Sydney
Nachdem wir uns in Sydney noch unser Surfzeug zusammengesucht und erstanden hatten, konnten wir uns endlich in Richtung Melbourne aufmachen.
Royal National Park
Wir fuhren den Grand Pacific Drive entlang, der uns als erstes durch den Royal National Park führte, der direkt unterhalb von Sydney liegt. Dort fanden wir in Wattamolla einen schönen Strand, der zur einen Seite zum offenen Meer hin ging und auf der anderen Seite ein Flussarm, der zumindest an dieser Stelle nicht ganz mit dem Meer verbunden, aber doch Salzwasser war.

Da der Flussarm zu großen Teilen flach stand, war das Wasser richtig schön lauwarm und von einem Felsen über der tiefsten Stelle konnte man auch ca 5m springen.

Anstatt schon wieder schwimmen zu gehen, entschieden wir uns dafür über die Felsen zu klettern, die Richtung Meer lagen.



Wieder am Strand angekommen haben wir dann ein nettes deutsches Pärchen kennen gelernt. Jessi und Jochen, die auch wie ich nach dem Abi erstmal ein Jahr Australien zwischen geschoben haben.
Nachdem wir uns gegenseitig ein paar Tipps für die jeweilige Reiserichtung gegeben haben (leider sind die beiden genau in die andere Richtung unterwegs:() und die beiden Wohnautos angeguckt haben (die beiden haben sich einen Bus gekauft), haben wir beschlossen, doch wenigstens ein bisschen zusammen zu unternehmen.
Den Abend haben wir uns noch den Rest des Royal National Parks z.B. den Garie Beach angeguckt

und auch endlich mal wieder die Gelegenheit für ein Pärchenfoto ;)

und noch ein schöner Lookout

Und dieses Mal haben wir sogar rechtzeitig daran gedacht ein Gruppenfoto zu machen ;)
Natürlich mal wieder mit Selbstauslöser und wackligem Untergrund, sodass das ein oder andere lustige Bild entstanden ist…

Noch einen Lookout weiter in Bald Hill haben wir uns dann für die Nacht eingerichtet und uns erstmal eine leckere Portion Nudeln zum Abendbrot gekocht. Und weil’s so lecker war gleich noch eine Portion :D
Am Morgen haben wir dann raus gefunden, dass man von unserem Schlafplatz aus sogar den Grand Pacific Drive mit der schönen Sea Cliff Bridge, der Brücke direkt an der Küste sehen kann, über die unser Weg uns später am Tage führen sollte.

Bevor wir uns wieder in zwei kleine Grüppchen aufgeteilt haben und in verschiedene Richtungen gefahren sind, haben wir uns erst noch zusammen an den Strand gewagt.
Der Ort hieß Stanwell Park und hatte die stärksten Wellen, die wir bisher erlebt haben.

Während die Jungs sich oft in die Mörderwellen geworfen haben

haben wir beiden Mädels uns nicht ganz so oft rausgetraut und sich doch meist in Strandnähe geblieben, weil wir schon in knietiefem Wasser Probleme hatten an einer Stelle stehen zu bleiben.
Aber wir hatten auch unseren Spaß

Später am Nachmittag wurde der Badespaß durch einen Notfall unterbrochen. Soweit wir es mitbekommen haben, ist irgendjemand verschwunden und sie haben mit ganz vielen Life Guards nach ihm suchen müssen. Sie haben sogar den Strand geschlossen, damit sich alle auf die Suche konzentrieren können. Eine halbe Stunde später war auch schon ein Hubschrauber über dem Wasser unterwegs um mit zu suchen.
Das Ergebnis der Aktion wissen wir leider nicht, da wir dann beschlossen haben lieber weiter zu fahren. Wir hoffen immer noch, dass es einfach ein falscher Alarm war und die beiden Mädels, die die Life Guards alarmiert haben, sich verguckt haben und gar keiner in Gefahr war.

Unser weg führte uns mal wieder an einigen schönen Lookouts vorbei, wo man sich die schöne Küste angucken konnte. Am meisten begeistert hat und das Mike Dwyer Reserve,


wo wir auch auf die Klippen klettern konnten und nicht widerstehen konnten ein bisschen mit den Wellen zu spielen…



und waren danach so pitsche patsche nass, dass wir erst noch ein bisschen am Strand und auf den Felsen trocknen mussten, bevor wir wieder in unser Auto krabbeln konnten

Das ging allerdings sehr schnell, weil das einer unserer wärmsten Tage bisher war. Im Auto war es unaushaltbar heiß und wenn man das Fenster aufgemacht hat um frischen Fahrtwind rein zu lassen, hatte man das Gefühl, dass jemand von außen mit dem Heißluftfön reinpustet.
So kam es zu einem ständigen Wechsel zwischen Fenster auf und Fenster zu, bis wir uns letzt endlich doch für die Klimaanlage entschieden haben.
In Wollongong hatten wir ein Planetarium entdeckt, doch bald schon raus gefunden dass die Ausstellung sehr auf kleine Kinder ausgerichtet war, sodass wir doch weiter gezogen sind und uns in Wollongong nur noch eine kleine Abkühlpause bei Aldi gegönnt haben, bevor wir weitergesaust sind.
Schon bald kamen wir in dem netten Städchen Kiama an.

Da gibt es das legendäre Blowhole, das bis zu 60m hohe Fontainen spritzen kann! Allerdings war es wohl nich so ganz in Stimmung dafür ;)
Aber kleinere Fontainen und kleine Regenbogensprühfontainen haben wir gesehen


An einer kleinen Aussichtsplattform, wo man sich den Meereingang des Blowholes angucken konnte, war der Wind s stark, dass ich kleines Mädchen tatsächlich langsam umgeblasen wurde, wenn ich mich nicht an der Reling festgehalten habe.
Von einer anderen Seite entdeckten wir dann kleine natürliche Pools in den Felsen und machten uns gleich auf um zu erforschen, ob man irgendwie an diese Pools rankommt.

Wir wurden dann auch fündig, nur etwas anders als geplant. Statt den einsamen natürlichen Pools, fanden wir den künstlich verbesserten Rock Pool, der zu dem Zeitpunkt von vielen Kindern bevölkert war.

Da es dort allerdings auch eine über Nacht offene Toilette und eine Dusche gab haben wir gleich den Plan gefasst in der Nähe zu übernachten und haben uns dann schnall für den kleinen Hafen neben an entschieden.

So haben wir noch ein bisschen die Gegend erkundet und haben noch ein kleines Dorffest gefunden. Leider kostete es relativ viel Eintritt und hörte sich vom Programm her nicht wirklich interessant an. Das Freitagsprogramm wäre schöner gewesen, doch dafür waren wir einen Tag zu spät.
Also haben wir erst gegessen und sind dann noch einmal durchs Städtchen spaziert, wobei wir gesehen haben, dass das Fest auf einem riesigem Gelände stattfand und neben den angekündigten Shows noch ein kompletter Rummel oder etwas ähnliches aufgebaut war. Aber jett war es natürlich erst recht zu spät und wir sind ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen haben wir dann den Rock Pool auch selber einmal ausprobiert.

Wenn die Wellen über den Rand geschwappt sind, wurde man fast weggespült

aber in der Mitte war es dann zum Glück wieder friedlicher ;)

Erfrischt und frisch geduscht ging unsere Reise wieder weiter.
Mal wieder an diversen Lookouts und anderen lustigen Gestalten vorbei


Viele beeindruckende Strände und auch Seen


So fuhren wir weiter bis wir unseren Tag in Ulladulla mit etwas zu Essen und der Gesellschaft von vielen Wallabies (kleinen Kängurus) beendet haben.


Nachdem wir uns in Sydney noch unser Surfzeug zusammengesucht und erstanden hatten, konnten wir uns endlich in Richtung Melbourne aufmachen.
Royal National Park
Wir fuhren den Grand Pacific Drive entlang, der uns als erstes durch den Royal National Park führte, der direkt unterhalb von Sydney liegt. Dort fanden wir in Wattamolla einen schönen Strand, der zur einen Seite zum offenen Meer hin ging und auf der anderen Seite ein Flussarm, der zumindest an dieser Stelle nicht ganz mit dem Meer verbunden, aber doch Salzwasser war.

Da der Flussarm zu großen Teilen flach stand, war das Wasser richtig schön lauwarm und von einem Felsen über der tiefsten Stelle konnte man auch ca 5m springen.

Anstatt schon wieder schwimmen zu gehen, entschieden wir uns dafür über die Felsen zu klettern, die Richtung Meer lagen.



Wieder am Strand angekommen haben wir dann ein nettes deutsches Pärchen kennen gelernt. Jessi und Jochen, die auch wie ich nach dem Abi erstmal ein Jahr Australien zwischen geschoben haben.
Nachdem wir uns gegenseitig ein paar Tipps für die jeweilige Reiserichtung gegeben haben (leider sind die beiden genau in die andere Richtung unterwegs:() und die beiden Wohnautos angeguckt haben (die beiden haben sich einen Bus gekauft), haben wir beschlossen, doch wenigstens ein bisschen zusammen zu unternehmen.
Den Abend haben wir uns noch den Rest des Royal National Parks z.B. den Garie Beach angeguckt

und auch endlich mal wieder die Gelegenheit für ein Pärchenfoto ;)

und noch ein schöner Lookout

Und dieses Mal haben wir sogar rechtzeitig daran gedacht ein Gruppenfoto zu machen ;)
Natürlich mal wieder mit Selbstauslöser und wackligem Untergrund, sodass das ein oder andere lustige Bild entstanden ist…

Noch einen Lookout weiter in Bald Hill haben wir uns dann für die Nacht eingerichtet und uns erstmal eine leckere Portion Nudeln zum Abendbrot gekocht. Und weil’s so lecker war gleich noch eine Portion :D
Am Morgen haben wir dann raus gefunden, dass man von unserem Schlafplatz aus sogar den Grand Pacific Drive mit der schönen Sea Cliff Bridge, der Brücke direkt an der Küste sehen kann, über die unser Weg uns später am Tage führen sollte.

Bevor wir uns wieder in zwei kleine Grüppchen aufgeteilt haben und in verschiedene Richtungen gefahren sind, haben wir uns erst noch zusammen an den Strand gewagt.
Der Ort hieß Stanwell Park und hatte die stärksten Wellen, die wir bisher erlebt haben.
Während die Jungs sich oft in die Mörderwellen geworfen haben
haben wir beiden Mädels uns nicht ganz so oft rausgetraut und sich doch meist in Strandnähe geblieben, weil wir schon in knietiefem Wasser Probleme hatten an einer Stelle stehen zu bleiben.
Aber wir hatten auch unseren Spaß
Später am Nachmittag wurde der Badespaß durch einen Notfall unterbrochen. Soweit wir es mitbekommen haben, ist irgendjemand verschwunden und sie haben mit ganz vielen Life Guards nach ihm suchen müssen. Sie haben sogar den Strand geschlossen, damit sich alle auf die Suche konzentrieren können. Eine halbe Stunde später war auch schon ein Hubschrauber über dem Wasser unterwegs um mit zu suchen.
Das Ergebnis der Aktion wissen wir leider nicht, da wir dann beschlossen haben lieber weiter zu fahren. Wir hoffen immer noch, dass es einfach ein falscher Alarm war und die beiden Mädels, die die Life Guards alarmiert haben, sich verguckt haben und gar keiner in Gefahr war.
Unser weg führte uns mal wieder an einigen schönen Lookouts vorbei, wo man sich die schöne Küste angucken konnte. Am meisten begeistert hat und das Mike Dwyer Reserve,


wo wir auch auf die Klippen klettern konnten und nicht widerstehen konnten ein bisschen mit den Wellen zu spielen…



und waren danach so pitsche patsche nass, dass wir erst noch ein bisschen am Strand und auf den Felsen trocknen mussten, bevor wir wieder in unser Auto krabbeln konnten

Das ging allerdings sehr schnell, weil das einer unserer wärmsten Tage bisher war. Im Auto war es unaushaltbar heiß und wenn man das Fenster aufgemacht hat um frischen Fahrtwind rein zu lassen, hatte man das Gefühl, dass jemand von außen mit dem Heißluftfön reinpustet.
So kam es zu einem ständigen Wechsel zwischen Fenster auf und Fenster zu, bis wir uns letzt endlich doch für die Klimaanlage entschieden haben.
In Wollongong hatten wir ein Planetarium entdeckt, doch bald schon raus gefunden dass die Ausstellung sehr auf kleine Kinder ausgerichtet war, sodass wir doch weiter gezogen sind und uns in Wollongong nur noch eine kleine Abkühlpause bei Aldi gegönnt haben, bevor wir weitergesaust sind.
Schon bald kamen wir in dem netten Städchen Kiama an.

Da gibt es das legendäre Blowhole, das bis zu 60m hohe Fontainen spritzen kann! Allerdings war es wohl nich so ganz in Stimmung dafür ;)
Aber kleinere Fontainen und kleine Regenbogensprühfontainen haben wir gesehen


An einer kleinen Aussichtsplattform, wo man sich den Meereingang des Blowholes angucken konnte, war der Wind s stark, dass ich kleines Mädchen tatsächlich langsam umgeblasen wurde, wenn ich mich nicht an der Reling festgehalten habe.
Von einer anderen Seite entdeckten wir dann kleine natürliche Pools in den Felsen und machten uns gleich auf um zu erforschen, ob man irgendwie an diese Pools rankommt.

Wir wurden dann auch fündig, nur etwas anders als geplant. Statt den einsamen natürlichen Pools, fanden wir den künstlich verbesserten Rock Pool, der zu dem Zeitpunkt von vielen Kindern bevölkert war.

Da es dort allerdings auch eine über Nacht offene Toilette und eine Dusche gab haben wir gleich den Plan gefasst in der Nähe zu übernachten und haben uns dann schnall für den kleinen Hafen neben an entschieden.

So haben wir noch ein bisschen die Gegend erkundet und haben noch ein kleines Dorffest gefunden. Leider kostete es relativ viel Eintritt und hörte sich vom Programm her nicht wirklich interessant an. Das Freitagsprogramm wäre schöner gewesen, doch dafür waren wir einen Tag zu spät.
Also haben wir erst gegessen und sind dann noch einmal durchs Städtchen spaziert, wobei wir gesehen haben, dass das Fest auf einem riesigem Gelände stattfand und neben den angekündigten Shows noch ein kompletter Rummel oder etwas ähnliches aufgebaut war. Aber jett war es natürlich erst recht zu spät und wir sind ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen haben wir dann den Rock Pool auch selber einmal ausprobiert.
Wenn die Wellen über den Rand geschwappt sind, wurde man fast weggespült
aber in der Mitte war es dann zum Glück wieder friedlicher ;)
Erfrischt und frisch geduscht ging unsere Reise wieder weiter.
Mal wieder an diversen Lookouts und anderen lustigen Gestalten vorbei


Viele beeindruckende Strände und auch Seen


So fuhren wir weiter bis wir unseren Tag in Ulladulla mit etwas zu Essen und der Gesellschaft von vielen Wallabies (kleinen Kängurus) beendet haben.


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