Nachdem wir Marcus noch moralisch und durch Werkzeugverleih beim Oelwechsel unterstuetzt haben konnten wir losduesen und nur mit einem Zwischenstop in Bunderberg nach Rainbow Beach fahren.

Um am naechsten Tag mit der Tour nach Fraser Island fahren zu koennen sollten wir zwischen 13Uhr und 14Uhr am Hostel ankommen. Schon viertel vor eins bekamen wir einen anruf, ob wir denn auch wirklich kommen wuerden! Und das nur um uns gleich bei unserer Ankunft um 13:30 zu sagen, dass wir doch nicht am naechste Tag sondern erst am uebernaechsten mitfahren duerften, weil wir uns nich 10 Tage im Voraus gemeldet hatten und die Autos nicht passend voll geworden waren. Na toll!
So haben wir den ganzen Tag in unserem Zimmerchen gesessen und einen Blog nach dem anderen geschrieben ;)
Abends sind dann auch Marcus und Nele in Rainbow Beach angekommen und wir haben uns noch zumm ultimativen Burrgerbraten getroffen. Sehr lecker! Diesmal sogar mit selbstgemachten Burgerpatties.


Am naechste Tag waren wir wieder fleissig am Blog schreiben, goennten uns aber ein paar Stunden Strand, beovor wir nachmittags zum 'Savetytraining' vor der Fraserfahrt gingen.
Noch schnell gepackt und alles fuer den naechsten Tag fertig gemacht und ab ins Bettchen.
Am naechsten Morgen ging es schon frueh los. Mit Pfannkuchenfruehstueck gestaerkt ging es los zum naechsten 'Savety training'. So haben wir schnell die Autos gepackt und einige Regeln ueber das Fahren auf Ssand gelernt.


Nachdem wir uns stundenlang das Gelaber von dem guten Autovermietungstypen angehoert hatten, dass er uns ja keine Regeln vorschreiben und uns keine Angst machen will, ABER....!!! konnten wir dann gegen Mittag auch endlich los und auf der Faehre den ersten Packen Goon aufmachen konnten.

Mit unserer lustigen Truppe aus 4 Iren, 2 Englaendern, uns 3 Deutschen und 2 Koreanerinnen fuhren wir dann eine ganze Weile den Strand entlang gen Norden,




bis wir beim Indian Head, dem noerdlichsten Punkt den wir auf dieser Insel anfahren duerfen ankamen. Hier machten wir ein groesseres Paeuschen, genossen den Strand und die Aussicht und sahen sogar ganz entfernt ein paar Waale.









Danach fuhren wir nur noch wieder gen Sueden wo wir nach einigem hin und her und immerwieder Verpassen der Camparea, schlugen wir unser Lager zusammen mit den beiden anderen Autos die mit uns gestartet sind irgendwo hinter den Duenen auf.




Partyhuete aufgesetzt, gekocht und es uns dann schnell am grossen Feuer gemuetlich gemacht, das die Jungs vorbereitet hatten.











Wenn mans genau nimmt, haben wir uns verfahren und soo lange nach dem richtigen Weg gesucht, dass wir nicht wirklich in den uns vorgeschriebenen 'save drivingtimes' am Strand angekommen sind, aber immerhin haben wir diese Nacht die richtige Campigzone gefunden. Am Campingplatz angekommen blieben wir auch glatt doch noch stecken, beim 'Einparken'.

Zelte aufbauen is gar nich so einfach...

Entgegen den Versprechungen dem Ranger gegenueber machten die Jungs wieder ein Feuerchen, aber immerhin wurde es vom letzten ausgemacht und versteckt.
Insgesamt sehr gemuetlich.


Und am naechsten Morgen mal wieder Aufstehprobleme. Leider diesmal soo lange, dass wir unsere fuer heute geplante Wanderung zum Lake Wabby abgeblasen haben, weil es drei Stunden dauern sollte und wir befuehrchteten, dass wir nicht rechtzeitig zur Faehre kommen wuerden.
Auf unserem Weg zurueck nach Norden, wo wir uns noch einen Fluss anschaun wollten, fing es an in Stroemen zu regnen, s o dass wir uns entschieden doch wieder umzudrehen und schon Richtung Faehre zu fahren.



Auf dem Weg kam es allerdings zu einem kleinen Problem! Ploetzlich konnte man nicht mehr schalten, als wenn die Kupplung kaputt waere. Da unser einer Ire ein klein bisschen Ahnung von Auto hatte, wusste er wie er die Gaenge reinpruegeln und das Auto starten konnte und dass das das Problem nicht schlimmer machen wuuerde. So pruegelten wir das auto mit nicht all zu guter Laune zurueck zum Punkt wo uns die Faehre abholen sollte. Dort angekommen, mussten wir gar nicht lange warten, bis wir mit einer fueheren Faehre als geplant, schon aufs Festland uebersetzen und unser Auto an der Werkstatt des autoverleihs abgeben konnten. Waehrend wir das Gepack abluden, alles saubermachten und wegraeumten, stellten die Mechaniker schnell fest, dass die Kupplung nicht kaputt war, sondern ihr nur die Kupplungsfluessigkeit fehlte.
Alle erleichtert fuhren wir dann mit einem anderen Auto ins Hostel zurueck und goennten uns eine Dusche um den Sand mal wieder loszuwerden.
Nach dem wir noch ein bisschen im Hostel entspannt und den strom genutzt haben sind wir mit Jan auf einen Campspot am Wasser gefahren und haben es uns dort gemuetlich gemacht und unsere Frasereindruecke ausgetauscht.
Unser Fazit: schoene Tour, aber nicht mehr ganz so besonders, wenn man so wie so staendig am Strand campt und mit dem 4WD drueberfaehrt. Viel Trinken und Spass, dafuer haben wir nicht wirklich viel gesehen.
Um am naechsten Tag mit der Tour nach Fraser Island fahren zu koennen sollten wir zwischen 13Uhr und 14Uhr am Hostel ankommen. Schon viertel vor eins bekamen wir einen anruf, ob wir denn auch wirklich kommen wuerden! Und das nur um uns gleich bei unserer Ankunft um 13:30 zu sagen, dass wir doch nicht am naechste Tag sondern erst am uebernaechsten mitfahren duerften, weil wir uns nich 10 Tage im Voraus gemeldet hatten und die Autos nicht passend voll geworden waren. Na toll!
So haben wir den ganzen Tag in unserem Zimmerchen gesessen und einen Blog nach dem anderen geschrieben ;)
Abends sind dann auch Marcus und Nele in Rainbow Beach angekommen und wir haben uns noch zumm ultimativen Burrgerbraten getroffen. Sehr lecker! Diesmal sogar mit selbstgemachten Burgerpatties.
Am naechste Tag waren wir wieder fleissig am Blog schreiben, goennten uns aber ein paar Stunden Strand, beovor wir nachmittags zum 'Savetytraining' vor der Fraserfahrt gingen.
Noch schnell gepackt und alles fuer den naechsten Tag fertig gemacht und ab ins Bettchen.
Am naechsten Morgen ging es schon frueh los. Mit Pfannkuchenfruehstueck gestaerkt ging es los zum naechsten 'Savety training'. So haben wir schnell die Autos gepackt und einige Regeln ueber das Fahren auf Ssand gelernt.
Nachdem wir uns stundenlang das Gelaber von dem guten Autovermietungstypen angehoert hatten, dass er uns ja keine Regeln vorschreiben und uns keine Angst machen will, ABER....!!! konnten wir dann gegen Mittag auch endlich los und auf der Faehre den ersten Packen Goon aufmachen konnten.
Mit unserer lustigen Truppe aus 4 Iren, 2 Englaendern, uns 3 Deutschen und 2 Koreanerinnen fuhren wir dann eine ganze Weile den Strand entlang gen Norden,
bis wir beim Indian Head, dem noerdlichsten Punkt den wir auf dieser Insel anfahren duerfen ankamen. Hier machten wir ein groesseres Paeuschen, genossen den Strand und die Aussicht und sahen sogar ganz entfernt ein paar Waale.
Danach fuhren wir nur noch wieder gen Sueden wo wir nach einigem hin und her und immerwieder Verpassen der Camparea, schlugen wir unser Lager zusammen mit den beiden anderen Autos die mit uns gestartet sind irgendwo hinter den Duenen auf.
Partyhuete aufgesetzt, gekocht und es uns dann schnell am grossen Feuer gemuetlich gemacht, das die Jungs vorbereitet hatten.
Wenn mans genau nimmt, haben wir uns verfahren und soo lange nach dem richtigen Weg gesucht, dass wir nicht wirklich in den uns vorgeschriebenen 'save drivingtimes' am Strand angekommen sind, aber immerhin haben wir diese Nacht die richtige Campigzone gefunden. Am Campingplatz angekommen blieben wir auch glatt doch noch stecken, beim 'Einparken'.
Zelte aufbauen is gar nich so einfach...
Entgegen den Versprechungen dem Ranger gegenueber machten die Jungs wieder ein Feuerchen, aber immerhin wurde es vom letzten ausgemacht und versteckt.
Insgesamt sehr gemuetlich.
Und am naechsten Morgen mal wieder Aufstehprobleme. Leider diesmal soo lange, dass wir unsere fuer heute geplante Wanderung zum Lake Wabby abgeblasen haben, weil es drei Stunden dauern sollte und wir befuehrchteten, dass wir nicht rechtzeitig zur Faehre kommen wuerden.
Auf unserem Weg zurueck nach Norden, wo wir uns noch einen Fluss anschaun wollten, fing es an in Stroemen zu regnen, s o dass wir uns entschieden doch wieder umzudrehen und schon Richtung Faehre zu fahren.
Auf dem Weg kam es allerdings zu einem kleinen Problem! Ploetzlich konnte man nicht mehr schalten, als wenn die Kupplung kaputt waere. Da unser einer Ire ein klein bisschen Ahnung von Auto hatte, wusste er wie er die Gaenge reinpruegeln und das Auto starten konnte und dass das das Problem nicht schlimmer machen wuuerde. So pruegelten wir das auto mit nicht all zu guter Laune zurueck zum Punkt wo uns die Faehre abholen sollte. Dort angekommen, mussten wir gar nicht lange warten, bis wir mit einer fueheren Faehre als geplant, schon aufs Festland uebersetzen und unser Auto an der Werkstatt des autoverleihs abgeben konnten. Waehrend wir das Gepack abluden, alles saubermachten und wegraeumten, stellten die Mechaniker schnell fest, dass die Kupplung nicht kaputt war, sondern ihr nur die Kupplungsfluessigkeit fehlte.
Alle erleichtert fuhren wir dann mit einem anderen Auto ins Hostel zurueck und goennten uns eine Dusche um den Sand mal wieder loszuwerden.
Nach dem wir noch ein bisschen im Hostel entspannt und den strom genutzt haben sind wir mit Jan auf einen Campspot am Wasser gefahren und haben es uns dort gemuetlich gemacht und unsere Frasereindruecke ausgetauscht.
Unser Fazit: schoene Tour, aber nicht mehr ganz so besonders, wenn man so wie so staendig am Strand campt und mit dem 4WD drueberfaehrt. Viel Trinken und Spass, dafuer haben wir nicht wirklich viel gesehen.
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