Nachdem wir Geralton hinter uns gelassen hatten, machten wir erstmal ein paar Kilometer bis wir in Port Gregory anhielten und uns erst mal ein Paeuschen goennten, mit Mittagessen in einer kleinen gemuetlichen Huette, den Strand und Hafen ueberblickend...

Auch danach blieben wir entspannt und genossen den Strand. Spaeter ging es dann noch ein wenig weiter aufwaerts Richtung Kalbarri National Park, wo wir uns dann bald einen Schlafplatz suchten , wobei wir diesmal sehr erfolgreich waren und ein sehr huebsches Platzchen neben einem Fluss und einer grossen Sandduene fanden.

Da wir erst spaet Mittag gegessen hatten, fiel heute erstaunlicherweise das Abendbrot aus. Wurde allerdings fleissig durch Chips, Goon und Kekse ersetzt.
Heute starteten wir die grosse Kalbarri Tour. Da wir natuerlich alles sehen, aber nicht in einem der ueberteuerten Campingplaetze der Gegend schlafen wollten, hatten wir volles Programm.
Als erstes sahen wir uns die Natural Bridge an, wo wir auch mit schoener Klippen und Meeraussicht fruehstuecken und danach frisch gestaerkt zum Island Rock walken konnten.


Unsere naechsten Ziele waren Grandstand und Shellhouse, Eagle Gorge und Pot Ally, wo man weitere berauschende Klippen und zwischendurch eine grosse Gruppe von Delphinen bewundern konnte.



Ein grossen Highlight war der Mushroom Rock. Das wohl unspektakulaerste, mit dem weitesten Weg, den wir uns zum Glueck sparen konnten, weil wir dort Juergen und Britta wiedertrafen, die schon auf den Rueckweg waren und uns daher berichten konnten, dass man von unten auch nich mehr sieht als von oben.

(Ja das ist es schon! Der kleine Stein da unten)
Und schon ging es auf in den Kalbarri National Park. Angefangen mit dem Loop Lookout. Den beruehmten Walk dazu mussten wir leider auslassen, weil er bis zu 6h dauern sollte...


An der Hauptatraktion, dem Natures Window angekommen, brauchten wir nach so viel anschauen erstmal eine kleine Staerkung, bevor wir uns in die Felsen wagten.




Dort angekommen, mussten wir doch einige Zeit warten, weil sich eine Gruppe von Asiaten an dem guten Stueck festfotographiert hatte ;)
(“Nein, nein, wir sind keine Chinesen, wir sind aus Taiwan” tja, scheint den Fotowahn auch nicht besser zu machen...)
Zugegeben haben wir auch recht viele Fotos gemacht...





In der Z-Band Gorge angekommen und schon vom Lookout begeistert

konnten wir natuerlich nicht wiederstehen, sondern sind runtergeklettert und haben ein kleines erfrischendes, aber mit dem ganzen Algenkrams auf den Steinen doch etwas rutschiges Bad genommen.



Da wir zeitlich schon knapp dran waren, wurden die letzten beiden Stationen Hawk Head und Ross Graham Lookout nur noch sehr schnell angeguckt und nicht auf der Klettertour ausfuehrlich erkundet.

So ging es weiter bis zu unserem geplantem Schlafplatz, einer sogenannten 24h Restarea, die es oft am Highway gibt, wo man umsonst schlafen kann.
Allerdings wurden Fabians Kites in dieser Nacht versteigert, so dass er umbedingt Empfang brauchte, um ueber unseren Internetstick, dabei zu sein und aufzupassen, dass die Kites nicht fuer zu wenig Geld rausgehen. Da wir auf der Restarea keinen Empfang hatten mussten wir leider noch elendig lange weiterfahren, bis wir endlich ein Roadhaus mit Empfang fanden.
Einmal im Internet hat der gute Fabian natuerlich auch gleich wieder bis nachts um halb fuenf mit Deutschland geschnackt... :D
Auch danach blieben wir entspannt und genossen den Strand. Spaeter ging es dann noch ein wenig weiter aufwaerts Richtung Kalbarri National Park, wo wir uns dann bald einen Schlafplatz suchten , wobei wir diesmal sehr erfolgreich waren und ein sehr huebsches Platzchen neben einem Fluss und einer grossen Sandduene fanden.
Da wir erst spaet Mittag gegessen hatten, fiel heute erstaunlicherweise das Abendbrot aus. Wurde allerdings fleissig durch Chips, Goon und Kekse ersetzt.
Heute starteten wir die grosse Kalbarri Tour. Da wir natuerlich alles sehen, aber nicht in einem der ueberteuerten Campingplaetze der Gegend schlafen wollten, hatten wir volles Programm.
Als erstes sahen wir uns die Natural Bridge an, wo wir auch mit schoener Klippen und Meeraussicht fruehstuecken und danach frisch gestaerkt zum Island Rock walken konnten.
Unsere naechsten Ziele waren Grandstand und Shellhouse, Eagle Gorge und Pot Ally, wo man weitere berauschende Klippen und zwischendurch eine grosse Gruppe von Delphinen bewundern konnte.

Ein grossen Highlight war der Mushroom Rock. Das wohl unspektakulaerste, mit dem weitesten Weg, den wir uns zum Glueck sparen konnten, weil wir dort Juergen und Britta wiedertrafen, die schon auf den Rueckweg waren und uns daher berichten konnten, dass man von unten auch nich mehr sieht als von oben.
(Ja das ist es schon! Der kleine Stein da unten)
Und schon ging es auf in den Kalbarri National Park. Angefangen mit dem Loop Lookout. Den beruehmten Walk dazu mussten wir leider auslassen, weil er bis zu 6h dauern sollte...
An der Hauptatraktion, dem Natures Window angekommen, brauchten wir nach so viel anschauen erstmal eine kleine Staerkung, bevor wir uns in die Felsen wagten.
Dort angekommen, mussten wir doch einige Zeit warten, weil sich eine Gruppe von Asiaten an dem guten Stueck festfotographiert hatte ;)
(“Nein, nein, wir sind keine Chinesen, wir sind aus Taiwan” tja, scheint den Fotowahn auch nicht besser zu machen...)
Zugegeben haben wir auch recht viele Fotos gemacht...

In der Z-Band Gorge angekommen und schon vom Lookout begeistert

konnten wir natuerlich nicht wiederstehen, sondern sind runtergeklettert und haben ein kleines erfrischendes, aber mit dem ganzen Algenkrams auf den Steinen doch etwas rutschiges Bad genommen.
Da wir zeitlich schon knapp dran waren, wurden die letzten beiden Stationen Hawk Head und Ross Graham Lookout nur noch sehr schnell angeguckt und nicht auf der Klettertour ausfuehrlich erkundet.
So ging es weiter bis zu unserem geplantem Schlafplatz, einer sogenannten 24h Restarea, die es oft am Highway gibt, wo man umsonst schlafen kann.
Allerdings wurden Fabians Kites in dieser Nacht versteigert, so dass er umbedingt Empfang brauchte, um ueber unseren Internetstick, dabei zu sein und aufzupassen, dass die Kites nicht fuer zu wenig Geld rausgehen. Da wir auf der Restarea keinen Empfang hatten mussten wir leider noch elendig lange weiterfahren, bis wir endlich ein Roadhaus mit Empfang fanden.
Einmal im Internet hat der gute Fabian natuerlich auch gleich wieder bis nachts um halb fuenf mit Deutschland geschnackt... :D
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