aus ueber die Geschehnisse im Theater.
Das Bild zeigt, die beeindruckende Decke des Theaters.
Der Belltower, das angeblich groesste Instrument der Welt
Das Riesenrad
Fabians Traum vom grossen Fahnenmasten im Garten
Und Fabi der Feuerwehrmann
Gegen Nachmittag zog es uns dann doch wieder zum Strand, weil Wind angesagt war. Dort konnte Fabian dann auch am Mosman Beach noch gemuetlich eine Runde uebers Wasser brausen.
Als es schon dunkel wurde sind wir dann schnell los und haben unsere Jungs an iherem Hostel abgeholt und sind noch bis zur ersten Restarea ausserhalb der Stadt gefahren, damit die beiden nicht wieder die Unterkunft bezahlen muessen und wir schonmal die ersten Kilometer in Richtung unseres ersten Zieles, dem Waverock, hinter uns bringen konnten.
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