Dienstag, 24. Februar 2009

28.-29.01.2009 Eden bis Orbost

Am nächsten Tag sind wir gleich weitergebraust nach Eden, wo wir endlich eine Wäscherei gefunden haben um unsere Dreckwäsche mal wieder zu waschen, wobei die eine Maschine Wäsche in dem riesigen Trockner sehr verloren aussah…


Da Eden selbst außer dem Killerwalmuseum nicht viel zu bieten hatte, sind wir gleich weiter bis zum Ben Boyd Tower.



Und weiter durch den National Park zur Desaster Bay


Da haben wir dann auch unser eigenes kleines Desaster festgestellt. Wir haben bei der ganzen Huckelfahrt unser Rücklicht etwas hängen lassen.


aber mit ein bisschen Klebeband war auch das schnell wieder behoben.


und noch weiter durch den National Park zum Green Cape Leuchtturm


wo wir mal wieder tolle Wellen und interessante Steine fanden ;)


und weil wir schon mal waren, haben wir auch noch den City Rock mitgenommen, zu dem man wieder durch niedriges Gestrüpp wandern musste, in dem wir uns auf dem Rückweg beinahe verlaufen hätten, weil Fabian es einfach mal von einem anderen Eingang aus probieren wollte. Leider war der Weg nach 5m nicht mehr zu erkennen, sodass wir uns doch entschieden haben lieber den Weg zu nehmen den wir schon kannten.
Wie man merkt, sind wir uns mit der Navigation oft nicht ganz einig ;)




Danach ging es wieder weiter, um noch ein paar km zu machen. Und um 16:40Uhr fuhren wir dann über die Grenze und kamen in Victoria an. Dort fuhren wir und fuhren ohne viel zu sehen, bis wir uns in dem kleinen Örtchen Cann River niederließen um erstmal etwas zu essen. Sobald wir dann raus gefunden hatten, dass es in der öffentlichen Toilette Strom und ungeschütztes WLAN gab, war auch schnell, trotz Campingverbotsschildern, das Nachtquartier ausgesucht. Übrigens neben der Polizeistation, gegenüber des Hauses des Dorfpolizisten (gut am Dienstwagen zu erkennen).
Während sich viele Leute über uns gewundert haben, konnten wir seit Tagen endlich mal wieder unsere Emails lesen und auch ein bisschen Blog schreiben.

Weiter ging es am nächsten Tag erst als es so warm war, dass man es an unserer netten kleinen Toilette nicht mehr ausgehalten hat und sich schon im Halbschatten sitzend einen abgeschwitzt hat.
Also schnell weiter und wieder ans Wasser.
Flink von Highway abgefahren und einen kleinen Umweg über Cape Conran und Marlo gemacht. In Cape Conran, hat Fabian erstmal stundenlang gelesen, weil sein Buch ihn so gefesselt hat und er auch einfach nicht aus dem Schatten rauskommen wollte, bis ich ihn dann doch irgendwann zu einem kleinen Bad überzeugen konnte.


auf der Suche nach einer Dusche fuhren wir dann weiter nach Marlo, wo der Strand noch viel schöner war. Große Flächen stehtiefes Meerwasser ohne Wellen und eine kleine Düne, die unser „Wasserbecken“ vom Meer getrennt hat.


Also gleich die Kites ausgepackt und noch versucht zu surfen. Fabian ist auch ein paar Runden gefahren, bis der Wind ein bisschen zu schwach für ihn wurde


Leider war der Wind so Böig, dass ich es kaum geschafft habe den Drachen ordentlich in der Luft zu halten und danach etwas frustriert war.
Dafür gab es schöne Aussicht.


Da uns bald die Mücken und Sandfliegen angegriffen haben, sind wir dann auch schon geflüchtet und noch bis Orbost, der nächsten Stadt am Highway gefahren.

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