Bald landeten wir alle bei Fabian auf der Wiese und schliefen noch ein bisschen in den Tag hinein.
Bald kam Jan bei uns an, allerdings recht ausgenuechtert, von der Gerichtsvorladung die er bekommen hatte. Als wir uns dann sicher waren, dass zumindest der weibliche Teil wieder fahren kann machten wir uns auf einzukaufen und zu ueberlegen was wir mit dem angebrochenen Tag machen. Da die Stimmung grade bei den Jungs noch sehr verkatert war, beschlossen wir nur bis zum naechsten Campingplatz zu fahren und es und dort gemuetlich zu machen. So konnten die Jungs in aller Ruhe ausnuechtern und wir den Strom nutzen und endlich ein paar Blogs schreiben.
Nach einem leckeren BBQ am Abend, schauten Karo und ich noch Grease im Open-Air Kino.
Am naechsten Morgen noch einmal fleissig sein und die warmen Duschen geniessen, bis wir dann grade so noch puenktlich ausgecheckt sind. Jan hatte bis hierhin festgestellt, dass er einen der Zettel, die er brauchte um bescheid zu geben, dass er nicht zu der Gerichtsverhandlung erscheinen wuerde verloren hatte. So fuhren wir als erstes zur Polizei.

Dort konnte man ihm allerdings nicht wirklich weiter helfen, sondern schickte ihn nur zum Gericht selbst, welches in Proserpine lag, welches ohnehin unser naechster Stop war. Also sowohl alles Gerichtskrams als auch ein klein wenig unsere Reiseplanung geklaert war, zogen wir weiter bis nach Mackay. Dort legten wir uns an den Strand und schlenderten durch die Stadt, bis es dunkel wurde und wir zu unserem Nachplaetzchen auf der naechsten Restarea fuhren.
Nach angenehmen Ausschlafen, trieb er uns schon bald wieder auf die Strasse. Stoppen konnte uns erst der Mount Etna Cave National Park. Dort sollte es schoene Tropsteinhoelen und viele Fledermaeuse geben.
So fruehstueckten wir erst ausreuchlich und machten uns dann auf den Wanderweg. Dort sahen wir allerlei schoene Dinge, aber bei weitem nichts was wie eine Hoehle oder gar wie Fledermaeuse aussah. Als wir wieder am Parkplatz ankamen, sahen wir, dass hier nur einen Steinunterstand gab, der eine Hoehle simulieren sollte. Na toll!
Aber sehr interessante Schilder gab es da!


Dafuer fanden wir auf der Karte endlich wo sich Bat Cleft befinden sollte, was in einem der Prospekte waermstens empfohlen wurde um die Fledermaeuse beobachten zu koennen.
Tja, auf der Karte sah es recht leicht aus, aber in Realitaet war es ganz anders. Nicht nur, das wir etwa 10min gebraucht haben, um den Eingang zu diesem Wanderweg, der auf die Rueckseite des Mount Etna fuehrt zu finden, da er nicht ausgeschildert ist und etwa 90% des Berges umzaeunt war, weil auf dieser Seite des Berges Limestone abgebaut wird und das ganze daher zum Mienengebiebt wird. Nein, als wir den Anfang es Weges tatsaechlich gefunden hatten fanden wir auch noch das Schild 'Beschraenkter Zugang, nur mit Tourguide'
Sehr bloed!
So fuhren wir weiter nach Yeppoon, wo Sven ein Freund von uns, den wir damals ganz am Anfang in Brisbane kennen gelernt hatten. Damals hatte er, als Automechaniker mit unter unser Auto geschaut, bevor wir es gekauft haben und als er gelesen hat, dass wir in seiner Richtung unterwegs sind hat er uns zu sich, in seine Wohnug am Strand eingeladen.

Da wir nun schon Mittags da waren und er noch auf der Arbeit war vergnuegten wir uns erstmal am Strand. Waehrend Karo die Sonne genoss habe ich mich mal wieder bei schwachem Wind mit meinem Kite ins Wasser gewagt. Da ich heute nicht nur Fabians, sondern auch noch Jans Hilfe hatte, die mir mein Brettchen eingesammelt und mitgebracht und auch noch an die Fuesse gesteckt haben, habe ich es trotz Schwachwind ein paar mal aufs Brett geschafft und bin ein paar Meter bis zum Strand gefahren!



Spaeter wollte Jan dann auch noch ein bisschen probieren den Drachen zu fliegen, waehrend er an Fabians Trapez hing, aber leider war der Wind so schwach geworden, dass der Drachen kaum noch in der Luft bleiben wollte und die beiden es leider aufgeben mussten.
Von fehlendem Wind und drohenden Sonnenbraenden vom Strand vertrieben, fuhren wir die Stadt und schauten uns ein wenig um. Bald schon ereilte uns der Hunger und schnell war entschieden, dass es Pizza geben sollte. Nur die Diskussion, wo die Pizza unsereres Begehrens herkommt dauerte etwas laenger. Am Ende holten die Jungs ihrePizzen bei Eagleboys und wir Maedels gingen zu Dominos und trafen uns dann alle zusammen im Park wieder um unsere Beute zu verputzen.
Satt und zufrieden fuhren wir wieder zu Sven, der grade von der Arbeit wiedergekommen war. Kaum hatten wir es uns auf der Terasse gemuetlich gemacht lernten wir auch schon seine momentane Mitbewohnerin Silke kennen. Eine weitere Deutsche, die es nach Yeppoon verschlagen hatte, weil sie dort einen Job bei McDonalds gefunden hatte.

Nachdem Sven, Jan und Silke noch ein kleines Nachtbad im Meergenommen hatten wurde der Abend bei frischer Terassenluft, ein paar Getraenken, dem Meeresrauschen in Hoerweite und dem Sternenhimmel ueber uns genossen, bis alle in iher Betten verschwanden.

Waehrend Silke auf der Couch schlief und Jan und Karo in dem Doppelstockbett schliefen was sven warum auch immer in seiner Wohnung hat, blieben wir auf der Terasse und genossen auf Karos viel zu schmaler Luftmatrztze noch weiter den Sternenhimmel. Solange bis uns die Sonne mit ihrem ersten Licht aus dem Schlaf kitzelte und wir noch gemuetlich ein paar Stunden in den Tag hineinschlummerten.
Da Sven meinte, dass sein Chef eventuell Interesse an dem Auto haben koenne machten wir uns an die Arbeit und verpassten unserem Rocky ein grosse Gesamtwaesche. Einmal alles raus, alles aussaugen und abwaschen. Die glatten Plastikflaechen abwischen und mit Glanzspray einspruehen. Den ganzen Staub abspuelen (man das war eine dicke rote Sosse), alles abschruppen und mit 'wash 'n' wax' einrubbeln um das Auto gleichzeitig zu waschen und den Lack ein bisschen zu polieren. Noch die Reifen mit Glanzspray eingesruet und perfekt! Sieht aus wie neu!



Nach getaner Arbeit fuhren wir zurueck zu Svens Wohnung und machten uns wieder breit um am Blog und Fabians Praktikumsbewerbung zu arbeiten.
In seiner Mittagspause ist Sven dann nocheinmal zu uns gekommen. Mit der schlechten Nachricht, dass sein Chef kein Interesse an dem Auto hat, aber dafuer der guten Nachricht, dass er mit Fabian losfahren koennte, um die verschiedenen KFZ-Leute im Ort abzuklappern, ob uns nicht irgendwer ein Roadworthy-Certificate verpassen koennte. Leider ohne Erfolg, keiner hatte Zeit fuer uns, wir haetten 3 Tage warten muessen.
Ich hatte dagegen sehr grossen Erfolg beim Warten. Ich hatte die Ehre den Anruf unseres ersten Autointeressenten entgegen zu nehmen und gleich ein treffen mit ihm fuer den Abend zu verabreden.
So waren wir beide schon ganz kribbelig und konnten es kaum erwarten uns mit ihm zu treffen. Wie sich herausstellte handelte es sich um ein aelteres Paerchen, das den Wagen nur brauchte um zum Surfen an den Strand zu fahren. Den beiden war allerdings dass Roadworthy Certificate, was wir ja nun noch nicht hatten sehr wichtig. Also verabredeten wir ueber Email in Kontakt zu bleiben und dass wir uns melden sobald wir das olle Zertifikat haben.
Zum Abschied fuhren wir nun noch einmal mit Sven und Silke in die Stadt um etwas zusammen zu essen. Nach viel in und hergelaufe landeten wir irgendwie doch wieder bei Pizza. Und welch Ueberraschung, wieder hat eine Haelfte bei Dominos und die andere bei Eagleboys bestellt und das grosse Fressgelage im Park stattgefunden.
Bald kam Jan bei uns an, allerdings recht ausgenuechtert, von der Gerichtsvorladung die er bekommen hatte. Als wir uns dann sicher waren, dass zumindest der weibliche Teil wieder fahren kann machten wir uns auf einzukaufen und zu ueberlegen was wir mit dem angebrochenen Tag machen. Da die Stimmung grade bei den Jungs noch sehr verkatert war, beschlossen wir nur bis zum naechsten Campingplatz zu fahren und es und dort gemuetlich zu machen. So konnten die Jungs in aller Ruhe ausnuechtern und wir den Strom nutzen und endlich ein paar Blogs schreiben.
Nach einem leckeren BBQ am Abend, schauten Karo und ich noch Grease im Open-Air Kino.
Am naechsten Morgen noch einmal fleissig sein und die warmen Duschen geniessen, bis wir dann grade so noch puenktlich ausgecheckt sind. Jan hatte bis hierhin festgestellt, dass er einen der Zettel, die er brauchte um bescheid zu geben, dass er nicht zu der Gerichtsverhandlung erscheinen wuerde verloren hatte. So fuhren wir als erstes zur Polizei.
Dort konnte man ihm allerdings nicht wirklich weiter helfen, sondern schickte ihn nur zum Gericht selbst, welches in Proserpine lag, welches ohnehin unser naechster Stop war. Also sowohl alles Gerichtskrams als auch ein klein wenig unsere Reiseplanung geklaert war, zogen wir weiter bis nach Mackay. Dort legten wir uns an den Strand und schlenderten durch die Stadt, bis es dunkel wurde und wir zu unserem Nachplaetzchen auf der naechsten Restarea fuhren.
Nach angenehmen Ausschlafen, trieb er uns schon bald wieder auf die Strasse. Stoppen konnte uns erst der Mount Etna Cave National Park. Dort sollte es schoene Tropsteinhoelen und viele Fledermaeuse geben.
So fruehstueckten wir erst ausreuchlich und machten uns dann auf den Wanderweg. Dort sahen wir allerlei schoene Dinge, aber bei weitem nichts was wie eine Hoehle oder gar wie Fledermaeuse aussah. Als wir wieder am Parkplatz ankamen, sahen wir, dass hier nur einen Steinunterstand gab, der eine Hoehle simulieren sollte. Na toll!
Aber sehr interessante Schilder gab es da!

Dafuer fanden wir auf der Karte endlich wo sich Bat Cleft befinden sollte, was in einem der Prospekte waermstens empfohlen wurde um die Fledermaeuse beobachten zu koennen.
Tja, auf der Karte sah es recht leicht aus, aber in Realitaet war es ganz anders. Nicht nur, das wir etwa 10min gebraucht haben, um den Eingang zu diesem Wanderweg, der auf die Rueckseite des Mount Etna fuehrt zu finden, da er nicht ausgeschildert ist und etwa 90% des Berges umzaeunt war, weil auf dieser Seite des Berges Limestone abgebaut wird und das ganze daher zum Mienengebiebt wird. Nein, als wir den Anfang es Weges tatsaechlich gefunden hatten fanden wir auch noch das Schild 'Beschraenkter Zugang, nur mit Tourguide'
Sehr bloed!
So fuhren wir weiter nach Yeppoon, wo Sven ein Freund von uns, den wir damals ganz am Anfang in Brisbane kennen gelernt hatten. Damals hatte er, als Automechaniker mit unter unser Auto geschaut, bevor wir es gekauft haben und als er gelesen hat, dass wir in seiner Richtung unterwegs sind hat er uns zu sich, in seine Wohnug am Strand eingeladen.

Da wir nun schon Mittags da waren und er noch auf der Arbeit war vergnuegten wir uns erstmal am Strand. Waehrend Karo die Sonne genoss habe ich mich mal wieder bei schwachem Wind mit meinem Kite ins Wasser gewagt. Da ich heute nicht nur Fabians, sondern auch noch Jans Hilfe hatte, die mir mein Brettchen eingesammelt und mitgebracht und auch noch an die Fuesse gesteckt haben, habe ich es trotz Schwachwind ein paar mal aufs Brett geschafft und bin ein paar Meter bis zum Strand gefahren!

Spaeter wollte Jan dann auch noch ein bisschen probieren den Drachen zu fliegen, waehrend er an Fabians Trapez hing, aber leider war der Wind so schwach geworden, dass der Drachen kaum noch in der Luft bleiben wollte und die beiden es leider aufgeben mussten.
Von fehlendem Wind und drohenden Sonnenbraenden vom Strand vertrieben, fuhren wir die Stadt und schauten uns ein wenig um. Bald schon ereilte uns der Hunger und schnell war entschieden, dass es Pizza geben sollte. Nur die Diskussion, wo die Pizza unsereres Begehrens herkommt dauerte etwas laenger. Am Ende holten die Jungs ihrePizzen bei Eagleboys und wir Maedels gingen zu Dominos und trafen uns dann alle zusammen im Park wieder um unsere Beute zu verputzen.
Satt und zufrieden fuhren wir wieder zu Sven, der grade von der Arbeit wiedergekommen war. Kaum hatten wir es uns auf der Terasse gemuetlich gemacht lernten wir auch schon seine momentane Mitbewohnerin Silke kennen. Eine weitere Deutsche, die es nach Yeppoon verschlagen hatte, weil sie dort einen Job bei McDonalds gefunden hatte.
Nachdem Sven, Jan und Silke noch ein kleines Nachtbad im Meergenommen hatten wurde der Abend bei frischer Terassenluft, ein paar Getraenken, dem Meeresrauschen in Hoerweite und dem Sternenhimmel ueber uns genossen, bis alle in iher Betten verschwanden.
Waehrend Silke auf der Couch schlief und Jan und Karo in dem Doppelstockbett schliefen was sven warum auch immer in seiner Wohnung hat, blieben wir auf der Terasse und genossen auf Karos viel zu schmaler Luftmatrztze noch weiter den Sternenhimmel. Solange bis uns die Sonne mit ihrem ersten Licht aus dem Schlaf kitzelte und wir noch gemuetlich ein paar Stunden in den Tag hineinschlummerten.
Da Sven meinte, dass sein Chef eventuell Interesse an dem Auto haben koenne machten wir uns an die Arbeit und verpassten unserem Rocky ein grosse Gesamtwaesche. Einmal alles raus, alles aussaugen und abwaschen. Die glatten Plastikflaechen abwischen und mit Glanzspray einspruehen. Den ganzen Staub abspuelen (man das war eine dicke rote Sosse), alles abschruppen und mit 'wash 'n' wax' einrubbeln um das Auto gleichzeitig zu waschen und den Lack ein bisschen zu polieren. Noch die Reifen mit Glanzspray eingesruet und perfekt! Sieht aus wie neu!

Nach getaner Arbeit fuhren wir zurueck zu Svens Wohnung und machten uns wieder breit um am Blog und Fabians Praktikumsbewerbung zu arbeiten.
In seiner Mittagspause ist Sven dann nocheinmal zu uns gekommen. Mit der schlechten Nachricht, dass sein Chef kein Interesse an dem Auto hat, aber dafuer der guten Nachricht, dass er mit Fabian losfahren koennte, um die verschiedenen KFZ-Leute im Ort abzuklappern, ob uns nicht irgendwer ein Roadworthy-Certificate verpassen koennte. Leider ohne Erfolg, keiner hatte Zeit fuer uns, wir haetten 3 Tage warten muessen.
Ich hatte dagegen sehr grossen Erfolg beim Warten. Ich hatte die Ehre den Anruf unseres ersten Autointeressenten entgegen zu nehmen und gleich ein treffen mit ihm fuer den Abend zu verabreden.
So waren wir beide schon ganz kribbelig und konnten es kaum erwarten uns mit ihm zu treffen. Wie sich herausstellte handelte es sich um ein aelteres Paerchen, das den Wagen nur brauchte um zum Surfen an den Strand zu fahren. Den beiden war allerdings dass Roadworthy Certificate, was wir ja nun noch nicht hatten sehr wichtig. Also verabredeten wir ueber Email in Kontakt zu bleiben und dass wir uns melden sobald wir das olle Zertifikat haben.
Zum Abschied fuhren wir nun noch einmal mit Sven und Silke in die Stadt um etwas zusammen zu essen. Nach viel in und hergelaufe landeten wir irgendwie doch wieder bei Pizza. Und welch Ueberraschung, wieder hat eine Haelfte bei Dominos und die andere bei Eagleboys bestellt und das grosse Fressgelage im Park stattgefunden.
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