Da es in Inverloch entlang des Strandes einen Pfad mit vier Fitnessstationen gab, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen den Tag mit Sport zu beginnen.
Leider waren die Geräte total unbequem und die Übungen teilweise sehr doof oder schlecht für die Knie, sodass ich mehr als die Hälfte der Übungen durch andere ersetzt hab und auch bald keine Lust mehr hatte.
Also ging es weiter den Bunrong Costal Drive entlang über Cape Paterson nach Wonthaggi mit vielen schönen Ausblicken

dem Eagel Nest


und mal wieder einer kleinen Felsenkletterei



In Wonthaggi haben wir uns dann noch einen kleinen Schraubenziehersatz gekauft und versucht meine Kamera selber zu retten, wo aber leider nichts zu machen war und haben den Schraubenziehersatz nach seinem einmaligen Einsatz wieder zurück gegeben.
Danach haben wir uns auf dem Weg ach San Remo gemacht uns sind über die Brücke nach Phillip Island gefahren. Dort angekommen waren wir gerade noch rechtzeitig, um in der Touriinfo Karten für die Pinguin Parade zu kaufen, die ich zwar unverschämt teuer fand, aber trotzdem unbedingt sehen wollte! Zum Glück konnte ich meinen Freund geradeso noch davon überzeugen!
Also haben wir uns erstmal einen Campingplatz für die Nacht gesucht. Dort angekommen sind wir gleiche eine Runde in den Pool gesprungen und Duschen gegangen und haben beim darauf folgenden Essen unsere deutschen Nachbarn kennen gelernt. Ein hamburgerisches Geschwisterpaar, mit dem wir auch den Abend zusammen verbracht haben.

Aber erstmal auf zur Pinguin Parade. Zuerst konnte man sich eine Ausstellung angucken, die wir allerdings zum Großteil auf später verschoben haben, da uns immer die kleinen Asiaten direkt vor die Nase gelaufen sind. Also, wenn man etwas gelesen hat, direkt zwischen Leser und Text. Furchtbar!
Also haben wir uns lieber erstmal draußen einen Platz gesucht. Man konnte zwischen einer Tribüne und Plätzen direkt am Strand wählen. Wir haben uns gleich in erster Reihe auf den Sand gesetzt. Am Anfang wurden noch über Lautsprecher ein paar wissenswerte Details über die Pinguine und die Verhaltensregeln für den Abend erklärt, dann ging es auch bald schon los.
Die niedlichen nur 30cm großen Pinguine waren zuerst nur als weißte Punkte in den dunklen Wellen zu sehen und wagten sich dann in Gruppen von 3-10 Pinguinen über den Strand bis zu ihren kleinen Unterschlüpfen, die in den Dünen versteckt waren.
Dabei konnte man sie meist noch nicht allzu genau sehen, aber wir hatten Glück. Als die meisten Leute schon am gehen waren, konnten wir unseren Platz wechseln und konnten einen kleinen Pinguin ganz aus der Nähe beobachten. Der Kleine hatte den ganzen Tag auf seine Eltern gewartet, die im Futter aus dem Meer mitbringen würden. Also stand er alleine am Strand, direkt neben uns und wartete und plötzlich lief er los auf einen der nach Hause kommenden Pinguine zu und verfolgte ihn immer so lange bis er gefüttert wurde. Zu unserem Glück verfolgten die beiden sich noch bestimmt 5-10min direkt neben unseren Sitzen, bis sie doch letztendlich wie alle anderen in den Dünen verschwanden.

Leider war es etwas zu dunkel für schöne Fotos, aber die waren soooo süß!
Später sind wir dann wieder zurück gegangen und haben zwischen den Dünen noch viele Pinguine auf ihrem Heimweg gesehen.
Nachdem alle Asiaten abgereist waren konnten wir uns dann auch in aller Ruhe die Ausstellung anschauen und was über das harte Leben der kleinen Watschelfüßchen lernen.
Und wurden auf dem Parkplatz von diesem herrlichen Schild erinnert vorm Losfahren unter dem Auto zu gucke, ob sich dort nicht ein Pinguin versteckt hätte.

Zurück auf dem Campingplatz haben wir noch lange mit den beiden Hamburgern geschnackt und ein bisschen Bier und Wein getrunken. Und uns mal wieder gegenseitig Tipps für die weitere Reise gegeben.
Und dann noch ein Opossoum entdeckt, dass gehofft hat bei uns ein wenig Essen zu ergattern.
Am nächsten Morgen sind die beiden Hamburger abgereist und wir haben beschlossen es uns noch einen Tag auf dem Campingplatz gemütlich zu machen und mal einfach nur zu entspannen. Also viel Lesen, mal an den Strand, ein bisschen Billard und Tischtennis spielen und ein paar Mal in den Pool.
Der super vorteilhaft war. Laut dem Pool bin ich über 1,80m groß :D

So dass wir dann am nächsten Tag wieder entspannt genug waren um wieder etwas neues entdecken zu können.
Also haben wir uns zum Nobbi Center aufgemacht, wo es die Nobbi-Felsformationen und die Robbenfelsen zu sehen gab.

Hier gab es auch ein Blowhole, wie in Kiama. Leider hatte dieses eine andere Funktionsweise und war daher nicht halb so aktiv wie das in Kiama. Diesen Tag war überhaupt nichts zu sehen.


In den Dünen gab es auch wieder Pinguine zu sehen, leider waren die meisten von ihnen tot.

Auf dem Rückweg zur Brücke hielten wir noch am Pyramid Rock

am Woolami Beach, dem bekanntesten Surfer Beach der Insel

in der Schokoladen Fabrik, wo uns die Führung zu teuer war, wir aber ein kleines Probierpaket mit vielen verschiedenen Arten Schokolade mitgenommen haben

und an der Big Wave

Und schon waren wir wieder runter von der Insel. Und haben uns im nächsten Ort gleich das nächste Big Aussi Item , den Big Earth Worm angeguckt
der von einem kleinen Zoo aus sogar von Innen besichtigt werden kann, da im Inneren die Verdauung eines Wurmes simuliert wird.

Auf unserem weiteren Weg hoch nach Lilydale, kamen wir an dem Lysterfield Lake Park vorbei, wo wir uns leckeres Abendbrot gekocht und auch gleich übernahtet haben.
Es gab richtig leckere Bratkartoffeln, Zwiebeln und geiles Rindersteak (1kg für 4$ :D) von der BBQ Platte. Hmm war das lecker!
Leider waren die Geräte total unbequem und die Übungen teilweise sehr doof oder schlecht für die Knie, sodass ich mehr als die Hälfte der Übungen durch andere ersetzt hab und auch bald keine Lust mehr hatte.
Also ging es weiter den Bunrong Costal Drive entlang über Cape Paterson nach Wonthaggi mit vielen schönen Ausblicken
dem Eagel Nest
und mal wieder einer kleinen Felsenkletterei
In Wonthaggi haben wir uns dann noch einen kleinen Schraubenziehersatz gekauft und versucht meine Kamera selber zu retten, wo aber leider nichts zu machen war und haben den Schraubenziehersatz nach seinem einmaligen Einsatz wieder zurück gegeben.
Danach haben wir uns auf dem Weg ach San Remo gemacht uns sind über die Brücke nach Phillip Island gefahren. Dort angekommen waren wir gerade noch rechtzeitig, um in der Touriinfo Karten für die Pinguin Parade zu kaufen, die ich zwar unverschämt teuer fand, aber trotzdem unbedingt sehen wollte! Zum Glück konnte ich meinen Freund geradeso noch davon überzeugen!
Also haben wir uns erstmal einen Campingplatz für die Nacht gesucht. Dort angekommen sind wir gleiche eine Runde in den Pool gesprungen und Duschen gegangen und haben beim darauf folgenden Essen unsere deutschen Nachbarn kennen gelernt. Ein hamburgerisches Geschwisterpaar, mit dem wir auch den Abend zusammen verbracht haben.
Aber erstmal auf zur Pinguin Parade. Zuerst konnte man sich eine Ausstellung angucken, die wir allerdings zum Großteil auf später verschoben haben, da uns immer die kleinen Asiaten direkt vor die Nase gelaufen sind. Also, wenn man etwas gelesen hat, direkt zwischen Leser und Text. Furchtbar!
Also haben wir uns lieber erstmal draußen einen Platz gesucht. Man konnte zwischen einer Tribüne und Plätzen direkt am Strand wählen. Wir haben uns gleich in erster Reihe auf den Sand gesetzt. Am Anfang wurden noch über Lautsprecher ein paar wissenswerte Details über die Pinguine und die Verhaltensregeln für den Abend erklärt, dann ging es auch bald schon los.
Die niedlichen nur 30cm großen Pinguine waren zuerst nur als weißte Punkte in den dunklen Wellen zu sehen und wagten sich dann in Gruppen von 3-10 Pinguinen über den Strand bis zu ihren kleinen Unterschlüpfen, die in den Dünen versteckt waren.
Dabei konnte man sie meist noch nicht allzu genau sehen, aber wir hatten Glück. Als die meisten Leute schon am gehen waren, konnten wir unseren Platz wechseln und konnten einen kleinen Pinguin ganz aus der Nähe beobachten. Der Kleine hatte den ganzen Tag auf seine Eltern gewartet, die im Futter aus dem Meer mitbringen würden. Also stand er alleine am Strand, direkt neben uns und wartete und plötzlich lief er los auf einen der nach Hause kommenden Pinguine zu und verfolgte ihn immer so lange bis er gefüttert wurde. Zu unserem Glück verfolgten die beiden sich noch bestimmt 5-10min direkt neben unseren Sitzen, bis sie doch letztendlich wie alle anderen in den Dünen verschwanden.
Leider war es etwas zu dunkel für schöne Fotos, aber die waren soooo süß!
Später sind wir dann wieder zurück gegangen und haben zwischen den Dünen noch viele Pinguine auf ihrem Heimweg gesehen.
Nachdem alle Asiaten abgereist waren konnten wir uns dann auch in aller Ruhe die Ausstellung anschauen und was über das harte Leben der kleinen Watschelfüßchen lernen.
Und wurden auf dem Parkplatz von diesem herrlichen Schild erinnert vorm Losfahren unter dem Auto zu gucke, ob sich dort nicht ein Pinguin versteckt hätte.
Zurück auf dem Campingplatz haben wir noch lange mit den beiden Hamburgern geschnackt und ein bisschen Bier und Wein getrunken. Und uns mal wieder gegenseitig Tipps für die weitere Reise gegeben.
Und dann noch ein Opossoum entdeckt, dass gehofft hat bei uns ein wenig Essen zu ergattern.
Am nächsten Morgen sind die beiden Hamburger abgereist und wir haben beschlossen es uns noch einen Tag auf dem Campingplatz gemütlich zu machen und mal einfach nur zu entspannen. Also viel Lesen, mal an den Strand, ein bisschen Billard und Tischtennis spielen und ein paar Mal in den Pool.
Der super vorteilhaft war. Laut dem Pool bin ich über 1,80m groß :D
So dass wir dann am nächsten Tag wieder entspannt genug waren um wieder etwas neues entdecken zu können.
Also haben wir uns zum Nobbi Center aufgemacht, wo es die Nobbi-Felsformationen und die Robbenfelsen zu sehen gab.
Hier gab es auch ein Blowhole, wie in Kiama. Leider hatte dieses eine andere Funktionsweise und war daher nicht halb so aktiv wie das in Kiama. Diesen Tag war überhaupt nichts zu sehen.
In den Dünen gab es auch wieder Pinguine zu sehen, leider waren die meisten von ihnen tot.
Auf dem Rückweg zur Brücke hielten wir noch am Pyramid Rock
am Woolami Beach, dem bekanntesten Surfer Beach der Insel
in der Schokoladen Fabrik, wo uns die Führung zu teuer war, wir aber ein kleines Probierpaket mit vielen verschiedenen Arten Schokolade mitgenommen haben
und an der Big Wave
Und schon waren wir wieder runter von der Insel. Und haben uns im nächsten Ort gleich das nächste Big Aussi Item , den Big Earth Worm angeguckt
der von einem kleinen Zoo aus sogar von Innen besichtigt werden kann, da im Inneren die Verdauung eines Wurmes simuliert wird.
Auf unserem weiteren Weg hoch nach Lilydale, kamen wir an dem Lysterfield Lake Park vorbei, wo wir uns leckeres Abendbrot gekocht und auch gleich übernahtet haben.
Es gab richtig leckere Bratkartoffeln, Zwiebeln und geiles Rindersteak (1kg für 4$ :D) von der BBQ Platte. Hmm war das lecker!
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