Da wir wieder zu lange in der Stadt rumgelaufen sind, um Infos über KFZ-Versicherungen und Anmeldung zu bekommen, haben wir beinahe unseren Zug nach Cleveland verpasst.
Von Cleveland ging es dann mit der Fähre nach Strandbroke Island.
Voll gepackt wie Packesel suchten wir im Dunklen gemeinsam mit den Anderen die Wohnung. Pünktlich fing es an zu regnen, dies machte es uns leider unmöglich ein Feuer fürs BBQ zu entfachen. Trotz der 15 Leute hatten wir weder Streichhölzer noch Feuerzeug.
Mac Gyver mäßig wurde mit Hilfe des Toasters ein Feuer in der Küche entfacht und dieses dann mit einer Kerze zum BBQ Platz transportiert. Hier scheiterte allerdings die Erfolggeschichte unseres BBQ-Dinners.
Ersatzweise kamen dann alle Pfannen in der Küche zum Einsatz und ermöglichten uns doch noch ein super Abendessen.

Unsere Tafel
Gestärkt lernten wir uns beim Feiern alle ordentlich kennen.
Am nächsten Tag ging es pünktlich zur Mittagshitze an den Strand.

Schnell noch eingecremt:

Und dann bei reichlich Wellen erfrischt.


Am Nachmittag machten wir uns daran die Insel ein bisschen zu erkunden. Der so genannte George Walk führte uns über Felsen die Küste entlang. Die Aussicht und Natur war einfach beeindruckend. Auch wenn die Fotos es nicht wirklich wieder geben können, hier ein paar:






An einem Abhang entdeckten wir sogar einen kleinen Strand. Nach ein bissl Kletterei hatten wir unseren eigenen kleinen Privatstrand erobert.

Leider waren hier viele Algen im Wasser, so dass wir diesen Ort schnell wieder verlassen haben.
Abends haben wir uns dann wieder dem BBQ und der Feierei gewidmet. Es gab leckeren Wein aus dem 4,5l Tetrapack.

Zur späteren Stunde ging es noch mal an den Strand. Einige gingen noch mal schwimmen oder lagen wie wir einfach nur rum und guckten in die Sterne.

Am nächsten Tag ging es zum ausnüchtern wieder an den Strand. Im Wasser suchten wir die Herausforderung im Bau von Pyramiden und anderen seltsamen Gebilden.



Leider war dieses Schöne Wochenende gegen Nachmittag schon wieder vorbei, da wir die Heimreise nach Brisbane antreten mussten.
Fazit: Verdammt viele super Leute kennen gelernt, viel Spaß am Strand, beim Feiern, einfach überall gehabt. Zeit verging wie immer zu schnell. Bisher das beste Wochenende in Australien.
Von Cleveland ging es dann mit der Fähre nach Strandbroke Island.
Voll gepackt wie Packesel suchten wir im Dunklen gemeinsam mit den Anderen die Wohnung. Pünktlich fing es an zu regnen, dies machte es uns leider unmöglich ein Feuer fürs BBQ zu entfachen. Trotz der 15 Leute hatten wir weder Streichhölzer noch Feuerzeug.
Mac Gyver mäßig wurde mit Hilfe des Toasters ein Feuer in der Küche entfacht und dieses dann mit einer Kerze zum BBQ Platz transportiert. Hier scheiterte allerdings die Erfolggeschichte unseres BBQ-Dinners.
Ersatzweise kamen dann alle Pfannen in der Küche zum Einsatz und ermöglichten uns doch noch ein super Abendessen.

Unsere Tafel
Gestärkt lernten wir uns beim Feiern alle ordentlich kennen.
Am nächsten Tag ging es pünktlich zur Mittagshitze an den Strand.

Schnell noch eingecremt:
Und dann bei reichlich Wellen erfrischt.
Am Nachmittag machten wir uns daran die Insel ein bisschen zu erkunden. Der so genannte George Walk führte uns über Felsen die Küste entlang. Die Aussicht und Natur war einfach beeindruckend. Auch wenn die Fotos es nicht wirklich wieder geben können, hier ein paar:






An einem Abhang entdeckten wir sogar einen kleinen Strand. Nach ein bissl Kletterei hatten wir unseren eigenen kleinen Privatstrand erobert.
Leider waren hier viele Algen im Wasser, so dass wir diesen Ort schnell wieder verlassen haben.
Abends haben wir uns dann wieder dem BBQ und der Feierei gewidmet. Es gab leckeren Wein aus dem 4,5l Tetrapack.
Zur späteren Stunde ging es noch mal an den Strand. Einige gingen noch mal schwimmen oder lagen wie wir einfach nur rum und guckten in die Sterne.
Am nächsten Tag ging es zum ausnüchtern wieder an den Strand. Im Wasser suchten wir die Herausforderung im Bau von Pyramiden und anderen seltsamen Gebilden.
Leider war dieses Schöne Wochenende gegen Nachmittag schon wieder vorbei, da wir die Heimreise nach Brisbane antreten mussten.
Fazit: Verdammt viele super Leute kennen gelernt, viel Spaß am Strand, beim Feiern, einfach überall gehabt. Zeit verging wie immer zu schnell. Bisher das beste Wochenende in Australien.
Coole Seite.
AntwortenLöschenWeiterhin viel Spaß in Australia.
Wennigsen wünscht frohe Weihnachten
und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Duffy